Letzter So. nach Epiphanias / Darstellung des Herrn, 02.02.2020, Stadtkirche, "Wie schön leuchtet der Morgenstern" (Liedpredigt über EG 70), Jonas Marquardt

 

Predigt Kaiserswerth 2.II.2020 – Darstellung des Herrn                                                                                     

 

     „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ (EG 70)[i]

 

Liebe Gemeinde!

 

Philipp Nicolai[ii], dem wir mit die allerschönsten Choräle  unserer evangelischen Kirche verdanken – das Brautlied vom Morgenstern und das Hochzeitslied „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (EG 147) – … Philipp Nicolai war unsympathisch, borniert und voll rechthaberischen Misstrauens.

 

Wenn man eine Ursache der unangenehmsten Nationaleigenschaften unseres Volkes suchen wollte – mit seiner Kleinkariertheit, seinem Nachbarschaftsbespitzelungszwang, seinem engen Konformismus –, dann stieße man wohl unweigerlich auf die geschichtlichen Einflüsse, die einen Menschen wie Philipp Nicolai und seine Brüder Jonas und Jeremias prägten: Sie waren die erste Generation geborener Protestanten; sie hatten keinen reformatorischen Aufbruch zur Freiheit mehr miterlebt, sondern wurden groß im Schatten der um ein Haar gescheiterten sächsisch-hessischen Sonderlehre mit ihren Katechismuswahrheiten von fürstlichen Gnaden; und selbst da, wo die lutherische Sache Verbündete wusste – in den freien Reichsstädten, in den Hanselandschaften längs der Ostsee, im alemannischen Raum Südwestdeutschlands und der Eidgenossenschaft und in Osteuropa bis weit in die ungarische Puszta – … selbst da, wo also nicht der alt böse Feind Land und Seelen beherrschte, sah man mit bitterer Missgunst und schrecklichem Verfolgungswahn lauter Feinde die reine Lehre bedrohen: Die Rotten der Täufer, der Schwärmer, der Sekten und das Monster der reformierten Lehre, die viel radikaler als das Luthertum die Ordnung und das Wesen der alten Zeit umkrempelte, bis eine frühe Form der Selbstverwaltung und der Mitbestimmung die calvinistischen Gemeinden zu Schmerztiegeln der Neuzeit machten.

 

Der brave Lutheraner Nicolai und die Seinen waren also umzingelt.

 

Und ihre Theologie gefror. Sie hüteten eisern den Barbestand der Wahrheit. Ihr Auftrag lautete, diesen Grundstock erbarmungslos zu schützen und potentielle Mitbewerber um den öffentlichen Kredit – also den Glauben der Menschen – ruchlos auszuschalten: Das Ergebnis war die Zeit der wahnhaften konfessionellen Vorverurteilungen und der innerprotestantischen Säuberungskriege, die  in der Geschichte Europas zu Hexenjagden, Gesinnungsschnüffeleien, ideologischer Intoleranz und der Ausschaltung des jeweiligen geistigen Gegners führten, … Grundhaltungen wie wir sie heute so unverhüllt und massenhaft wieder erleben. —

 

Leider hat die Kirchenspaltung tatsächlich diese Kultur eines Bürgerkriegs aller gegen alle hervorgebracht, … diese Unkultur eines totalen Kampfes um die Wahrheit.

 

Weshalb Philipp Nicolai, wenn er heute zufällig als sein jüngeres Ego – als der Student der evangelischen Theologie in Erfurt und Wittenberg oder als verbissen kämpfender junger lutherischer Pfarrer in Herdecke oder im Kölner Untergrund, ja selbst noch als Erzieher seines künftigen Landesherrn, des Grafen Wilhelm Ernst von Waldeck –  hätte hier sein sollen, sofort unter wildem Protest aus unseren Gottesdienst gestürmt wäre: Unser reformiertes Kirchlein hätte ihn an seine erklärten Erzfeinde – die Calvinisten in den Niederlanden und in der Pfalz – erinnert, und seine eigene musikalische Schöpfung, die Melodie des Morgenstern in der gewaltigen, herrlichen Fassung eines katholischen Künstlers (Max Reger) zu hören, so wie wir sie eben hörten, wäre ihm als eine an Gotteslästerung grenzende Folter erschienen. ……. ——

 

Das ist der Preis der auf dogmatische Wahrheit und den Anspruch eines absoluten Rechthabens fixierten Abwehrkonstellation der gespaltenen Kirche: … Den Glanz des Morgensternes und aller Schönheit des Himmels und der Erden, … die für sich selber sprechenden Erfahrungen der Liebe und des Geliebtwerdens, … die jedes Argument überbietende Logik des puren Vertrauens, … die schlichtweg unbeweisbare Urkraft der Hoffnung, … alles also, was die Seele empfangen und empfinden kann, auch wenn die Schulbücher und der offizielle Jargon der Theologie es nicht absegnen oder wiedergeben, ……., alles das kann ein Vertreter der als rein definierten Lehre einfach nicht wahrnehmen, darf es nicht anerkennen, vermag es nicht mitzuteilen. ……. ———

 

Doch dann kam der Tod.

 

… Philipp Nicolai war inzwischen wieder in Westfalen, als lutherischer Pfarrer von Unna, … in konfessionelle Grabenkämpfe verwickelt wie eh und je.

 

……. Indes: Die Gräber, die sich damals grauenhaft öffneten, sollten ihn verändern. Im Sommer 1597 brach in Unna die Pest aus, um erst zu Beginn des Jahres 1598 zu erlöschen. Während dieser ganzen Zeit unvorstellbarer Schrecken wohnte Nicolai im Pfarrhaus mitten auf dem Kirchhof, und unter seinen eigenen Fenstern begrub er auf dem Höhepunkt der wütenden Seuche Tag für Tag zwischen 20 und 30 Menschen.

 

Er roch auf Schritt und Tritt, wachend und schlafend ihre Verwesung; Sterbende und Trauernde waren seine ganze Gemeinde; Horror und Verzweiflung beherrschten die Wirklichkeit jener Monate. … Das Rechthaben aber, die aggressive Rechtgläubigkeit, das intolerante Wahrheitsmonopol: Sie wurden plötzlich nebensächlich.

 

… Und aus der Theologie eines Besserwissers wurde Theologie der Hoffnung. Aus Haarspalterei und dem auch uns vertrauten Korrektheitsterror, der genau abzirkelt, was gesagt oder gedacht werden darf, wurde die befreiende Weite der Zuversicht, wurde die Atmosphäre des Reiches Gottes, in dem nicht Kleinigkeiten entscheiden, sondern das Ganze versöhnt wird und willkommen ist.

 

Mitten in der radikalen Sterblichkeit jener Pestepidemie entstanden so in Philipp Nicolais seelsorglichem Trostbuch „Freudenspiegel des Ewigen Lebens“ die schönsten Zeugnisse eines unbeirrbaren biblischen Glaubens an das Leben und einer grenzenlosen persönlichen Lebensfreude.

 

Wer die beiden mitreißenden hochzeitlichen – also höchstfestlichen – Choräle, mit denen Advents-, Weihnachts- und Epiphaniaszeit bei uns Evangelischen gerahmt und erfüllt werden – das Wächter- und das Brautlied – , jemals wirklich gesungen und geteilt hat, der muss ja  ahnen, dass es eine pulsierende Vitalität des Glaubens gibt, die anderen Gipfelerfahrungen der Ekstase in Nichts nachsteht: Seien es die Momente reinster Daseinsfülle im Sport, im Sieges- oder Freudentaumel, in der Entfesselung durch Lachen oder Lust oder im unmittelbaren Liebeserlebnis.

 

Solches nicht mehr steigerungsfähige Glück, das aus allem schöpft, was es an Farbe und Klang, Geschmack und Duft, was es an geistlichen Affekten und Emotionen aber auch an leiblicher Empfindung nur geben kann, besingt Nicolai in der ursprünglichen, ungeglätteten und überraschend sinnlichen Gestalt des Morgensternliedes geradezu schwelgerisch: In orientalischer Fülle – angelehnt an den biblischen Hochzeitspsalm 45 und das hemmungslose Hohe Lied der Liebe – werden die Zustände und Zutaten reinsten Liebesgenusses auf die Verbindung zu Christus übertragen.

 

… Da wird beschenkt und gezuckert, gejuchzt und geliebäugelt, da wird einverleibt und ausgetauscht, da tanzen sie und applaudieren einander, da sprühen Geschmeide äußerliche Funken und innerlich wiederholt sich die Schöpfung, bei der im Fleisch zweier Wesen doch nur ein gemeinsames Gerüst nachweisbar ist, die Rippe, die Adam mit Eva teilt[iii].

 

Es ist beinah unglaublich, welche Direktheit ein so strenger Kirchenmann sich erlaubt, wenn er ohne Scham und Geschlechtergrenzen seine eigene Person, die innere Anima, die Seele sich ganz natürlich nach der Nähe des geliebten Gottessohnes verzehren, an der innigen Partnerschaft mit ihm sich enthusiastisch freuen und in der völligen Vereinigung mit ihm sich wärmen und Leben schenken lässt[iv].

 

… Und alle diese ganz unmittelbaren, ganzheitlichen Erlebnisbilder klingen wie selbstverständlich: Weltlich-schön, ästhetisch, psychosomatisch ganz offen und eben kein bisschen sublimiert, kein bisschen hinter Hüsteln oder Umschreibungen verkappt.  

 

Überdies gelingt Philipp Nicolai dabei aber auch noch das Kunststück, ausdrucksvolle, spontan wirkende Gefühlslyrik in symbolhafte Form zu gießen: Sieben (!) Strophen aus jeweils zwölf (!)nZeilen, die im Druckbild Kelche darstellen, aus denen tagtäglich das Leben strömt; und dieses als sakramentales Sinnbild Gedruckte dann wieder verlebendigt durch eine textgemäße Melodie, die lautmalerische Steigerungen erblühen lässt und zugleich atemkonforme sprachrhythmische Aufzählungen des vielen Guten und Schönen wiedergeben kann.

 

Ein Meisterwerk in Wort und Laut und Bild, das dennoch nur aus frischen Eingebungen zu bestehen scheint…. —— 

 

Doch genug davon.

 

Die entscheidende Frage an diese sogenannte „Königin der Choräle“ ist eine andere: Nämlich, ob diese Blüte der Lebensfreude nicht eine Form von Weltflucht sei, … da sie doch unzweifelhaft die Seligkeit und die Fülle des Glücks beschreibt, die den Christen im Himmel erwartet?

 

Trifft hier nicht also der religionskritische Rundum-Vorwurf genau zu, dass der Glaube aufgrund seiner Ohnmacht und Sinnlosigkeit in der Gegenwart sich stets nur Vertröstungen schafft, … eine herbeigesehnte Gegenwelt, in die projiziert werden kann, was nun einmal konkret ausbleibt oder im Diesseits – warum auch immer – nicht gesucht werden soll? …….

 

—— Oder hat das Christentum vielleicht doch eine umgekehrte Logik, eine Linie, die seine Kritiker regelmäßig verwirrt, weil sie ihr nicht von innen heraus – im Fluss sozusagen – folgen, sondern nur auf den letzten, für die Kritiker anstößigen Etappen kurz vor der Mündung, an der alles gewaltig ins Ewige strömt, ihre Beobachtungsposten beziehen?

 

Gewiss: Der christliche Glaube ist die Botschaft vom ewigen Leben … trotz aller selbst-mörderischen Verleugnung seitens einer selbstzensierenden, sich selber säkularisierenden Theologie der Neuzeit.

 

Die christliche, die biblische Botschaft weist über alles, was sie zur Gegenwart unter den Bedingungen des Leidens, der Schuld und des Todes zu sagen hat, hinaus auf eine kommende Welt und auf ein neues Leben, das bleibt.

 

Ja, das Christentum ist also tatsächlich die Offenbarung, die Verkündigung und das Bekenntnis des der Wirklichkeit noch bevorstehenden Endes der Endlichkeit und des Durchbruchs der Ewigkeit durch alle Schranken, die uns heute noch von der Erkenntnis, der Nähe und der herrlichen Liebe Gottes trennen.

 

… Ja! Ja! … Tausendmal Ja!: Wir Christen sind Gläubige, die ihr Ziel und ihre Erfüllung jenseits der Grenzen suchen, in denen die landläufige Auffassung von Realität sich beschränkt.

 

Ja, wir erwarten, dass die Transzendenz – das Entzogene, das Unbekannte, das Unvergängliche der Gegenwart Gottes – sich als das Wesentliche zeigt, wenn alles andere sein derzeitiges, vorübergehendes Wesen einst verloren haben wird.

 

Ja, wir freuen uns und hoffen auf das, was das Himmelreich sein wird.

 

……. Aber doch nicht, weil wir die Welt verdrängten, das Leben geringschätzten, das Irdische verachteten!

 

—— Im Gegenteil! Im Gegenteil:

 

Die Bibel – das Buch des ewigen Lebens – fängt an mit der Erschaffung von Himmel und Erde, von Zeit und Raum und Materie!

 

Und das Zeugnis Israels ist ein geschichtliches, politisches, alltäglich-menschliches Zeugnis vom Leben nach Gottes Willen in den Gegebenheiten aller Welt!

 

Und das Herzstück unseres Glaubens ist die vollständig schutzlose, persönliche Beteiligung Gottes am Menschsein zwischen Geborenwerden und Sterbenmüssen!

 

Wie könnte denn wohl eine so welt- und lebensnahe Glaubensurkunde, wie könnte eine so intensive Verflechtung und Verpflichtung Gottes und der Erde, wie unser Credo sie bezeugt, zu Weltverleugnung oder einem Ausweichen vor der Realität führen? …

 

Genau umgekehrt ist es doch: Weil uns Christen die Schöpfung des Schöpfers heilig ist, weil wir die Wunder der Welt als Seine Werke und Gaben betrachten und weil wir das Leben im Fleisch, das Er mit uns gemeinsam hat, darum auch so lieben dürfen, weil Er Sich darin offenbart hat … darum sind wir wie Philipp Nicolai von einer unbändigen Zuversicht und Begeisterung für das Leben durchdrungen.

 

Und darum können wir sein Ende, seine Zerstörung und sein Verlöschen nicht ungerührt hinnehmen.

 

Zwar kann die Auslieferung an das, was das Leben vernichtet, wie bei Nicolai dazu führen, dass all unsere Selbstbeschäftigung endet, dass alle unsere Ansprüche an Wahrheit oder Recht oder Eigensinn sich auflösen und verdampfen, weil plötzlich ganz nebensächlich wird, was wir eben noch im verzerrten Maßstab wichtig nehmen zu müssen meinten.

 

Aber gerade dann tritt uns doch die herrliche und unvergängliche Gnade umso mehr und umso tröstlicher vor Augen, dass wir schon hier – in der Schönheit von Natur und Kunst und Geist und Liebe – Dinge empfangen haben, auf die wir kein Recht geltend machen könnten. Und dass Gott, Der das Leben so kostbar und so hinreißend gemacht hat – obwohl es so zerbrechlich und kurz nur ist –, eine noch weit größere Verheißung darin angelegt hat: Dass Er nämlich der Herr und Geber des Lebens bleibt und dass die Gemeinschaft mit Ihm darin – in der Liebe Seines von den Toten auferweckten Sohnes – auf Ewigkeit angelegt ist!

 

Davon singt Philipp Nicolai in der Pestzeit in Unna: Dass das arme Leben, das uns schon so herrliche Dinge erfahren lässt, wie sein Morgenstern-Lied sie ekstatisch und zugleich doch ganz natürlich schildert, … dass dieses arme Leben ein Vorbote und ein Vorgeschmack dessen ist, was alles sich tiefer noch zeigen, echter noch uns umgeben und endlos unsere Freude und Wonne sein soll.

 

Und genau das ist ja die Botschaft der heute endenden Weihnachtszeit (1.Joh1,2): „Das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist.“   

 

Und weil es in dem Kind – winzig, zart, wirklich – erschienen ist, darum kann der alte Mann, der wir alle sind, … der Mensch, dessen Zeit unwiderruflich vergeht, so getrost sein, dass er im Blick auf dieses neugeborenen Leben, das er selbst schon sehen durfte, im Frieden sterben kann[v].

 

Weil Christus gnadenbringend erschienen ist und weil Seine Geburt nicht nur die dreißig Jahre, die ihr bis Golgatha folgen sollten, bringt, sondern dies: Ewiges Leben!

 

Amen. 

 



[i] Im festlichen Gottesdienst zu „Lichtmess“ erklang die Choralphantasie „Wie schön leucht’t uns der Morgenstern“, Op.40 Nr.1 von Max Reger (1899), gespielt von Arno Ruus.

Ein Gottesdienstblatt bot die originale – im Internet leicht einsehbare – Fassung des Chorals von Philipp Nicolai.  

[ii] Keine der Darstellungen Nicolais – seien sie erbaulich, seien sie wissenschaftlich – kann verschleiern, dass er in seinem anticalvinistischen und antikatholischen Furor eine überdurchschnittliche Aggression auch im Vergleich zu den grob-polemischen Sitten seines Zeitalters verbreitete. Wichtiges ist umfassend der Darstellung durch Martin Rößler zu entnehmen, der Philipp Nicolai in seinem Referenzwerk „Liedermacher im Gesangbuch – Liedgeschichte in Lebensbildern“, Stuttgart 2001, ein ausführliches Kapitel widmet (S.302-338). Selbst in der betulichen und hagiographischen Darstellung Philipp Nicolais von Wilhelm Nelle im alten Sammelwerk „Unsere Kirchenliederdichter – Bilder und Bildnisse aus der Geschichte des evangelischen Kirchenliedes. Bd. II, (2.Auflage, Hamburg - o.J. [vermutlich 1905]) heißt es nach der Schilderung der bitteren Ausfälle Nicolais gegen die Calvinisten: „Grausige Sprache eines theologischen Parteihasses!“ (aaO, S.25).   

[iii] In der 3.Strophe heißt es bei Nicolai ursprünglich: „Vnd erfreuw mich / daß ich doch bleib / An deinem außerwehlten Leib / Ein lebendige Rippe“. In dieser besonders leidenschaftlichen Strophe achtet der sonst erkennbar geschulte Poet im Weiteren absichtlich nicht mehr auf Reime: Der Taumel innerer Verschmolzenheit macht solches äußere Regelwerk sinnlos.

[iv] Die 4. Strophe enthält bei Nicolai die Zeilen: „Nimm mich / freundtlich / Jn dein Arme / Daß ich warme / Werd von Gnaden“, die das bibelkundige Zeitalter des Dichters vermutlich an 1.Könige 1, 1ff erinnerten.

[v] Das Evangelium des Tages der Darstellung des Herrn (Lukas 2,22-35) steht im Hintergrund der gesamten Predigt.

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