Letzter n.Epiphan. 21.01.2018 Stadtkirche Matthäus 17, 1 - 9, Jonas Marquardt

Predigt Kaiserswerth 21.I.2018 - Letzter S. n.Epiphanias                                                                                     

                  Matthäus 17, 1 – 9

Liebe Gemeinde!

Wer über die evangelische Kirche gern lacht und noch lachen kann, der kommt ab und zu nicht an Günther Beckstein vorbei, dem kurzfristigen Ministerpräsidenten von Bayern und Beinah-Präses der EKD. Kurz bevor er vor etwa vier Jahren auf der EKD-Synode in Düsseldorf zum Präses hätte gewählt werden können, um dann hier in unserer Kaiserswerther Stadtkirche in sein Amt eingeführt zu werden, las er der evangelischen Kirche kräftig die Leviten. Er forderte damals nämlich mehr Frömmigkeit statt einer „Theologie der Energiesparlampe“.

Nun hat nicht diese Formulierung allein Beckstein die Wahl gekostet, aber sie traf doch und saß. Denn sie gilt. Es gilt, dass viele von uns sich lange schon mehr der Energiesparlampe als der Frömmigkeit verpflichtet haben, mehr dem politisch korrekten Leuchten als der richtigen geistlichen Erleuchtung, kurzum: mehr der Ethik als der Dogmatik.

…Nun ist gegen Ethik und Ökologie nichts, gar nichts zu sagen: Über die Photovoltaikanlage, die auf unserem Gemeindehaus im Herbst glücklich angebracht worden ist und mit uns allen dem Licht entgegenharrt, können wir uns nur herzlich freuen; aber eine Kirche, die ihren Schwerpunkt auf solche vorletzten Dinge setzt – auf Fragen, für die es gar keiner Kirche bedarf –, und die die Botschaft, die nur der Kirche anvertraut ist, darüber in den Hintergrund treten lässt, … nun, eine solche energiesparende Kirche kann keine sehr helle Ausstrahlung haben.

Und darum ist es mein heißer Wunsch und mein Ziel, dass wir uns künftig dem wahren, dem lebendigen Licht der Welt zuwenden und nichts, gar nichts sparen oder uns ersparen, wo es darum geht, dass wir von Ihm alle unsere Energie und Kraft und Wärme und Erleuchtung beziehen. Jesus strahlen zu lassen, seine Herrlichkeit zu schauen und zu zeigen, in seinem Glanz die Welt zu sehen und so allen Schatten in der hellen Zuversicht zu begegnen „Du blickst mich ja mit deinen Augen an, daraus ich Licht im Tode nehmen kann“ (EG 476,6) – das ist das Ziel und Wesen einer Kirche, die nicht energiesparend, sondern lichthungrig und aufklärend ist.

Und um diese Verheißung der Kirche zu erfassen, … um ein Leben aus dem Licht zu führen, ist tatsächlich die Verklärung Jesu die beste Anschauung.

Bei uns Evangelischen begegnet dieses leuchtende Evangelium immer zum Abschluss der Epiphanias-Zeit, wenn der Herrnhuter-Stern ein letztes Mal die Christus-Helligkeit aus den abnehmenden Tagen in die wieder länger werdenden scheinen lässt.

Bei den anderen Kirchen dagegen ist dem Lichtwunder auf dem Berg ein eigenes Hochfest gewidmet: Sowohl bei Katholiken als auch bei den Orthodoxen fällt es auf den 6.August.

Für die Ostkirchen zumal hat nun aber gerade dieses Fest eine überragende Bedeutung, und bei ihnen wollen wir daher heute in die Schule gehen, um einmal wirklich nicht beim schwachen Licht, an das wir gewöhnt sind, sondern im mächtigen Urlicht des Glaubens zu betrachten, was da geschieht.

Die transparente Glut, in der Jesus im Ereignis seiner Verklärung erschien, die himmlische, schattenlose Aura, in der er inmitten der beiden größten Gotteszeugen der bisherigen Heilsgeschichte aufleuchtete, ist dabei tatsächlich das entscheidende Phänomen.

Dieses Phänomen – ein Begriff, der ja schon den leise anrüchigen Unterton des Ungewöhnlichen, des Außer-„Ordentlichen“ mitschwingen lässt – dieses sichtbare Phänomen ist das, worum es bei der Offenbarung Jesu in aller Klarheit geht.

Buchstäblich bedeutet „Phänomen“ ja das im Licht Aufleuchtende. Bei der Verklärung allerdings ist nicht der Aufleuchtende, sondern das Leuchten selber, nicht der Erscheinende, sondern die Erscheinung das neue Mysterium…. Und je nachdem, wofür wir das Licht halten, das da gewaltig aufbricht, werden wir auch den zentral Beleuchteten, den im Mittelpunkt dieses Strahlens einordnen. ——

Seit langer Zeit hat sich bei uns im Zuge der Aufklärung die Erklärung der Verklärung ergeben, dass sich in diesem Bericht das Licht bündele, in dem die Gemeinde Jesus sieht.

Weil Jesus den Glaubenden österlich einleuchtete, darum beleuchteten sie ihn ihrerseits so hell. Dann wäre der Lichteffekt, von dem auf dem Berg in der Mitte des Evangeliums berichtet wird, eine Beleuchtung, ein Spotlight, das die Zeugen und Erzähler geschickt einsetzten, um den Gegenstand ihrer Überlieferung in das rechte Licht zu rücken. Noch anders gesagt … uns technisch ganz vertraut: Das Licht der Verklärung verdankte sich m.a.W. einer Projektion, der Erhellung durch einen Projektor, der Jesu Gestalt und Ort und Rolle in der Heilsgeschichte verdeutlicht und veranschaulicht. Die Quelle solcher Erhellung wären dann also zweifelsfrei wir Menschen: Markus, Matthäus, Lukas, Augustinus, Luther, Bultmann, Barth, Du und ich.

……. Theologie der Energiesparlampe! ……. Unsere Leistung jedenfalls, … womöglich kalt und trübe, unter Umständen auch überraschend stark, aber eben das arme Glimmen einer Funzel im Vergleich zu echtem Licht. ——

Die Alte Kirche und die orthodoxen Kirchen allerdings haben eine derartige Erklärung des Menschenaugen völlig neuen Glänzens auf dem Berg der Verklärung nie angenommen. Sie erfuhren die Belichtung und Erhellung stets gerade umgekehrt: Der Leuchtkörper, dessen gewaltige Ausstrahlung sich da ungeschirmt für einen klaren Augenblick entlud, ist Christus selber. Unverhüllt wurde in der Gesellschaft des Mose und Elia durch Christi Leib Gott selber sichtbar, den der treue Bote vom Sinai ebenso wie der treue Kämpfer vom Karmel so gerne einst auf Erden erblickt und gezeigt hätten, doch wurden ihrer Augen noch zum Schutz gehalten.

Es wäre also die klare Gottheit Christi, die auf dem Berg seinen menschlichen Körper lichtdurchlässig machte! ——

Diese Sichtweise der Ausstrahlungsoffenbarung, die uns Jesus Christus nicht in einem Licht, sondern als das Licht zeigt, hat allerdings Folgen.

Wenn wir den Herrn nicht als das Objekt, als den Gegenstand einer Klarheit, sondern als das Subjekt, als den Urheber dieser Klarheit begreifen, dann verlieren wir selbst damit ja unsere Rolle als Aufklärer.

Wenn nicht unsere Sichtweise, sondern seine Wahrheit das Bild bestimmen sollten, dann können wir in unserer Theologie, mehr aber noch: dann können wir in unserem Glauben nicht mehr selber den Energieverbrauch, die Lichtintensität, den Einfallswinkel und den Blendschutz bestimmen. Wenn Christus selber das Licht ist und für Erhellung sorgt, dann bedeuten unsere Projektionen, unser Durchblick und unsere Geistesblitze plötzlich nicht mehr allzu viel, denn dann gibt es eine eigenständige, eine transparente, eine einsehbare Quelle, deren Ausstrahlung unseren Glauben und unsere Theologie überhaupt erst aus dem Schatten der Zweifel und des Irrtums ruft, dann gibt es also eine Offenbarung, deren Ausstrahlung die christliche Wahrheit und das christliche Bekenntnis nur spiegeln werden.

Die Frage dieser Rollenverteilung – entweder unser kritischer Geist beleuchtet Ihn, oder Sein heller, Heiliger Geist erleuchtet uns – markiert seit langem den Unterschied zwischen der höchst selbstbewussten evangelischen Sichtweise auf Jesus Christus und dem anbetenden, staunenden Versenken in die Schönheit der offenbaren Wahrheit auf Seiten der weniger forschenden, mehr schauenden – „ästhetischen“ –  Kirchen in der Welt.

Für beide Zugänge braucht es helle Köpfe, … gewiss.

… Doch woher sie jeweils den Zündfunken zu nehmen glauben, ist vielsagend gegensätzlich.

Der westliche Protestantismus, der sich als Anwalt und Erben der Aufklärung betrachtet, sieht sich darum auch als Träger der Taschenlampe moderner Verständnismöglichkeiten. Das überlieferungsverpflichtete Christentum des Ostens und des Orients dagegen empfindet sich eher als die Linse, durch die das selbständige Licht der Wahrheit und seine Bilder in die Menschheit fallen.

Ohne nun etwa den (Alb-)Traum einer Rückkehr nach Byzanz oder einer ultra-orthodoxen Ökumene auf der Grundlage der altkirchlichen Konzilien zu fordern –  die pro forma allerdings auch in unserer Landeskirche immer noch den Charakter normativer Bekenntnisse genießen – , halte ich es im Licht des verklärten, des von Innen, … aus seinem Geheimnis ausstrahlenden Jesus Christus für an der Zeit, dass wir erneut hinschauen auf seine Leuchtgestalt:

Sehen wir da wirklich nur einen Menschen, der im Scheinwerferkegel der öffentlichen Erwartung oder im Blitzlichtgewitter seiner historischen Wirksamkeit oder im milden Schimmer frommer Erinnerungen erstrahlt? ……. Natürlich sehen wir genau nur den und genau nur das, wenn wir unsere vorgefassten Einsichten unsere blinden Flecken schützen lassen.

Wer nur den mechanischen Apparat wahrnimmt, für den ist schon die menschliche Schönheit bloß ein Gerippe mit Nervenkostüm unter Fleischpolster; wer nur die Oberfläche anerkennt, für den ist die Sixtinische Madonna ein ebenso bunt eingefärbtes Stoffstück wie ein beliebiges Tischtuch; wer nur auf äußere Form und Farbe sieht, der grüßt wie der Mandrill genauso gern das grell gefärbte Gesäß eines anderen wie dessen Gesicht.

Wenn wir also geflissentlich übersehen, was wir nicht einordnen können, und ausblenden, was uns unwahrscheinlich vorkommt, dann werden wir über den gewohnten Ausschnitt unseres Jesusbildes nie hinauskommen: Ein Mensch, in dem andere viel sahen.

… Es sei denn, auch wir ließen uns von der ungeahnten Glut und Fülle der Erscheinung vor Petrus, Johannes und Jakobus auf dem Berg erwecken und erleuchten.

… Es sei denn, wir kniffen nicht mehr die Augen messend, abwägend zu, sondern weideten sie an dem einzigartigen Schauspiel einer menschlichen Sonne, eines Leibes, der durch feste Kleider hindurch glänzt und strahlt, eines Schattens aus reinem Licht.

Dieser Anblick, der die alte, die orthodoxe Theologie nie mehr losgelassen hat, ist nämlich nicht einfach nur rätselhaft oder paradox, sondern v.a. ist er … überwältigend schön.

Das ist im Griechischen ja auch der entscheidende Sinn des ersten Zeugenwortes bei diesem Phänomen.

Petrus, dessen begeisterte Äußerung wir immer ein wenig mit dem Beigeschmack des Eigennutzes hören, wenn es heißt: „Herr, hier ist gut sein“ … Petrus ruft hingerissen aus: „Herr, hier ist es schön (καλόν) für uns zu sein.“

Und dieser Doppelsinn des griechischen Wortes für gut und schön führt uns über die strahlend aufbrechende Erscheinung des Göttlichen im Menschlichen bei Christus zum Ausgangspunkt der ganzen Schöpfung, zu ihrem Geheimnis und zu ihrem Ziel: Diese Welt soll herrlich sein; Gott gab ihr ihre Gestalt mit überwältigender Güte und Schönheit und das Helle, das Heitere, das Heil, … heile, heitere, helle Heiligkeit ist das, was das Geschöpf mit dem Schöpfer, was alle Erscheinungen und Bilder der Wirklichkeit mit ihrem Urheber verbinden soll.

Gott hat der Welt sein Licht, seine Schönheit geschenkt!

Unverlierbare, alle heutige Vorstellungskraft übertreffende, von sich und an sich wirkende Leuchtkraft prägt und durchdringt das, was Gott sich und dem geschaffenen Kosmos zur Freude bestimmt hat.

Und mitten im Evangelium – zwischen der armen Geburt und dem bitteren Leiden seines Sohnes, genau da, wo wir heute am letzten Sonntag der Erscheinungszeit stehen – … mitten im Evangelium geht dieses ewige Urlicht auf, prägt sich in Jesu Leib und Gliedern, in seinem Angesicht und dessen Strahlen aus.

Gott enthüllt – für diesen einen Augenblick – sich selbst in seiner unermesslichen, alle Dunkelheit, jeden Schatten tilgenden Klarheit. Und die Zeugen sehen Gottes Herrlichkeit in Menschengestalt, in dem Menschen, in dem Gott selber ist.                  

Das ist das Inbild, der Inbegriff der Theologie der orientalischen und griechischen und östlichen Kirche: Die Erkenntnis, dass Weihnachten und die Passion Schritte, Stadien, notwendige Durchbrüche durch die Nacht des Hungers und der Erbärmlichkeit, durch die Schwere und Schwärze des Todes sind, die es ermöglichen, dass Gottes Wesen und die Bestimmung der Welt ineinander fließen, in dem unglaublichen, herrlichen, alles Kleine und alle Schönheit und alle Wunder und alles Einfache in Glanz badenden und tränkenden Licht des Lebens.

Jesus Christus, der Verklärte ist schön, weil Gott die strahlende Schönheit selber ist.

Und darum ist das Bekenntnis und Dogma der christlichen Kirche nichts Strenges und Staubiges, sondern auch sie funkeln vor Schönheit und Glanz, wenn wir sie nur entdecken.

Und so sind Theologie und Glaube, so ist unser Christsein das Schönste, was es jemals gab und geben kann, bis wir selber mit unseren eigenen Augendenn die Augen der Sehenden werden nicht mehr blind sein (Jes.32,3) –, … bis wir selber mit unseren eigenen Augen den König sehen in seiner Schönheit (Jes.33,17). ——

Wollen wir da noch die Theologie der Energiesparlampe?

-------

Amen.

 

 

 

Fürbitten

 

Herr, Du bist die Schönheit der Welt – der Glanz aller Dinge – das Licht der Freude.

 

Du bist die dreifache Sonne, deren Kraft und Segen ohne Anfang und ohne Ende sind.

 

In Deiner Herrlichkeit erkennen wir unsere Auszeichnung und  unsere Bestimmung:

Wir dürfen Dich schauen,

dürfen Dich spiegeln,

dürfen selber hell und heiter und heilig werden in Dir!

 

Darum befehlen wir Dir Deine Schöpfung an:
Schön hast Du sie geschaffen, und sie soll Deine Vollkommenheit bezeugen.

Lehre uns darum, Luft und Wasser, die Erde und das Leben zu schützen und zu schonen, weil sie im Spiel der Lichter, im Glanz der Farben, in der Unberührtheit ihrer Gestalt, in der Freude, die sie wecken können, Träger und Boten ihres Herrn sind.

 

Es gibt nichts, niemanden gibt es, in dem wir nicht ein Abbild, eine treue Wiedergabe Deiner schönen Heilsgedanken sehen sollten.

Darum schenke uns Deinen wunderbaren Geist,

Der uns zum Staunen und zur Anbetung bringt,

Der uns Augen und Herzen weckt für Deine Gegenwart in dieser Welt,

Der uns die Spuren finden und ihnen folgen lässt, die durch’s Geschaffene zu Dir,

dem Ewigen,

dem Herrlichen,

dem Heiligen führen.

 

Lass uns in Deinem Licht das Licht dieser Tage sehen, die wir erleben:

Nicht ihre Sorgen, nicht ihre Schatten, nicht ihre Finsternisse sollen uns erfüllen,

sondern als Boten der Hoffnung, als Heiler der Schäden, als Vorhut des Lebens möchten wir in diesen Tagen Dir dienen.

 

Und über allem anderen lass unsere Augen und unser Denken, unser Vertrauen und unser Leben ausgerichtet sein auf Den, in Dessen menschlicher Gestalt wir Dich finden:

Lass uns Christus vor Augen stehen,

Ihn lass uns erkennen,

von Ihm lass uns nichts scheiden

und durch Ihn nimm uns an,

dass wir endlich Dich selber schauen in unwandelbarer, makelloser Schönheit,

Vater – Sohn – Heiligen Geist.

 



Eine erste Einführung in die Liturgie des Hochfestes der Verklärung  (u.a.) gibt die Folge einer Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz und der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, die 2017 erschienen ist unter dem Titel: Das Kirchenjahr in der Tradition des Ostens und des Westens, IV.: Christus feiern mit der Gottesmutter und allen Heiligen (im Internet verfügbar unter http://www.obkd.de/Texte/Christus%20feiern%20mit%20der%20Gottesmutter%20und%20allen%20Heiligen).

Die Bedeutung, die gerade die Verklärung für die Christologie der Ostkirche, für ihren Ritus, für ihr Verständnis der Ikonen, für ihre positive Anthropologie und für ihre kosmische Schöpfungsbejahung hat, ist kaum in Kürze zu entfalten. Auch und besonders die östliche Mystik, die in Anlehnung an den traditionellen Ort der Verklärung – den Tabor – von einem „Tabor-Licht“ spricht, das den Gläubigen aufgehen kann, ist eine Entfaltung des Verklärungsevangeliums. Hier liegen reiche Anregungen und Schätze für das Christentum, das seine wirkliche Ökumenizität im vereinten Bezeugen und gemeinsamen Feiern der trinitarischen Offenbarung erst noch vor sich hat.    

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