letzt.S.n.Epiphanias, 01.02.2026, Offb 1, 9-18, Tersteegenkirche, Doerthe Brandner
Bange machen gilt nicht!
Sicher kennen Sie diesen Ausspruch, liebe Gemeinde.
Er stammt von dem Philosophen Theodor W. Adorno, dem aufgrund seiner halbjüdischen Abstammung 1933 von den Nazis die Lehrerlaubnis in Frankfurt entzogen wurde. Nach seiner Rückkehr aus seinem US-amerikanischen Exil nach Deutschland beeinflussten seine Gedanken seit der Nachkriegszeit bis in die Zeit der Studierendenrevolten Ende der 60er Jahre sowohl die wissenschaftliche Philosophie wie auch die lebensnahe und alltagstaugliche philosophische Sicht auf das Leben wesentlich. Und so sagt er:
Bange machen gilt nicht!
Wer das sagt, ruft all den Angstmachern der Zeit zu:
Unfair seid ihr!
Lasst das sein!
Wir lassen uns von euch nicht einschüchtern!
Nein, bange machen gilt nicht!
Bange machen ist kein angemessenes Instrument – weder für alles Zwischenmenschliche noch für das Handeln und Agieren auf den großen Bühnen der Welt in Politik und Wirtschaft.
Mark Carney, der kanadische Premierminister, hat dazu in seiner Rede in Davos klare Worte gefunden und viel Achtung dafür erfahren.
Wie wichtig sind doch Menschen, die sich nicht Bange machen lassen!
Damals z. Zt. des Nationalsozialismus.
Damals in der Zeit der noch jungen Bundesrepublik.
Damals zu jedem Damals unserer Zeit- und Weltgeschichte.
Und heute!
Immer – und eben auch heute – gibt es so viel, das Bange macht, Angst weckt, Furcht schürt… und so viele, die das Bangemachen als Instrument ihres politischen Handelns nutzen…
Da gibt es die prominenten Namen des aktuellen Weltgeschehens in Ost und West, Nord und Süd:
- Das Bangemachen wird geübt durch gewaltsam agierende Behörden wie der größten Polizei- und Zollbehörde des Ministeriums für Innere Sicherheit in den USA – ICE;
- Es wird praktiziert durch spektakuläre Prozesse wie den gegen den Düsseldorfer Karnevalswagenbauer Jacques Tilly in Russland;
- Es wird auf die Spitze getrieben in willkürlichem Morden von Demonstrierenden und darauf folgenden Repressalien den Angehörigen der Ermordeten gegenüber, die die Körper ihrer Lieben einfach nur in Würde bestatten wollen im Iran.
Und das sind nur 3 im Moment prominente Beispiele für das Bangemachen, das gerade in unserer Welt herrscht.
Da gibt es auch das Bangemachen bei uns durch eine unsensible oder sogar bewusst eingesetzte Sprache:
- Flüchtlingsschwemme z. Bsp. – als ob Menschen eine Schwemme sein könnten
- „Migrationsproblem“ als wäre die Tatsache, dass Menschen aus welcher Not auch immer die Verursachenden für unsere Probleme seien und nicht das Problem darin besteht, dass Menschen überhaupt ihre Heimat verlassen müssen
- Oder eine Rede wie die vom „Stadtbild“, die nicht dazu beiträgt, dass die gesellschaftliche Situation differenziert wahrgenommen wird.
Bange machen ist ein gesellschaftlich-politisches Instrument geworden – von den einen bewusst und gezielt eingesetzt, von anderen unreflektiert daher gesagt oder nachgeplappert.
Und – auch ohne ein besonderes historisches Wissen zu haben – vermute ich, dass bange machen schon immer ein bevorzugtes Instrument von Machthabenden war.
Zumindest scheint dem Autor des Predigttextes von heute ebenfalls ordentlich Bange gewesen zu sein.
In der südlichen Ägäis, auf der griechische Insel Patmos treffen wir diesen Schreiber, den wir als Johannes den Seher durch das letzte Buch unserer Bibel, der Offenbarung – oder Apokalypse, wie es mit dem griechischen Namen heißt, kennen, liebe Schwestern und Brüder.
Weder treffen wir ihn durch ein idyllisches Fischerdörfchen spazierend, noch mit einem kühlen Getränk am Traumstrand liegend, sondern offenbar ist er dort gestrandet – vielleicht sogar unfreiwillig dort.
- Denn wirklich gut scheint es ihm nicht zu gehen.
Ich, Johannes, euer Bruder in der Bedrängnis, schreibe euch. – So stellt er sich seinen Leserinnen und Lesern vor.
Bedrängnis, das ist irgendwie ein zahmer Ausdruck für seine – wahrscheinliche – Situation der Verfolgung um seines Glaubens Willen mit drohender Todesstrafe für ihn und für alle, deren Namen und Orte er Gefahr läuft, unter der Folter zu verraten.
Ja, Johannes ist wohl mächtig bange um seinen eigenen Leib und sein Leben. Und er ist bange um den Zustand seiner Welt. 150 n. Chr. war das römische Reich auf einem seiner Höhepunkte der Macht und Größe und drohte zu kippen. Die politische Reaktion war Demonstration von Macht und Säbelrasseln nach außen und Verstärkung der Restriktionen nach innen.
Und das kommt mir doch sehr bekannt vor, denke ich an die Personen, die ich eben erwähnt habe und an die Schlagzeilen, die wir täglich lesen.
Johannes also auf der kleinen Insel Patmos, setzt sich hin und schreibt an die sieben Gemeinden, mit denen die ganze damalige christliche Welt beschrieben ist.
Und wir heute hier in Tersteegen hören seine Worte. Wir heute hier in Tersteegen, die wir ein Teil der heutigen christlichen Welt sind.
Und was er schreibt – bzw. besser WOVON er schreibt, hat selber wieder die Qualität, einem wirklich Bange zu machen. Es ist eine Gottesbegegnung der ganz anderen Art – eine, die wohl niemand von uns selber gerne haben würde.
Hören wir also, was Johannes, der letzte Prophet von dem unsere Bibel berichtet, in Offb 1, 9-18 schreibt:
9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse
an der Bedrängnis und am Reich und an der Geduld in Jesus,
war auf der Insel, die Patmos heißt,
um des Wortes Gottes und des Zeugnisses Jesu willen.
10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn
und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune,
11 die sprach: Was du siehst, das schreibe in ein Buch
und sende es an die sieben Gemeinden:
nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira
und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea.
12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete.
Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter
13 und mitten unter den Leuchtern einen, der war einem Menschensohn gleich, der war angetan mit einem langen Gewand
und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel.
14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle,
wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme
15 und seine Füße gleich Golderz, wie im Ofen durch Feuer gehärtet,
und seine Stimme wie großes Wasserrauschen;
16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand,
und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert,
und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.
17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot;
und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach:
Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe,
*ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
- Er, Johannes, unser Bruder und Mitgenosse in der Bedrängnis und am Reich und an der Geduld in Jesus (…)
Schreibt und nimmt uns schreibend mit hinein in die Begegnung einer angsteinflößenden Gestalt.
Wie die Mächtigen seiner Zeit – die, die die übrigen Menschen in Furcht und Schrecken versetzen, ist diese Gestalt gekleidet:
Ihr langer Mantel, der über der Brust gegürtet ist, erinnert an die Kleidung von Hohenpriestern und Herrschern.
Menschen-ähnlich ist sie. Und zugleich trägt sie die göttlichen Zeichen, die lange vor ihr auch andere Propheten wie der Prophet Daniel gesehen haben:
Blendendes Licht um die Gestalt herum, wie Feuerflammen sind die Augen, ihre Füße wie strahlendes Golderz… und in der Hand hält dieser Menschen-Ähnliche sieben Sterne.
Alle Macht des Himmels und der Erde und der Unterwelt sind dieser Gestalt in den Leib geschrieben. ALLES liegt innerhalb seines Machtbereichs. Das zwei-schneidige Schwert, das aus dem Mund dieser Gestalt herauskommt, symbolisiert das unanfechtbare Machtwort und Gericht. Es lässt begreifen, dass, wer dieser Gestalt – wer Gott in dieser Gestalt – begegnet, nichts mehr wird verbergen können und seinem Urteil – ebenso gnadenlos ausgeliefert ist, wie es damals Johannes den Mächtigen war und wie es heute viele in etlichen Ländern ebenso sind.
Schaue ich aber von Ferne auf diese Gotteserscheinung – so, als ginge sie mich PERSÖNLICH gar nichts an, ertappe ich mich bei dem Gedanken:
Ja, so einen Gott bräuchten wir!
Gott als einen, der all den furchtbaren Herrschern unserer Welt im Osten, im Westen an allen Orten mit demselben Machtgebaren gegenübertritt, mit der sie versuchen die ihnen anvertrauten Menschen klein und untertänig zu halten.
So ein Gott würde ihnen mit ihren eigenen Mitteln ordentlich Bange machen – einfach, weil er der Stärkere ist.
Ehrlich, liebe Schwestern und Brüder – manchmal, manchmal fände ich das einfach nur gut!
Allen anderen aber – denen, die in Bedrängnis sind – wie Johannes der Seher es ausdrückt – allen anderen soll Gott aber doch bitte BITTE! als der sanfte Heiler Jesus begegnen, als die tröstende Mutter, der barmherzige Vater… Und uns – für uns – soll er doch bitte auch der „liebe Gott“ sein, der „gute Gott“, wie er so häufig in gottesdienstlichen Gebeten genannt wird – der uns wie eine Adlermutter auf ihren Schwingen trägt.
Schön wär’s!
Nehme ich diesen Predigttext für heute aber ernst, dann sehe ich keine andere Möglichkeit, als dieser furchteinflößenden Gotteserscheinung wie Johannes wirklich zu begegnen…
Und Gott wie Johannes zu sehen – oder doch wenigstens den Gedanken an Gott zuzulassen als an einen, der einem – wiederum wie Johannes – mächtig Bange machen kann.
Und Johannes, dem sowieso schon angst war, ist nicht der erste und nicht der Einzige, der Gott in seiner Größe und Macht erfährt. Erst vorhin haben wir in der Lesung von Mose am brennenden Dornbusch gehört, der sein Gesicht verhüllt, weil er sich fürchtet, Gott anzuschauen.
In unserem Predigttext fällt Johannes wie tot zu Boden.
Begegnung mit Gott, die größer ist als eine Erfahrung der Gottesnähe, die wohltuend ist – auch die gibt es und das ist gut so! – Begegnung mit der Unfassbarkeit Gottes bedeutet also wohl immer Erschrecken,
wirft in eine tiefgreifende Erschütterung
und führt in die durchaus Bange machende Erkenntnis,
dass Gott so viel mehr ist als Güte und Gnade – so großartig diese auch sind – und dass Gott un-be-greifbar ist,
mysteriös,
nicht einpassbar in keines unserer Gottesbilder und -vorstellungen,
sondern ein Geheimnis, das es immer wieder neu zu suchen und sich ihm anzunähern gilt:
Deshalb ist der Name, mit dem Gott sich Mose zeigt, kein: So bin ich! sondern ein schwebendes, sich immer wieder neu entfaltendes: Ich werde dasein, als der ich dasein werde.
Als der ich dasein werde… – für Johannes, der ja schon wie tot am Boden liegt, in Schreckstarre vor dieser un-sagbaren Gestalt kommt es noch schlimmer.
Denn diese Bange machende und Angst einflößende Gestalt kommt noch näher.
Handgreiflich wird sie.
Die Hand legt diese machvolle Gottheit auf Johannes.
Und Bilder aus Fantasiefilmen steigen in mir auf: Bilder, wie ein Mensch durch die Berührung eines fremden Machtwesens in den Bann dieses Wesens gezogen wird, das eigene Selbst verliert… – oder gleich ganz und gar getötet wird. Die Dementoren bei Harry Potter sind z. Bsp. solche Wesen.
Doch hier – in der Berührung des Menschen-Ähnlichen und zugleich so erschreckenden Herrschers fallen plötzlich Gottes erschreckend-erschütternde All-Macht und seine unbedingte Nähe und Gott-Verbundenheit mit dem Menschen in eins.
Und in der Berührung öffnet sich für Johannes das Erkennen:
In dem Unbegreiflichen zu Tode Erschreckenden wird der auferstandene Christus spürbar, der bis zu seinem Tod alle Menschenwege gegangen ist, die ein Mensch nur gehen kann. Darin ist der unbegreifliche Gott uns, seinen Menschen, nah gekommen.
Liebe Schwestern und Brüder,
haben Sie schon einmal erlebt, dass Ihnen jemand bei Sprechen unwillkürlich die Hand auf den Arm legte? – Oder haben Sie diese Geste selber schon einmal – vielleicht ebenfalls unwillkürlich gemacht, als Sie jemanden etwas besonders Wichtiges mitteilen wollten?
Kennen Sie es, dass Ihnen schon mal jemand die Hand in den Rücken gelegt hat – zwischen die Schulterblätter vielleicht – und Sie gespürt haben, wie Ihre Steh-Kraft stabiler wurde?
Können Sie sich vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn jemand behutsam seine Hand auf Ihre Brust oder Ihren Bauch legt – manchmal macht man diese Geste auch bei sich selber – und die Berührung lässt Sie Ihren Atem wieder spüren und öffnet Sie wieder für die Lebenskraft?
– So, irgendwie, stelle ich mir die Geste dieser Gotteserscheinung vor, sodass aus der Bange machende Gestalt einer wird, den man hören kann – nicht wie mit einer Stimme wie Posaunenklang, von der Johannes zuerst schreibt, sondern als Menschenstimme in Gottes Stimme, die sagt:
Fürchte dich nicht!
Kein Bangemachen von irgendwem oder irgendetwas gilt mehr.
Bange machen gilt nicht mehr!
Das kann nur einer sagen, der selber weiß, wie sich Angst anfühlt und der durch die Angst hindurch gegangen ist
Denn ich war tot und siehe ich bin lebendig
und der deshalb WEISS: Es gibt etwas, das jede Angst umfasst und übersteigt.
Und dieses „Etwas“ – ich nenne es TROTZKRAFT und HOFFNUNG – umfasst Anfang und Ende und alles dazwischen auch. Es umfasst Leben und Tod.
Ich halte die Schlüssel des Todes und aller Unterwelten
und Abgründe der Welt in meiner Hand.
- Das sagt die Christusgestalt
Und das gilt IMMER – Jetzt und jedes Jetzt und ohne Ende.
Und ich erhasche – mit Johannes – ein Verstehen:
Gott in Christus ist so viel mehr als der liberale, manchmal regelrecht weichgespülte Jesus unserer Predigten. Er ist so macht- und kraftvoll, dass es uns vor Erschrecken zu Boden gehen lassen kann.
UND er ist darin nicht grausig, wie es das Bild dieser Vision Schreck-hervorrufend malt.
Seine Macht ist die des Herrn über Leben und Tod – nicht mehr und nicht weniger. Denn er selber hat Leben und Tod so durchlebt und durchlitten, dass wir – jeder Mensch – darin wir mit unserem Leben und Tod umfasst sind.
In diesem Mensch-Gott Christus vereinen sich die ganze Schönheit, die vollkommene Zartheit, Sanftheit und Liebe und die tiefe Weltendunkelheit und die ganze Abgründigkeit unseres menschlichen Daseins. – Der Lebens- Sterbens- und Auferstehungsweg Jesu zeugt davon.
Und wenn wir in besonderen, seltenen Momenten unseres Glaubens davon etwas erkennen, erschreckt es uns und erschüttert uns tief.
Und zugleich öffnet es unser Verstehen, dass das von diesem Christus gesprochene: Fürchte dich nicht! nicht nur Zuspruch und Trost ist, der die Angst besänftigt, sondern vor allem Zuspruch der Kraft, die nötig ist, um den Mächten und Mächtigen unserer Tage zu trotzen.
Denn durch Mose am Dornbusch und mit Johannes, dem Seher wissen wir ja, dass Gott in all seiner Unverfügbarkeit für uns doch IMMER da ist– und sich in jedem Augenblick als der erweist, der er ist.
Und er gibt uns, was wir benötigen nicht im Voraus – vorhin haben wir das gemeinsam mit dem Glaubensbekenntnis von D. Bonhoeffer bekannt – sondern immer dann, wenn wir es brauchen –
Damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen.
Mit der Kraft dieses Gottes, der der: Immer-da und immer wieder neu und nie gleich ist, müsste all unsere Angst vor der Zukunft überwunden sein.
Manchmal, liebe Gemeinde,
macht uns das Weltgeschehen Angst.
Und manche Sorge über den guten Ausgang unserer Welt ist berechtigt.
Doch sich deshalb Bange machen zu lassen, gilt dennoch nicht.
Denn wir gehen durch unsere Zeit mit dem großen Gotteszuruf: Fürchte dich nicht.
Mit ihm begegnen wir unserer Zeit mit der Trotzkraft Hoffnung.
Denn der, der unsere Zeit ins Sein rief, der hält sie umfasst und der vollendet sie auch – bis uns wie dem Seher Johannes nach seinem langen Weg durch die erschreckenden Visionen von dieser Welt dieses Welt-Sehen vergeht, weil wir erneut hören, wie Gott spricht und er sagt: Siehe ich mache alles neu.
Und so, liebe Schwestern und Brüder,
sehe ich unsere vordringliche Aufgabe als Christenmenschen heute darin, im Glauben an das Neue, das als Gottes Reich schon da und mitten unter uns ist,
uns nicht Bange machen zu lassen, sondern uns allen angstverbreitenden Mächtigen und angsteinflößenden Erfahrungen dieser Welt mit dem Trotz der Hoffnung, die in Gott gegründet ist, in Wort und Tat entgegen zu stellen.
Dazu lasst uns von Gott berühren!
Amen
Veranstaltungskalender

Gemeindebüros

Adresse
Fliednerstr. 6
40489 Düsseldorf
Tel.: 0211 40 12 54
Adresse
Tersteegenplatz 1
40474 Düsseldorf
Tel.: 0211 43 41 66
Öffnungszeiten
| Mo - Fr | 09:00 - 15:00 Uhr |
| Di | 09:00 - 18:00 Uhr |
Öffnungszeiten
| Di | 09:00 - 16:00 Uhr |
| Mi u. Fr | 09:00 - 12:00 Uhr |
Spendenkonto
Ev. Kirchengemeinde Kaiserswerth-Tersteegen
DE38 3506 0190 1088 5230 39
.