24. Dezember:
Die Weihnachtskrippe in der Kathedrale von Málaga stellt den Tempel, in dem Hanna und Simeon dem Jesuskind begegnen, wie die Fassade des Rathauses der Stadt dar. Diese Szene schließt die große Krippenlandschaft ab.
(Bildrechte: Beate Henter)
23. Dezember:
Dieses Diorama im „Museum Málaga“ zeigt den – nicht biblisch belegten - Besuch von Anna, der Mutter Marias. Und natürlich ist die Beziehung von Großmutter und Enkel etwas ganz Besonderes!

(Bildrechte: Beate Henter)
22. Dezember:
Die echte neapolitanische Weihnachtskrippe lebt von gestikulierenden Fisch- und Obsthändlern, Eierverkäuferinnen samt Huhn unterm Arm, rotbäckigen Pizzabäckern, dickbauchigen Metzgern, Hirten, einer Gassenschönheit und unzähligen anderen. Es wird gegessen, gespielt, gesungen und getanzt. Das volle Leben findet hier statt – und von „Stiller Nacht“ hat hier noch nie jemand etwas gehört. Man muss schon genau hinsehen, um die Heilige Familie zu entdecken!


(Bildrechte: Beate Henter)
21. Dezember:
Die Besucher an der Keramikkrippe der Ev. Friedenskirche in Worringen sind einfache Menschen aus dem Alltag: Menschen mit ihren Nöten, Belastungen, Schmerzen und Problemen. Unter anderem ein Blinder, ein Gefangener, ein alter Mensch mit Kind, ein Mensch mit Behinderung, ein Kranker und die Schwangere mit Kind. „Nichts Besonderes“, könnte man sagen, aber das ist eben das Besondere.

(Bildrechte: Beate Henter)
20. Dezember:
Das Museum der Vereinigung der Bruderschaften Málagas beherbergte 2024 die temporäre Ausstellung „Die Schätze der Weisen“. Hier ganz vorne zu sehen ein transportabler äthiopischer Holzaltar aus dem 19. Jhdt. mit der Anbetung der Könige.

(Bildrechte: Beate Henter)
19. Dezember:
Ein weiteres der zehn Dioramen des „Museum Málaga“ hat wieder eine sehr familiäre Szene zum Thema, Josef hält das Jesuskind auf seinem Schoß. Nicht zu übersehen: die Störche auf dem Dach des Hauses!

(Bildrechte: Beate Henter)
18. Dezember:
Die Kölner Stadtkrippe war während der Corona-Zeit im Freien zu sehen. Sie gehört den Krippenfreunden Region Köln e.V. Es gibt sie seit 1997, seitdem ist das Ensemble mehrfach um neue Figuren erweitert worden. Löwe und Kalb als alttestamentarische Figuren sind auch dabei.


(Bildrechte: Beate Henter)
17. Dezember:
Krippenszene aus der Jonakirche: Die Krippenfiguren hat die Gemeinde zum Abschied aus Unterrath bekommen, als das Gemeindehaus und die Pauluskirche entwidmet worden sind und es für die Figuren in der Petruskirche keine Verwendung mehr gab. Vermutlich waren sie schon etliche Jahre oder Jahrzehnte in der Pauluskirche in Gebrauch.

(Bildrechte: Beate Henter)
16. Dezember:
Diese Krippe steht im Haus der „Bruderschaft des Hl. Grabes“ gegenüber des Eingangs zur Alcazaba in Málaga. Die Bruderschaften veranstalten jedes Jahr in der Karwoche große Prozessionen, und in diesem Haus werden auch die Prozessionswagen der Bruderschaft aufbewahrt: ein in Silber gehaltener Wagen mit dem Mantel für die Figur der Maria und ein dunkler Wagen für die Grablegung Jesu. Zentraler Bestandteil der Prozessionen sind die „Nazarener“, Büßer, die in lange Roben mit spitzen Kapuzen gekleidet sind und die ihre Gesichter verbergen. Diese Roben sind ein Symbol für Buße und Demut. Da die Nazarener zum Straßenbild Málagas gehören, sind sie natürlich auch in dieser Krippe zu sehen.


(Bildrechte: Beate Henter)
15. Dezember:
Eines der zehn Dioramen des „Museum Málaga“ zeigt den Hl. Franziskus in Anbetung der Krippe. Seine Klause ist klein, und es herrscht strenger Winter. Doch viele Tiere leisten ihm Gesellschaft.

(Bildrechte: Beate Henter)
14. Dezember:
Die Weihnachtsgeschichte wurde in dieser Krippe, die sich im Kölner Hauptbahnhof befindet, in das zerbombte Köln der Nachkriegszeit verlegt. In der Kölner Altstadt steht nichts mehr, sie ist eine einzige Trümmerwüste. Trümmer werden beiseite geschafft. Es gibt nicht einmal eine Krippe, sondern die Mutter hat ihr Baby in warme Wollkleidung eingewickelt und hält es auf ihrem Arm. Die Heiligen Drei Könige fehlen in dieser Krippe! Aber der Kardinal kommt mit seinen Messdienern vorbei!

(Bildrechte: Beate Henter)
13. Dezember:
Vor mehr als 40 Jahren begannen die Krippenbauer von St. Vitalis in Köln-Müngersdorf mit dem Bau einer riesigen Bühnenkrippe. Als Kulisse dienten maßstabsgetreue Nachbildungen der dörflichen Umgebung rund um die Kirche. Viele Einzelszenen erinnern an das bäuerlich geprägte Leben in Müngersdorf vor mehr als 100 Jahren. Jesus ist allen Menschen und damit in jeder Umgebung geboren. Darum haben sie das biblische Geschehen in ihr altes Dorf - eben nach Müngersdorf - gelegt. Das Besondere: Die Krippenbauer gestalten jede Woche die Krippe neu und fügen ein weiteres Kapitel der Geschichte von Christi Geburt hinzu. Es gibt eine Figur des Pastors Leo Ditges in dieser Krippe, der bei seiner Gemeinde sehr beliebt war. Eine komplett ausgestattete Zimmermannswerkstatt und Schmiede, zahlreiche Details an Gebäuden, Geräte, die zu einem Bauernhof gehören, sowie die dazu passenden handgeschnitzten Figuren ziehen Betrachter dieser Krippe in ihren Bann. (Quelle: buergerverein-koeln-muengersdorf.de)


(Bildrechte: Beate Henter)
12. Dezember:
Diese Gruppe von Musikern ist im Museum des ehemaligen Klosters San Martino in Neapel zu sehen. Hier wurden edle Stoffen und echter Schmuck verwendet, die Trachten sind alle unterschiedlich, und die Gesichtsausdrücke lebensecht! In einer neapolitanischen Krippe ist im Gefolge der Heiligen Drei Könige oft eine Karawane zu sehen, die von Musikern begleitet wird.
(Bildrechte: Beate Henter)
11. Dezember:
Die Krippe der Bahnhofsmission Köln befindet sich direkt am Bahnsteig. Die „ Heilige Familie“ wird symbolisch als Flüchtlingsfamilie dargestellt. Die Figuren sind aus Künstler-Modelliermasse gefertigt, und die Kulisse hat ein ehrenamtlicher Mitarbeiter der Bahnhofsmission, der früher Entwicklungshelfer in Afrika war, entworfen. In dem Jahr, als diese Fotos entstanden, war die Darstellung „coronamodifiziert“: alle Personen tragen Masken.

(Bildrechte: Beate Henter)
10. Dezember:
Die Ethnografische Abteilung des Museums in Cádiz zeigt die traditionellen Handpuppen von „Tía Norica“, ein schönes Beispiel für das Brauchtum im Cádiz des 19. und 20. Jahrhunderts: Mitte des 18. Jahrhunderts förderte die wachsende Begeisterung für Theater und Holzschnitzerei die Entwicklung des Puppenspiels. Der Künstler Pedro Montenegro eröffnete ein Theater in Cádiz. Seine bekanntesten Stücke zeigten die Figur der Tía Norica (Tante Norica), die den Stücken und dem Theater ihren volkstümlichen Namen gab. Im Repertoire war auch die Weihnachtsgeschichte, und sogar der Text des Theaterstücks ist erhalten: Ein Zenturio kündigt König Herodes die Ankunft dreier „caballeros“ an.


(Bildrechte: Beate Henter)
9. Dezember:
In der Weihnachtskrippe der Kathedrale von Málaga wartet Maria ziemlich erschöpft, während Josef im Hintergrund nach einer Unterkunft fragt. Auch der Esel scheint die Pause sehr nötig zu haben.

(Bildrechte: Beate Henter)
8. Dezember:
Das ehemalige Kloster San Martino in Neapel liegt auf dem Hügel Vomero. Es wurde zum Museum umgestaltet und 1867 für die Öffentlichkeit freigegeben. Das Museum ist auch über die Grenzen Italiens hinaus für seine Sammlung neapolitanischer Krippen bekannt. Ihre stärkste Entwicklung hat die geschnitzte Krippe im 18. Jahrhundert vor allem in Neapel erfahren, wo Adelsfamilien Wettbewerbe um die prunkvollste Krippe veranstalteten. Sie verwendeten edle Stoffen und echten Schmuck und widmeten ihren Kunstwerken ganze Räume. Sehen Sie sich nur den detailreich gestalteten Fuß dieses „Weisen aus dem Morgenland“ an! Insgesamt ist die Figur etwa 60cm hoch.
(Bildrechte: Beate Henter)
7. Dezember:
Krippe in der Stadtkirche Kaiserswerth. Sie ist eine Spende.

(Bildrechte: Beate Henter)
6. Dezember:
Málaga beherbergt mehr als 80 Krippen, die in Kirchen, auf Plätzen und in Kulturzentren verteilt sind und während der Weihnachtszeit besichtigt werden können. Im „Museum Málaga“ sind zehn Dioramen von verschiedenen Erbauern zu bewundern, die oft die biblische Geschichte in das Leben der Menschen einbetten und ganz familiäre Szenen zeigen. So wie hier: Josef küsst den Bauch seiner schwangeren Frau Maria.

(Bildrechte: Beate Henter)
5. Dezember:
Auch diese Szene stammt aus der Weihnachtskrippe in der Kathedrale von Málaga. Zacharias steht in der Tür, als Maria und die sichtbar schwangere Elisabeth sich wiedersehen.

(Bildrechte: Beate Henter)
4. Dezember:
Wo es eine Volkszählung gibt, da ist viel los; die Menschen wollen unterhalten werden! Und so wird in dem Städtchen der Weihnachtskrippe in der Kathedrale von Málaga auch getanzt.

(Bildrechte: Beate Henter)
3. Dezember:
Ab 1947 wurde in den Ruinen von St. Kolumba in Köln die Marienkapelle „Madonna in den Trümmern“ errichtet. Jedes Jahr ist die Kapelle Teil des Kölner Krippenwegs. In der Nähe der Krippe befindet sich das Taufbecken mit der Darstellung der Taufe Jesu. Es wirft einen faszinierenden Schatten.

(Bildrechte: Beate Henter)
2. Dezember:
Die "Städtische Krippe Málaga" wird jedes Jahr im Rathaus von Málaga aufgebaut. Sie umfasst eine Fläche von 150 Quadratmetern und besteht aus über 500 Figuren. Auch hier gibt es viele Szenen, die Bezug auf das Leben in Málaga nehmen, zum Beispiel die Seefahrer, die nach Hause zurückkehren, während im römischen Theater in der Nähe Gladiatorenkämpfe stattfinden und eine wohlhabende Dame das Nichtstun genießt.

(Bildrechte: Beate Henter)
1. Dezember:
Die Weihnachtskrippe in der Kathedrale von Málaga, die von der „Asociación Belenista de Málaga La Alcazaba“ geschaffen wurde, feierte 2024 ihr zehnjähriges Bestehen mit einer einzigartigen biblischen Darstellung. Auf einer Fläche von fast 70 Quadratmetern kann man verschiedene Szenen der Weihnachtgeschichte betrachten, die sich in dieser sorgfältig gestalteten und mit vielen Einzelheiten versehenen Stadt abspielen. Um die Verkündigungsszene zu entdecken, muss man schon genau hinsehen!


(Bildrechte: Beate Henter)
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