3.So. n. Epiphanias, 21.01.2024, Stadtkirche Kaiserswerth, 2.Könige 5, 1 - 19 i.A., Jonas Marquardt

Predigt Kaiserswerth 3.n. Epiphan. - 21.I.2024                                                                                                    

                2.Könige 5, 1-19 i.A.[i]

Liebe Gemeinde!

Dieses Jahr dürfte politisch eines der bittersten Jahre seit dem einstweiligen Ende der großen, grässlichen, genozidalen und gewaltverherrlichenden Diktaturen in Europa werden.

Nach 1945 und 1989 hat es uns gefallen, die Sünden der Väter und Mütter, den mörderischen und gewissenlosen alten Adams- und Evasmenschenschlag für historisch zu erklären. Man meinte, „historisch“ heiße vergangen[ii]; es bedeutet aber etwas anderes: Es bedeutet „geschichtlich“, … und das heißt mit anderen Worten „real“.

Bereitschaft zu jeder Form der Lüge, Versessenheit auf jeden Unsinn und jede Untat im eigenen Interesse, Gier nach sinnloser Zerstörung, weil man sonst nichts fühlt, … hoffnungslose Flucht in den Krieg, der so wie er derzeit überall geführt wird den Menschen darin entmenschlicht, dass er Tat ohne Plan, Handlung ohne Zukunftsperspektive ist, obwohl doch das Bewusstsein der Zukunft den Menschen vom Tier unterscheiden dürfte, … alle diese Perversionen sind so losgelassen, so beherrschend, so weltwirksam geworden, dass man angesichts der Vertrauenskrise in unserm Land, …angesichts der Barbarei der Kompromisslosigkeit, die die Demokratien bedroht, …angesichts des unverhohlenen Sadismus, der auch in sogenannten aufgeklärten Gesellschaften, erst recht aber in den Tyrannenreichen dominiert, fragen muss: Was wird uns helfen? …….

Und nun ist die Antwort aus der grauen Vorzeit, als der Staat Israel - nicht der Staat Juda - sich auflöste, weil auf Erden nichts sicher ist und weil der HERR - wie es im Predigttext schaudererregend schnörkellos heißt - den Feinden Israels den Sieg gab, … nun ist die Antwort auf die Frage, was uns helfen wird, überraschend schnodderig: Kinder und Krankheiten.

Und da die alte, heilige Heilungsgeschichte so unverblümt daherkommt, leisten wir’s uns jetzt auch mal. Krankheiten wären manchen der Kriegstreiber und Gewaltschürer zu gönnen: Wenn ich Pest und Cholera herbeipfeifen könnte (eigentlich unerhört, in einer Predigt so zu reden), wäre es ein Leichtes zu sagen, an wessen Hals ich sie wünschte. Dass nämlich gewisse Volksverhetzer und Anwärter auf den Massenmörder-Titel von Thüringen bis Florida, vom Kreml bis zur Knesset und gewisse Schurken mit Atomraketen und Tunneln unter Kranken-häusern mal ordentlich von Schmerz und Schwäche schachmatt gesetzt sein sollten, statt scheinbar unempfindlich robust ihre Aggression verbreiten zu können, ist vielleicht nicht mal ein ganz unfrommer Wunsch: Wer Leiden nutzt und wem es nutzt, der sollte es auch kennen.

… So war es bei Naaman, dem Feldherrn, den der HERR obwohl er gegen Israel kämpfte mit Sieg segnete. - Und durch Krankheit verwandelte.

Verweilen wir kurz bei diesem sonderbaren Gedanken, der uns zu wild und unzivilisiert, zu ungezähmt und primitiv erscheinen mag. Darf man den Feinden der Menschlichkeit, darf man den Vernichtern des Guten, den Zerstörern des Friedens Böses wünschen?

Die angefochtenen Beter der Bibel, das leidende Volk Gottes tut es andauernd.

Weil in diesem Wunsch, gegen den sich unsere Wohlerzogenheit und unsere naive Humanität sträuben, der Ernst der göttlichen Verheißung und unseres Vertrauens darauf sich Ausdruck verschaffen:

Würden wir Gott nicht zutrauen, dass Er Heil will, ließe das Unheil uns im unbequemen Zweifelsfall gleichgültig und stumm.

Wenn Gott nichts heilig wäre, dann gäbe es nicht das, was wir Sünde und Sünder nennen.

Wenn es aber das Gute gibt und die Gerechtigkeit, dann können wir dem Schlechten keinen Bestand und dem Bösen keine Ruhe gönnen! Dann dürfen, nein, dann müssen wir hoffen, dass das Verderben verdirbt, … dass die Vernichtungsenergie vernichtet, der stets Verneinende verneint, der Würger erwürgt wird.

Das ist ehrlichgesagt sogar das Zentrum unseres Glaubens.

Wohlgemerkt: Nicht, dass wir hier die Vollstrecker, dass wir die Rächer, die Entscheidenden, die Handelnden sind oder sein dürften.

Aber dennoch sollen wir unbedingt darauf hoffen, daran glauben, darum beten, dass die Grausamkeit und abgründige Bosheit in den Menschen von einem Widerstand, von einer Gegenkraft getroffen und dann geschwächt und dann besiegt und unschädlich gemacht werden.

Das zu wünschen heißt, das Kreuz, an dem Einer alle Krankheit, alle Schuld, alles Gift der Sünde an Seinem Leib ertrug, in seinem Ernst ernst zu nehmen.

Die zum Zerstören Mächtigen, die zum Lügen Eifrigen, die zum Blutvergießen Lustigen, die mit dem Bösen Verbündeten müssen getroffen werden von dem, was sie tun, es muss aus ihnen heraus, es muss ausbrechen an ihnen selbst, damit sie in der Vergiftung und Krankheit ihrer Schuld Gnade, Vergebung und Heilung finden können.

Solange sie es nur anderen antun und selbst nicht erleiden, wären sie nicht zu retten. Die bloßen Täter der Sünde werden durchs Kreuz - wo die Sünde unschädlich gemacht wird - nicht gerettet, sondern nur die Opfer der Sünde.

Mögen sie also krank werden: Auch wenn die Welt immer noch erschrickt und orakelt, wenn ein amerikanischer Verteidigungsminister ins Hospital muss und ein Monarch mit ähnlichen Beschwerden auch, oder eine Kronprinzessin[iii] oder eine andere der vielen Kunstfiguren, die wir die Starken und die Schönen nennen.

Dabei ist doch nicht die unerkannte, die bloß inkubierte, die rein latente oder bewusst ignorierte Krankheit der Weg zur Heilung, sondern nur ihr Ausbruch. …

Das ist eine der um den Preis der Rettung vergessenen Wahrheiten: Dass uns nicht das Leiden, sondern vielmehr seine Verdrängung und Verleugnung im Weg steht.

Wenn wir anfangen, das wieder zu begreifen – dass unser Kult des Gesunden, unsere Vergötzung des Wohlfühlens, unsere Selbstverdummung, man könnte ohne Schmerzen Mensch sein, uns schaden, uns schwach und unreif in Angst und Täuschung halten – … wenn wir anfangen, das wieder zu begreifen, dann kann uns geholfen werden.

Wir brauchen eine Kultur, die nicht das Strotzende, sondern das Hinfällige, nicht das Brutale, sondern das Bedrohte, nicht das Unberührte, sondern das vom Leben Gezeichnete achtet und ehrt. Ein Kultur, die nicht die Kranken, die Eingeschränkten, die Ohnmächtigen, die Hilfs- oder Pflegebedürftigen „aussetzt“, sondern deren Randfiguren und Außenseiter die gedankenlosen Egoisten, die Macht- und Erfolgsmenschen sein werden.

Diese Kultur ist fern gerückt in unserer nachchristlichen Zeit.

Aber wir müssen sie in uns tragen, müssen sie praktizieren und ausbreiten, wohin immer Gott uns geraten lässt, wohin immer er uns stellt, … so wie jenes verschleppte Kind aus Israel, das im Haus des Naaman von dem Propheten in Israel erzählt.

Dieses Mädchen mit einem Vertrauen, das man nur naiv nennen kann, ist ja diejenige, die dem großen Kriegsmann, der endlich krank geworden ist, um heil werden zu können, die einzig wahre Hilfe weist.

Sie macht aus der Geschichte von der helfenden Krankheit die Geschichte von zwei Kindern und dem Heil.

Ihr Vorschlag ist exotisch abseitig.

Das ist unser Glaube auch.

In die Welt der Siegertypen passt eine Einladung zurück zu den Besiegten wirklich nicht.

Aber eine andere haben auch wir nicht.

Israel, das von Aram geschlagen war, ist eine ebenso lächerliche Anlaufstelle für etwas Gutes, wie ein von den Römern Gekreuzigter für das römische Reich sinnvollerweise eine Erlöserfigur hätte sein können. Doch diese Unwahrscheinlichkeit hielt das Mädchen aus Israel aus, und die gleiche Unwahrscheinlichkeit hielten die Apostel, hielten die Märyterinnen und Märtyrer, die Sendboten und Sendbotinnen des Mannes von Golgatha aus, die das Imperium zu heilen begannen, als sie in Seinem Namen Kranke heilten und Sklaven und Geächtete und Namenlose und Einfältige seligpriesen und in der Gemeinde sammelten.

Das Reich der Römer fiel.

Die Kirche aus den Katakomben aber, die Kirche, die am Ende der Erde in Armenien und Äthiopien, in Georgien und in Südindien früheste christliche Völker schuf, ist trotz aller ihrer Torheiten, ihres Verrates, ihrer Anpassungen und Panikattacken bis heute geblieben. Und sie wird weiter bleiben, so lange es Kinder gibt, die von dem Propheten in Israel erzählen und sagen, dass man bei Ihm Heil und Leben, Gerechtigkeit und Brot, Liebe und das Reich des Friedens finden kann.

Nur darf die Kirche nicht aufhören, dieses Sonderbare und Unwahrscheinliche zu tun: Immer bloß auf den Mann aus Israel zu weisen, Der kann, was niemand sonst kann!

Mir ist bang um unsere Kirche heute, weil sie sich so darauf einlassen will, zu sagen, was angeblich verständlich oder heutig oder lebensnah ist. … Aber dass man bei den Besiegten in einem kleinen, sterbenden Zwergstaat Zukunft und Rettung findet, wenn man ein großmächtiger Kämpfer ist …: Das zu sagen, was allen Erwartungen und jedem einfachen Einsehen derart diametral widerspricht, das will die Kirche heute viel zu wenig.

Zu sagen, dass man dahin gehen muss – und zwar mit seiner ausgebrochenen und nicht mehr versteckten Krankheit, mit seinen peinlichen und ekelhaften Nöten – … dass man dahin gehen muss, wo einer selbst in Not und Krankheit und Schmerz und Elend steckt und wirklich keinen Zauber, keinen Reiz verströmt, sondern bloß blutet, … zu sagen, dass man dahin gehen muss, wenn man Hilfe sucht: Sagen wir, … sagt die Kirche das noch?

Sie muss es sagen!

Wir müssen es sagen!

Keep Christianity weird[iv]!

Wir müssen - und was noch viel mehr ist: Wir können - wie das im 2.Buch der Könige so genannte „kleine Mädchen“ werden, das dem kranken Großen half. Naiv, meinetwegen. „Weird“. Aber unbeirrt. Nicht geltungssüchtig, sondern einfach sicher.

Wir können wie dieses kleine Mädchen werden, … wir Männer und Frauen, wir Jungen und Alten, die am komischen, am rettenden Glauben an den Propheten hängen, Der kann, was kein König, kein Diktator und kein Präsident sonst kann und was den König in Israel zu Naamans Zeiten so schockierte, als er die Bitte um Hilfe verstand: ER kann töten und lebendig machen.

Der König in Israel erschrak über die Bitte, den kranken Krieger zu heilen: „Bin ich denn Gott?“ … Wir aber können zu einem Propheten in Israel weisen, zu einem neugeborenen König der Juden, der vor dieser Bitte nicht erschrecken muss.

… Ist ER denn nicht Gott?

Und so können wir – wenn wir beim Eigenartigen, beim unverwechselbar Einzigartigen unseres Glaubens bleiben! – wie mein allerliebstes kleines Mädchen aus Israel werden: Maria heißt sie, und auf den ersten, ältesten Bildern von ihr, da tut sie das, was wir tun können, sollen, müssen, dürfen: Auf diesen ältesten Ikonen heißt sie einfach nur die „Hodegetria“ - die Wegweiserin - und tut das, was die namenlose Kleine in Naamans Haus tat. Sie weist auf Den, Der unsere und aller Welt Hilfe ist.

Und was dann passiert?

---- Pah! Lächerlich! Niemand muss wie im Managermotivationsbootcamp über glühende Kohlen laufen oder eine Marathon-Challenge bestehen; niemand muss über sich hinauswachsen oder eine absurde Gegenleistung, einen fiktiven Preis für schamanistisch besprochene Eigenbluttransfusionen oder genetisch-molekulare aufbereitete Immunpräparate, die ewig-jung halten zahlen; niemand muss da beweisen oder vortäuschen, wie selbstherrlich und selbstheilend man doch ist.

Wir sind es nicht. Wir sind weder herrlich, noch in der Lage, uns selbst zu heilen als die Menschen, die wir sind.

Aber wie Naaman wird uns geholfen:

Bloß eintauchen.

Das heißt: Untergehen.

In nichts Großem. … Keinem gewaltigen Krater der Läuterung, keinem brodelnden Brunnen der neuesten chemischen Wunderwaffen gegen das Wirkliche am Leben. Nur in einem kleinen Wasserlauf am Rand von Israel: Einem Wasser, das einmal die Grenze zwischen der Wüstenwanderung und dem Heimatfinden war.

In diesem ehemaligen Trennungsfluss - dem Jordan -, der Drinnen und Draußen unterschied, der eine Linie zwischen der Todesgefahr des unsicheren Umherziehens und dem friedlichen Leben im Verheißenen markierte, … in diesem Fluss untergehen und doch nicht untergehen: Das ist alles.

Naaman hätte es beinah zu albern gefunden. Zu unerklärlich und auch zu antiklimaktisch.

Unter seiner Würde als Vertreter der Aramäerwelt politischer Gewalt.

Aber: Keep Christianity weird! … Uns ist die selbe Heilung gegeben. Die Taufe. Die alle, die sich auf diese vermeintliche Kleinigkeit einlassen, von großen, … von allergrößten Schädigungen, Täuschungen und Krankheiten heilt.

Wer sich auf die Taufe einlässt, auf das kleine Bad, das den alten Menschen mit seiner Sucht nach eigener Größe verschwinden macht, der kann werden, was Naaman wurde.

Denn beim Ergebnis des Heilungswunders durch das Wasser zeigt das 2.Buch der Könige ganz glasklar, dass es nicht um eine äußerliche Wiederherstellung allein geht. Sagt es doch von der Haut des aussätzig-gewesenen Naaman nicht nur, dass sie rein wurde, sondern sie wurde wie die Haut eines „jungen Knaben“ in genauer Entsprechung zu dem jungen Mädchen, dessen Vertrauen diese Wandlung anstieß.

– „Na’ar katan“ und „na’ara k’tanah“. Im Hebräischen hört man unmittelbar, wie es um diesen Gleichlaut geht in der Geschichte zweier Kinder. Einer Geschichte, in der einer durch Krankheit, Leid und Taufe so wird wie die andere - trotz Gefangenschaft und Leid - es dank ihres Glaubens schon war.

Es ist die Geschichte dieser beiden, die Jesus vor Augen gestanden haben muss, als Er sagte: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ (Mathh.18,3)

Und darum sind es Taufgeschichten wie diese, in denen der alte Adams- und Evasmenschenschlag verwandelt wird in Kinder Gottes, die uns Hoffnung geben können in unserer Zeit.

Weil Menschen, die das Großspurige und Gewaltsame hinter sich und das Leid an sich heran lassen, die neue Welt, die neue Kreatur näher bringen, weil der Prophet in Israel, Der alles teilt und alles heilt, auch in ihnen jene Quelle fließen macht, von der Er selbst im heutigen Evangelium spricht (Joh.4,14): Wasser, das in das ewige Leben quillt … das Leben, das niemand allein, das wir alle gemeinsam nur in Gott haben!

Amen. 

 

[i] Bei diesem Predigttext, der uns wegen des altkirchlichen Epiphaniaszeit-Motivs „Taufe“ an diesem Sonntag traditionell vorgegeben sein dürfte, stellt sich eine Grundfrage: Kann man – was seit Langem in der evangelischen Kirche und Theologie verpönt ist – heute noch „allegorisch“ predigen, d.h. im Ersten Testament Motive erkennen und entsprechend deuten, die im Neuen Testament wiederbegegnen und weiter gestaltet, gelebt, gefüllt werden? … Wie könnte man nicht? Wo die allegorische Korrespondenz und gegenseitige Abhängigkeit der beiden Teile der christlichen Bibel und damit auch der Traditionen von Synagoge und Kirche nicht in ihrer Differenzierung lebendig und fruchtbar wird, ist dem historischen Scheiden und aktuellen Zerreißen der Corpora– bei bester Absicht – unweigerlich der Weg geebnet.    

[ii] Das „Ende der Geschichte“, das Francis Fukuyama 1992 in seinem vielzitierten Buchtitel feststellte, ist der tödlichste Bumerang der politischen und anthropologischen Diskurse der jüngeren Vergangenheit gewesen: Wunschdenken einer privilegierten West-Welt, die ausblendete, dass die meisten Milliarden dieser Erde weiterhin unter den vermeintlich vergangenen Realitäten der Gewalt, der Not und des Kampfes ihr Leben fristen müssen.    

[iii] Eine Woche, in der nicht nur bunte Blätter über entsprechende Meldungen zu Lloyd Austin, Charles III. und Catherine, Princess of Wales berichteten, ist immerhin bemerkenswert für eine Epoche, die Krankheit oder Schwäche so ideologisch tabuisiert wie die unsrige.

[iv] Dieses Leitwort – „Haltet das Christentum eigentümlich / sonderbar / sperrig!“ – ist für mich sicherlich ein Impuls, der in diesem Jahr immer wiederkehren wird. Er verdankt sich dem unvorstellbar aufrichtenden Buch: Justin Brierley, The Surprising Rebirth of Belief in God – Why New Atheism grew old and secular thinkers are considering Christianity again, Tyndale House Publishers (Carol Stream, Illinois) 2023 - bes. S.222ff. - Wenn möglich: LESEN!

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