Trinitatis, 26.05.2024, Stadtkirche, Epheser 1, 3 - 14, Jonas Marquardt

Predigt Kaiserswerth Trinitatis - 26.V.2024                                                                                                         

                    Epheser 1, 3 – 14

 

(Das „Ideenfest“ des Trinitatissonntags legt es nahe, in Gestalt einer Katechese zum vorgeschlagenen Predigttext des Epheserhymnus[i] hinzuführen.)

 

Liebe Gemeinde!

Wo kommt diese christliche Verrücktheit her? – Die ganz frühe, ganz alte, ganz unverwechselbare Verrücktheit des christlichen Gott-Vertrautseins. … Ja: Gott-Vertrautseins: Ein so selbstverständliches, so nahes und dichtes, so menschliches und echtes Gefühl des unmittelbaren Miteinanders in tatsächlicher Unzertrennlichkeit. ——

Für die Heiden sind ihre Götter quecksilbrige Wuselkräfte: Willkürlich und sprunghaft; halb Kind, halb Kobold; mal erschreckend bedrohlich, mal geradezu entlastend triebgesteuert. Wer Götter hat wie die Heiden, weiß nie genau, woran er ist: Werden von oben gleich Blitze geschleudert oder wird auf dem Olymp ein Begehren des Eros entfacht, das mindestens so verzehrend ist wie die Durchsetzung eines bestimmten göttergegebenen Ethos? Heidnische Gottheiten sind dynamisch, drastisch und dramatisch. Unterhaltsam in ihrer Unberechenbarkeit, sinnfrei in ihrer trotz Vogelflug- und Eingeweideschau unenträtselbaren Eigenart. Man kann ihnen opfern, aber nicht trauen; sich ihnen ergeben, jedoch ohne sich auf sie verlassen zu dürfen. …Wie unsere rasante, allwissende, eigengesetzliche Technik: Mit ihr leben, aber nicht erwarten, dass sie uns liebt oder uns ehrlich wohlwill. ——

Für die jüdische Frömmigkeit sieht es anders aus: Da sind Treue und Zuverlässigkeit der Rohstoff des einzigartigen und komplexen Gebildes, das wir das Bundesleben Israels mit seinem Gott nennen können. Der Herr des Bundes – erhaben in Seiner Unsichtbarkeit, ergreifend in der Unbedingtheit Seines Treueschwurs – erwählt die israelitischen Menschen zu Seinen innerweltlichen, innerweltgeschichtlichen Bezugspunkten: Sie werden stets vor Ihm und darum auch für Ihn stehen müssen, so wie Er zu ihnen und zu Sich selbst. Das macht das Israel-Sein so schwer: Dass es dabei auch menschlicherseits auf die Entschlossenheit zum Halten ankommt. Am Bund festhalten, … das bundesgemäße, gerechte Gesetz halten und bewahren, … die Gottverbundenheit durchhalten trotz Widerstand, Ablenkungs-Verlockung und Krisen. Wird Israel als Gottespartner schwach – und welcher Mensch würde das nicht? –, gefährdet es sich selbst in seiner Berufung und Wahrheit. … Wir erleben das in diesen Monaten in einer so schrecklichen Weise, dass wir es vermutlich noch gar nicht wirklich wahrnehmen und verstehen können. … ——

Die Heiden und ihr letztlich ergebnisloses Spiel mit der nicht zu zähmenden, aber auch nicht allgegenwärtigen Fremdmacht der Unsterblichen und die Juden mit ihrer alltäglichen und lebenslangen gott-menschlichen Gegenseitigkeit in sämtlichen Daseinsbereichen: Diese beiden religiösen Grundformen von Oberflächen-Konvention und Tiefen-Heiligkeit umgeben die erste Christenheit.

Aber trotz der kulturellen Dominanz des Heidentums und der spirituellen Unvergleichbarkeit des Judentums in der Antike blüht unmittelbar in den Jahrzehnten nach der Kreuzigung und Auferstehung, der Himmelfahrt und Geistsendung Jesu von Nazareth eine neue, eine für Heiden und Juden verrückte Gestalt des Glaubens auf.

Heiter heilig, frei-ernst: Ebenso von Sorglosigkeit wie Ehrfurcht, … von Lebenslust wie Gottesnähe gleichermaßen geprägt.

Eine Haltung, in der die Unsicherheit des Heidentums abgelöst und die Besonderheit des Bundes im Judentum als allgemein-verbindend aufgetan wird.

Ein unbeschränktes Urvertrauen also, dem aller Vorbehalt – … „Kann man überhaupt vertrauen? Und wer darf hier, wenn vertrauen?“ – völlig abgeht.

Ein Urvertrauen in heidnischen und jüdischen Köpfen, Herzen, Menschen blüht auf, das offensichtlich auch etwas von einer Urkraft hatte.

Wie anders wäre die verblüffende Ausbreitung dieses Glaubens zu erklären, der doch so unwahrscheinlich und zugleich für viele Menschen damals – wie auch heute, wenn wir es nur wahrnähmen! – so voraussetzungs- und anstrengungslos frei greifbar war?!

Wie konnte es kommen, dass die Botschaft von einem stinknormalen Menschenschicksal aus den niedrigsten und gewöhnlichsten Verhältnissen der römischen Provinz, … von einem eigentlich nur durch sein Judesein noch ein wenig mehr verächtlich und anrüchig gemachten Nobody und Jedermann in der ersten Generation danach eine Revolution des Selbstbewusstseins auslöste, die gleichzeitig eine Revolution dessen war, was das 19.Jhdt das „Gottesbewusstsein“ nannte?!

Wenn angesichts des enttäuschungs- und missbrauchsanfälligen Revolutionsbegriffs auch größte Vorsicht angebracht ist, wird man doch kaum anders urteilen können, als dass es eine totale, radikale, universale Umwälzung darstellt, wenn Menschen aus den vielfältigsten Kulten und Kulturen plötzlich nicht mehr das mehrdeutig Befremdliche der Göttlichkeit, sondern tiefste Nähe und innige Gemeinschaft mit dem einen unsichtbaren Gott empfinden und sich darin Seite an Seite mit Israel, dem Volk, das die Treue selbst sein sollte und doch immer nur bedingt erreichte, aufgehoben wissen?! – Eine Revolution des Menschen- und des Götter- oder Gottesbildes! ——

Buchstabieren wir es aber doch noch einmal konkret nach:

Menschen, die nicht hätten beschreiben können, was ein Individuum ist – weil sie zuerst und zuletzt Mitglieder einer Ethnie oder Kaste, eines Opferverbands oder des weniger als namenlosen Kollektivs der Sklavenwesen waren – … solche Menschen also, die weder Recht noch Freiheit, weder eine eigene Persönlichkeit noch irgendeine Perspektive besaßen oder an sich wahrnahmen, … solche Menschen durchdringt plötzlich die Urgewissheit, dass sie mit dem Schöpfer aller Wirklichkeit unlöslich verknüpft, dass sie von Ihm selbst beabsichtigt und bejaht sind und dass sie darin eine fundamentalere und bleibendere Essenz und Existenz verkörpern als alles, was sonst entweder Geist oder Materie oder beides zugleich ist!

Menschen aus allen Himmelsrichtungen und aus Israel, deren Dasein in der geschichts- und gesichtslosen Eintönigkeit von Fron und Anonymität hätte verlaufen sollen, werden sich bewusst, dass ihr eigenes Leben in der Ewigkeit wurzelt und zu ewigem werden soll, weil es ursprünglich ein Wunsch und Werk Gottes und mithin ein unersetzliches Element in Seinem Heilsplan ist!

Menschen mit ihren guten und üblen Zügen und ihren Erfahrungen des Glückens und Versagens, die sämtlich als uninteressante Zufälle und austauschbare Massenphänomene betrachtet wurden, treffen in sich und sehen in anderen plötzlich ein Bild, das vollendet und unübertrefflich ist: In dem Messiasmenschen, zu dessen Gesamterscheinung jeder Einzelne gehört, ist Vollkommenheit verwirklicht und sie bezieht alle und jeden mit ein, … auch die, die ihrerseits erst in vorübergehender und unvollständiger Weise das Menschsein erleben konnten.

Dass Gott und Mensch also keine Gegensätze sind, … dass nicht einfach eine strikte Aufteilung von Größe und Winzigkeit, von Erhabenem und Erbärmlichen, von hier: Gewicht und dort: Nichts zwischen ihnen waltet, … dass nicht der Eine rühmenswert leuchtet und alle anderen sang- und klanglos verpuffen, … dass es eine neid- und grenzenlose, eine auch von Sünde und Tod unzerstörbare Einigkeit und Innigkeit, ein Ineinanderaufgehen und -geborgensein des heilig-treuen Gottes und des zur Treue hilfsbedürftigen Menschen gibt: Das hat die Botschaft von Jesus Christus in die Welt der Heiden und der Juden, in die Welt des Stammesstolzes und der Völkerfeindschaft, in die Welt der Sieger und Besiegten, die Welt der Wichtigen und der Eintagsfliegen, die Welt der Schönen und der Schmutzigen, der Olympischen und der Verkrüppelten, der Zählenden und der Mit-Füßen-Getretenen gebracht!

Diese Botschaft von der Erfahrung, dass ein kleiner Schmerzensmensch aus dem Herzen Gottes und im Herzen Gottes die Herrschaft reiner Liebe beweist, ist das gewesen, was die Welt damals durchbrauste und so viele Menschenleben verwandelte und es ist die Botschaft, die die Welt heute – da sie Abschied von der Gottverbundenheit nimmt und sich in die Gottentfernung stürzt – so revolutionär dringend braucht, wie damals!

Und diese Botschaft ist nichts anderes als das heilige Geheimnis und die zugleich kindlich einfache Zugänglichkeit der Trinität:

  • Dass Gott kein Fremder ist, Der unerreichbar und unbeweglich anderwärtige Dimensionen einnimmt, sondern dass in Ihm in Seiner ganzen Herrlichkeit ein Mensch gefunden werden kann;
  • dass - umgekehrt - trotz eines schrecklichen und zugleich völlig gewöhnlichen Geschehens das Sterben und Leben eines armen, abgeschlachteten jüdischen Menschen aus Nazareth zeigt, dass dies zwar das Schicksal Gottes ist, Den es trifft und schlägt, … dass Gott aber dennoch stärker ist als alle Gewalt;
  • und dass dieses Menschliche in Gott und dieses Für-den-Menschen-Sein Gottes ihre unzertrennliche Beziehung beweist, ihr lebendiges und vollständiges Verwachsen-Sein im Geist einer allmächtigen gegenseitigen Liebe.

… Das alles ist die Botschaft, die die Welt braucht, um in der Tiefe geheilt und radikal verwandelt zu werden. ——

Diese Botschaft vom Sohnsein für den Vater und vom Vatersein für den Sohn im Geist des Vater-und-Sohn-Seins, … dieses Mysterium und diese Offenbarung der Trinität also als ursprünglicher Einheit und ewiger Verbundenheit fehlt der außer-, nach- und antichristlichen Menschheit in erschreckend offensichtlicher Weise.

Die Abgrenzungs- und Konfliktwut, die Verweigerung jeglichen Mitgefühls und Leugnung direktester Zusammenhänge, die Hysterie des Hasses und die verzweifelte Verrohung im Bewusstsein der Ungeliebten sind alle eine Auswirkung des Vergessens und des Fehlens der trinitarischen Botschaft, dass Gott ein Gott der Liebe ist, in Dem alles allen gemeinsam gilt und Der darum, was immer sich abspaltet zurück in die Versöhnung führt, weil Sein Geist dem Wesen nach nicht Anti-, sondern Synthese, nicht Bruch, sondern Bund bedeutet. ——

Es ist schon eine bitter-banale Pointe, dass das widerliche Pfingstfest von Sylt ausgerechnet in den erbärmlich leeren Gesichtern der Reichen den ganzen Bankrott des gegenwärtigen Geistes aufdeckt. Wer hätte sich die unterirdische Parodie ausdenken wollen, dass die vermeintlich Sorglosen auf den Schlager „L’amour toujours“ (!) nur noch in primitivster, nackter Bosheit Hassgesänge skandieren können? … Traurig, dass neben dem Abscheu auch noch die Scham aufzuckt, dass hoffentlich nicht allzu viele Vertreter des verluderten, verwahrlosten und verlorenen Wohlstands dort beteiligt waren, der uns umgibt, den wir taufen, erziehen und trotzdem nicht trinitarisch versöhnen und humanisieren zu können scheinen. ——

Unser Weg durch die ungeheuerlichen Zersplitterungs-, Zermürbungs- und Zertrümmerungsprozesses dieser Zeit, die in den Gräueln von Gaza und Charkiw sich manifestieren, aber auch in der Brutalität, die immer alltäglicher in Öffentlichkeit und Gesellschaft mitten unter uns auftritt, … unser Weg also kann nur der Weg der christlichen Verrücktheit sein: Der Weg des ungeminderten Gottvertrauens, das im warmen, selbstverständlichen und verbindenden Gottvertrautsein wurzelt. ——

Lassen wir Sylt darum sein und ebenso die vielen verlogenen Feste und Proteste der pseudo-akademischen Fortschrittlichkeit, die in antisemitischer Intoleranz das linke Lager ebenso als Kaderschmiede des Vorurteils und Hasses entlarven. 

Kehren wir lieber um nach Ephesus in die Welt der Blechschmiede des Dianakultes (vgl. Apg. 19!), die vergoldete Püppchen einer Gottheit hämmerten, die zwischen Wunscherfüllungsmaskottchen mit vielen Brüsten und Angsterregungsattrappe als rücksichtslose Jägerin allen Quatsch und Grusel des Heidentums verkörperte.

Dort hat der Pharisäer Saulus, der den guten jüdischen Kampf um die Treue und Bundesgerechtigkeit so hingebungsvoll übte, die Botschaft von dem menschlichen Messias, in dem Gott der Welt rückhaltlos begegnet, restlos ähnelt und endlos angehört, verkündet, und dorthin schickte entweder er - Paulus - oder einer seiner Schüler das aufwühlend alte, unverwechselbare, urchristliche Hohe Lied des Urvertrauens, das auch uns lehrt, dass wir Geliebte sind und Gottverbundene von Anfang an, ohne Unterschied und in alle Ewigkeit.

Dieser Hymnus, der die trinitarische Herrlichkeit und Weitherzigkeit besingt, lehrte schon die kleinen heidnischen Handwerker, was der kleine jüdische Thoraschüler auch gelernt hatte:
In Jesus Christus sind wir nicht nur Teilchen, sondern Zentrum der Heilsgeschichte: Wir Menschen, … wir alle!

Der Urknall ist unser sämtlicher Urgrund, weil Gott in Ewigkeit durch die materielle Schöpfung der Unsrige werden wollte, und der Omegapunkt, von dem Teilhard de Chardin spricht[ii] – der Übergang in das bleibende Reich Gottes – ist unsere ganz persönliche und doch wiederum auch allen gemeinsame Zielbestimmung: Wir sind durch Gott, in Ihm und unendlich bei Ihm zu sein erwählt – zum Lob Seiner Herrlichkeit!

In diesem frühen, unausgeschöpften Hymnus also ist das alles zu finden: Die Revolution des menschlichen Selbstbewusstseins und Eigenwertes als eine Revolution der allumfassenden gott-menschlichen Einheit.  

Genau in diesem Hymnus stehen also auch wir alle und stehen alle und alles, die in der ersten und der letzten Einheit zusammen waren, -sind und -gehören.

In diesen Hymnus der Herrlichkeit wollen wir darum auch jetzt – staunend und doch ganz natürlich – münden:

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus,

der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.

Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war,

dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe;

er hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus

nach dem Wohlgefallen seines Willens,

zum Lob seiner herrlichen Gnade,

mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.

In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden,

nach dem Reichtum seiner Gnade,

die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.

Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens

nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte,

um die Fülle der Zeiten heraufzuführen,

auf dass alles zusammengefasst würde in Christus,

was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn.

In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden,

die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt,

nach dem Ratschluss seines Willens,

damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit leben,

die wir zuvor auf Christus gehofft haben.

In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt,

nämlich das Evangelium von eurer Rettung –

in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, 

versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist,

welcher ist das Unterpfand unsres Erbes,

zu unsrer Erlösung,

dass wir sein Eigentum würden

zum Lob seiner Herrlichkeit.

 

Amen.

 

[i] Mein Verständnis des Epheserbriefes verdankt sich dem anregenden und umfangreichen Werk des Neutestamentlers Markus Barth – Sohn von Karl Barth –, der seine Erkenntnisse in den beiden definitiven Kommentarbänden der Anchor Bible zusammengefasst hat: Markus Barth, Ephesians 1 -3, bzw. Ephesians 4 – 6 (Anchor Yale Bible Bd. 34 und 34A), beide: Yale University Press 1974.  

[ii] Vgl. zu Teilhards zwischen wissenschaftlicher Metaphorik und heilsgeschichtlicher Spekulation Rationalität und Intuition verknüpfendem Modell der evolutiv-eschatologischen Höherentwicklung des Lebens: Pierre Teilhard de Chardin, Der Mensch im Kosmos (Le phénomène humain), München 1959, bes. ab S. 261ff.  Teilhard hält hier fest: „Um völlig wir selbst zu sein, müssen wir … voranschreiten, im Sinn einer Konvergenz mit allen übrigen, zum andern hin. Unser endgültiges Wesen, der Gipfel unserer Einzigartigkeit, ist nicht unsere Individualität, sondern unsere Person. Doch diese können wir, da die Evolution die Struktur der Welt bestimmt, nur in der Vereinigung finden. Kein Geist ohne Synthese, von oben bis unten durchwegs dasselbe Gesetz. Das wahre Ego wächst in umgekehrter Proportion zum »Egotismus«. Nur wenn es universell wird, gewinnt das Element Persönlichkeit, nach dem Vorbild und dank der Anziehungskraft von Omega“ (S.271). In dieser spekulativen Diktion sind die Motive der kosmischen Christologie des Epheserhymnus leicht und einleuchtend zu entdecken.   

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