Invokavit, 21.02.2021, Stadtkirche, Johannes 13,21-20 (Thematischer Gottesdienst: "Das Jüdische Wiegenlied"), Jonas Marquardt

Predigt Kaiserswerth Invokavit 21.II.2021                                                                                                            

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - Gottesdienstliche Musik: „Das jüdische Wiegenlied“[i]

                         Johannes 13, 21-30

Liebe Gemeinde!

Als die Passion Jesu anfing – in der Nacht des Passamahles, bei dem er Dank sagte und das Brot und den Kelch einsetze, die der ganzen Welt das Leben schenken – … als die Passion Jesu anfing, war Jerusalem überfüllt: Ganz Israel und zahllose herbeigereiste Gäste aus der Diaspora saßen zusammen und feierten die Nacht der Befreiung. Es roch nach den vielen gebratenen Lämmern, es wehte der Geruch der Menschenmenge, ihrer gewöhnlichen Anstrengung und ihrer festlich gereinigten und gesalbten Körper durch die alte heilige Stadt, Murmeln, Lachen, feierlicher Gesang und von abertausend Stimmen verstärkte Gebete hallten über die Dächer, auf denen man in der Abendluft saß, hallten durch die Gassen und von den hohen Plattformen und Zinnen des Tempels: Überall Lichter, Lieder, Lebensfreude.

Und irgendwo dazwischen, in den Polstern der festlichen Passamähler, in Gastzimmern oder den Säulengängen, wo die Pilger übernachten würden, … irgendwo dazwischen war es wie es immer ist, seit Menschengedenken: Mütter hatten ihre Kleinen auf dem Arm, legten das vertraute Kopftuch wie den Vorhang und Schirm eines Heiligtums um müde Köpfchen und Glieder und wiegten ihre Kinder an der Brust in den Schlaf, geschützt, geborgen, eingehüllt in die Sicherheit, die jener Puls und jene Stimme geben, die das Dunkel heimat-friedlich machen.

So sind Kinder immer in die Stille geführt worden, die das neugierige, welthungrige, schutzbedürftige Wachstum braucht: Immer haben Eltern, haben die Alten einen Rhythmus, ein hörbares Geheimnis des nahen Friedens gefunden, der sich in Tönen, Silben, Atemzügen ankündigt, die das Heute zur Ruhe und das Morgen herbeibringen.

In Höhlen und Bunkern, auf endlosen Zügen und in tödlichen Lagern, im Reich der Gewohnheit und in den Verstecken der Todesangst: Das sanfte Lied, das dem neuen Leben jetzt eine Pause und damit Kraft für seine Zukunft schafft, begleitet Menschenkinder unter den unglaublichsten Umständen.

Wiegenlieder erklangen also auch am Gründonnerstag in der berstend vollen, festlich glühenden und summenden Heiligen Stadt: Wahrscheinlich sangen die meisten Mütter ihren Kindern dabei das Lied vom kleinen Lämmchen („Chad gadja“), das noch heute in der uralten aramäischen Muttersprache Jesu am Schluss der Passafeiern endlos, endlos, drollig-traurig, voller volksliedhafter Wiederholungen gesungen wird.   

Früher in Nazareth hat Maria das Lamm Gottes zu diesem Lied eingewiegt; in der Nacht, in der seine Schlachtung bevorstand, wiegten andere jüdische Mütter ihre Jüngsten damit … und ahnten nicht, dass diese Neugeborenen den Untergang Jerusalems unter Titus würden erleiden und deren Enkel die endgültige Säuberung des gelobten Landes vom auserwählten Volk und den Anfang des endlosen Exils würden dulden müssen und dass aus denen, die damals auf die Wanderschaft durch das römische Reich und den Orient gejagt wurden, nach siebzig Generationen die Männer, Frauen und Kinder von Auschwitz, Sobibor, Majdanek und Treblinka werden sollten.

Das Wiegenlied der Mütter von Jerusalem, in der Nacht, da Jesus verraten ward, trug und tröstete weiter durch Jahrtausende und ihre Leiden, … und erstickte beinah endgültig erst im Gas, wo sie immer noch die Kleinsten in das Kopftuch gehüllt an der trockenen Brust hielten und ihnen leise oder verzweifelt gellend vorsummten, bis es vorbei war. ———   

Von der Feier der Befreiung in Jerusalem bis zur Finsternis von Auschwitz haben also die Wiegenlieder das Volk Israel – wie alle anderen Völker auch – begleitet und trotz unvorstellbarer Leiden immer wieder eine Generation heranwachsen lassen, die überlebte, was die Alten ertragen hatten und weitertrug, was die Alten vorgelebt hatten. ——

Wir aber müssen erschrecken, dass ein Bindeglied zwischen dem Einschlafen der kleinen Passafeiernden damals und dem Auslöschen der späteren Kinder Israels – Gott sei’s geklagt!!! –  aus dem Evangelium stammt, ja, aus diesem Bericht vom Anfang der Passion. ———

 

Ich liebe den Evangelisten Johannes.

Sein Platz am Herzen Jesu ist der Mittelpunkt der Welt.

Doch gerade dieser Herz-Jesu-Evangelist, den ich so liebe, hat mit dem Evangelisten der Gnade - Lukas - das Furchtbare gemeinsam, dass sie beide den Anfang von Jesu Passion in einer schrecklich einfachen Formel zusammenfassen, einer Verbindung, die tödlich werden sollte: „Judas und Satan“ werden von ihnen dabei in einem Atemzug genannt.

… Und wie man es auch dreht und wendet: Die insgesamt drei Verse (Lk.22,3/Joh.13,2+27), in denen der Jünger Judas, der zum Werkzeug eines Heilsplanes wurde, dem wir den Sieg über den Tod verdanken, mit dem Fürsten, dem Prinzip des Bösen verkuppelt wird, haben Jahrtausende verdunkelt.

Dass im vierten Evangelium der ausführliche Bericht darüber, wie Jesus, Johannes und Judas den Verrat, die „Auslieferung“ zur Passion besprechen – das gleiche Wort bedeutet sonst bei den Aposteln übrigens immer die „Überlieferung“, die Tradition –, … dass im vierten Evangelium also der Bericht vom Beginn der Passionstradition mit dem leises Horrorgrauen erregenden Satz schließt „Und es war Nacht“, ist allzu wirksam geworden.

Die rauschende Passanacht der Wiegenlieder über Jerusalem brachte für das Volk Israel durch die Christen eine Finsternis, die jene ägyptische, von der man beim Festmahl gesungen hatte, weit übertraf.

Seither hörten die nichtjüdischen Gläubigen dessen, der damals überliefert wurde und Leid und Tod auf sich nahm, um Tod und Leid zu überwinden, nicht mehr den schönen, prinzlichen Klang des Namens „Juda“ (Ps.60,9).

Sie hörten nicht mehr, wie der alte Name des Jakobssohnes den Löwenmut des Stammvaters (vgl.1.Mose 49,9) mit der Königswürde des Südreiches verband, in dem David mit Jerusalem, mit Zion auf den judäischen Bergen das Urbild der himmlischen Stadt schuf (vgl.Ps.48,12).

Und es half auch nicht, dass der Name Judas unter den Aposteln zweimal vertreten ist und sein anderer Träger – Judas Thaddäus – ein ganz geheimnisvoller und von manchen ganz besonders geliebter Heiliger der Kirche war[ii].

Und es half auch nicht, dass das, was da in der Nacht der Überlieferung, in der Nacht des Passionsanfang geschah, sich auf ausdrückliches Geheiß des Herrn vollzog: „Was du tust, das tue bald“, sagte Jesus … am gleichen Abend, als er mit dem Befehl „Solches tut zu meinem Gedächtnis“ die wirklichkeitstiftendste Wortwirkung aller Zeiten einsetzte.

Und auch das half nichts, dass sich im Bekenntnis des Glaubens, wenn es heißt „gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes“ in der unmittelbaren Fortsetzung dessen, was mit der Passnacht begann, etwas Atemberaubendes andeutet: Wenn der getötete Jesus in das Reich des Todes, in die Unterwelt – die „Hölle“, wie es früher an dieser Stelle hieß – geriet, wen sollte er da als ersten getroffen, mit wem sollte sein Weg sich also am direktesten wieder gekreuzt und verbunden haben, wenn nicht mit dem, der am gleichen Tag, nur wenig vor ihm (vgl.Matth.27,5) ebenfalls gestorben und in die Gottverlassenheit der Hölle gestürzt war?

Aber nichts von alledem – nicht, dass Jesus selbst aus dem Hause Juda (vgl.Heb.7,5) hervorgegangen ist und sein eigener Bruder Judas hieß (vgl.Mk.6,3), noch die Aufforderung des Herrn, noch die letzten Geheimnisse, dass nur Judas beim Abendmahl den Bissen eingetauchten Brotes von Jesus selbst erhielt und nur Judas am Abend des Karfreitag noch da sein würde, wo Jesus war –, … nichts von alledem hat den unglaublichen, erschütternden Satz entschärft: „Und als er den Bissen nahm, fuhr der Satan in ihn“.  

Die Christen behielten nur dies: Wer ist in Judas, … dem „Juden“? Satan. Und wo ist Satan? Im „Juden“, … in Judas.

Und nähten es dem jüdischen Volk schwefelgelb auf die Brust.

Stempelten das todbringende „J“ in ihre Papiere.

Plünderten und mordeten durch die Passionszeiten der Jahrhunderte.

Machten die Träume der kleinen Kinder aus dem Volk Gottes zu Albträumen, machten die Wiegenlieder ihrer Mütter darum zu Klagepsalmen …. oder Hymnen des Widerstands, zu therapeutischer Poesie, zu Quellen dessen, was wir heute „Resilienz“, Überlebensfähigkeit, Zukunftstrotz nennen – wie das Wiegenlied für die Verbannten in Babylon, das wir eben aus Jesaja hörten (Jes.49,14–23).

… Oder Wiegenlieder wie das klassische Lied der verwitweten Mutter Zion, die dem kleinen Jüdele im polnischen Ghetto von den Süßigkeiten des gelobten Landes singt; Wiegenlieder wie die ergreifenden Gedichte eines Mädchens aus der Bukowina, das nie Mutter werden sollte und doch in einfachster Form zwischen Eichendorff, Heine und ihrem Vetter Paul Celan den Abgrund eines persönlichen zweitausendjährigen Weltschmerzes besingt, um still werden zu können. ———  

Warum wir aber heute noch von den Schrecken und den Kräften reden, die Israel nicht erst seit Jesu Leiden, aber verstärkt durch Jesu Kirche erfuhr? Warum wir das nicht dem Vergehen und Vergessen überantworten, in einer Zeit, die ihren eigenen Verwickelungen und ihren eigenen Wahnsinn kennt und weder Rat noch Erkenntnis aus Vergangenem erhofft? …….

Weil eine Welt ohne Gedächtnis, eine Welt ohne den Trostspeicher und die Bewältigungskunst, die in Wiegenliedern und im Passionsgedenken, im Ausdruck des Verstörenden wie im Beschwören das Tröstlichen liegen, nicht auf Dauer zur Ruhe kommen kann.

Betäuben und Verdrängen – der ganze Schwindel des Erinnerungsverzichtes – lassen die unbehandelten Schmerzen zu seelischen (und nicht nur seelischen) Geschwüren werden, die durch ihre Verkapselung gefährlich bleiben.

Aber wie jedes Drüberreden, wie das Beten, wie das Bekennen, genauso erfüllen echte Schlaflieder das, was ihr Name verspricht: Nicht Flucht in’s Wegdämmern wollen sie sein, sondern die Möglichkeit zur wirklichen Erneuerung durch Nennen und Aussprechen, durch Loslassen und Neubeginn.

Darum sind die alten Wiegenlieder – ehe die La-Le-Lu-Welle der vergangenheitsleugnenden Nachkriegsjahre anbrach – gar nicht nur mondbeschienene Harmlosigkeiten, sondern einfache, beiläufige, darin manchmal auch beinah schockierend ungeschönte Wirklichkeitsbewältigungen.

Sie färben nicht.

Sie legen keinen Schleier über das Ganze dieser Welt.

Indem sie Kinder an der Schwelle des tiefsten Kräftesammelns auf das tatsächliche Leben vorbereiten, machen sie ihnen gerade nichts vor.

„Der Vater ist im Krieg, die Mutter ist in Pommerland, Pommerland ist abgebrannt“ auf die Melodie von „Schlaf, Kindchen schlaf“: … Das ist ein Grundton der nüchternen Wahrheit, die an vielen Wiegen gesungen wurde, und auch in der eigentlichen Schlafliedfassung aus dem „Wunderhorn“[iii] begegneten die beißenden Hunde und der Tod des Lämmchens noch zu Menschengedenken.

„Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt …“[iv]: Als Kind selbst hat man bei diesen Zeilen vom plötzlichen Kindstod nicht so gezuckt, wie als Erwachsener an den Bettchen der eigenen Kinder.

Aber gerade die Weigerung zu Lügen, der Verzicht auf Illusionen machen den Sinn des Einschlafliedes aus: Nur Schlaf, der die Sorgen an seiner Schwelle wirklich noch einmal gewogen und dann abgelegt hat, ermöglicht Leben in der Welt und nicht im Traumland.

Aus diesem Grund nennt der evangelische Nachtchoral, dem das Wiegenlied entstammt, das auch wir als Eltern abends immer noch beten, den, der sonst kaum angesprochen wird, … den, den auch Johannes genannt hat.

… Nur dass das Wiegenlied Paul Gerhardts mit der Verbindung zwischen dem Teufel und dem armen Judas bricht und daran erinnert, dass das wirklich Böse, die echte Angst, die furchtbare Macht der Schuld und das Unheil, von dem die Welt leider voll ist, Jeden, … jedes einzige Menschenkind betreffen:

„Will Satan mich verschlingen, breit aus die Flügel beide, o Jesu!“ (EG 477,8)

In diesen Zeilen, die das Satanische, Zerstörerische, Grausame nicht als antijudaistisches Zerrbild, sondern als Teil unseres Menschseins, unseres innerlichen wie äußerlichen Bedrohtseins begreifen, wird ein wahrheitsgemäßer Blick auf die Wirklichkeit gewagt.

Genauso soll alle unsere Passionserinnerung, unsere Passionsfrömmigkeit auch sein! So dass sie auch Judas nicht als den Verbrecher, sondern den Gebrochenen, den Angefochtenen, den Verzweifelten sieht, der mit der Wegzehrung, die Jesus ihm auf die Zunge legte, ja mit einem eigenen Sendungswort in das unerklärliche, aber wirkliche Verhängnis der Verkehrtheit, der Sünde in allem Leben und Tun, in allem Leiden und Tod gehen muss.

Es ist schwer, diese ungeschönte Wahrheit auszuhalten, die die Wiegenlieder schon den Kleinsten zumuten: Dass nicht alles aus Wattewolken, sondern vieles aus Dornen und Rätseln besteht.

Aber wie das ehrliche, treue, durch die Stimme und den Puls der Liebe zuletzt beruhigende Lied für die Müden, so wirkt auch die Passionszeit, die jetzt beginnt: Sie zeigt die Welt, wie sie ist.

Sie erspart nichts.

Sie sagt, was Juden und Christen – schuldig und schuldlos – bis heute erleben: „Und es war Nacht.“

Aber indem das nicht vergessen wird, dient das Lied der dunklen Stunden gerade nicht der Finsternis, sondern dem Morgen, dem Tag des großen Wachwerdens und Aufstehens, der kommt.

Denn den Abend lang währet das Weinen, aber des Morgens ist Freude (Psalm 30,6)!

Amen.

 

 

Nach der Predigt, anstelle der Fürbitte

 

Schlaflied

 

Schlaf, der Tod hält uns umfangen,

Kleines Herz, ruh aus!

Was am Tag die Lippen sangen,

Schwebt noch um das Haus.

 

Bis die Hähne Morgen singen,

Ist die Nacht noch groß.

Manchem Stern noch mags gelingen

Und er löst sich los.

 

Leuchtend stürzt er sich hinunter,

Fern erlischt sein Schein.

Schlafe, morgen bist du munter

Und der Tod schläft ein.

(David Goldfeld, [1904 – 1942], 1940)[v]



[i] In diesem Gottesdienst im Rahmen des Themenschwerpunktes „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ sang Clementine Jesdinsky, begleitet von Susanne Hiekel folgende Stücke:

„Rozhinkes mit Mandlen“ von Abraham Goldfaden; „Schlaflied für mich“ und „Lied“ von Selma Meerbaum-Eisinger in den Vertonungen von Felicitas Kukuck; „Du Kind, zu dieser heil’gen Zeit“ von Jochen Klepper (Melodie: Volker Gwinner) – EG 50; „Awinu Malkeinu“ (traditionell synagogal).

[ii] Vgl.: St. Judas Thaddäus – der große Helfer in aussichtslosen Anliegen und gegen Depression und Verzweiflung, zusammengestellt von Sr. Michaela Hutt, Kisslegg-Immenried, 20103.  

[iii] (…..) „Schlaf, Kindlein, schlaf / Christkindlein hat ein Schaf, / Ist selbst das liebe Gotteslamm, / Das um uns all zu Tode kam, / Schlaf, Kindlein, schlaf.Schlaf, Kindlein, Schlaf, / Und blök nicht wie ein Schaf, / Sonst kömmt des Schäfers Hündelein / Und beißt mein böses Kindelein, / Schlaf, Kindlein, schlaf.“ (Des Knaben Wunderhorn. Alte deutsche Lieder gesammelt von L. Achim von Arnim und Clemens Brentano, Vollständige Ausgabe nach dem Text der Erstausgabe von 1806/1808. Mit enem Nachwort versehen von Willi A. Koch, Lizenzausgabe 1991, Darmstadt, S.828)

[iv] Aus Anton von Zuccalmaglios: „Die Blümelein, sie schlafen“, das wiederum seine Weise mit Fr. von Spees „Zu Bethlehem geboren“ teilt und den Blick auf die Wiegenlieder-Tradition des Weihnachtsfestkreises lenkt, die etwa im mittelalterliche Überlieferung gestaltenden Volkslied „Auf dem Berge, da wehet der Wind“ ebenfalls eine echte Konfrontation mit der gar nicht idyllischen Wirklichkeit vermittelt.

[v] Aus: Fäden ins Nichts gesponnen. Deutschsprachige Dichtung aus der Bukowina. Hgg.v. Klaus Werner, Frankfurt/M und Leipzig, 19983, S. 69.

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