1.So. n. Trinitatis, 02.06.2024, Stadtkirche, Lukas 16, 19 - 31, Jonas Marquardt

Predigt Kaiserswerth 1.n.Trin. - 2.VI.2024                                                                                                           

                 Lukas 16, 19 - 31

Liebe Gemeinde!

26 Sonntage sind’s von heute bis zum Ewigkeitssonntag; Genau ein halbes Jahr also, um als solche zu leben, die in der Kraft des auferstandenen Siegers über den Tod, die im Geist des Erbarmers über alle Menschen, die in der Nachfolge des Versöhners der Unversöhnten und des Unversöhnlichen hier in der Welt dasein wollen.

… Wir hätten zu tun.

… Wir werden zu tun haben.

… Wir sollten etwas getan haben, wenn wir am 24.November – so Gott will und wir leben! – dies Kirchenjahr zurückbringen zu Dem, Der für uns und durch uns und bei uns das Leben schützen und das Verderben ab- und umkehren will.

Dass Gott ein „Freund des Lebens“ ist, wie es in der apokryphen, aber für uns umso unabgenutzteren Weisheit Salomos (11,26) heißt, bedeutet nun einmal, dass Glauben nichts Theoretisches, sondern eine ganz konkrete Praxis ist.

Wäre der Allmächtige nur ein träumerischer Liebhaber großer Ideen, … wäre Er der Spinner bloßer Möglichkeitsmuster, die aus Wahrscheinlichkeit und heißer Luft zusammengebauscht und weggepustet werden, … hätte Er Seiner Kirche nur die Schlüssel zum Wolkenkuckucksheim anvertraut und nicht die vollmächtige Aufgabe, die Realität der Sünde aus dem menschlichen Leben fernzuhalten und durch Umkehr und Vergebung das Einfallstor und die Einfälle der Sünde ab- und auszuschließen[i], dann könnten wir beruhigt auch im kommenden halben Jahr so tun, als ginge uns der Schlamassel unserer Zeit nichts an. Wir könnten Däumchen oder krumme Dinger drehen, … könnten weitermachen oder halblang, … könnten unterlassen oder übertreiben auf Teufel komm raus!, was immer uns durchs träge Hirn und Herz blubbert.

Wenn Christsein bloß betrachtende Existenz in einem Weltanschauungsgebäude bedeutete, dann gäbe es keine zwei Hälften des Kirchenjahres: Dann folgte auf das, was wir anbetend feiern und bekennen, nicht jetzt das Halbjahr unserer Nachfolge und des Zeugnisses unserer Tat.

Weil wir aber nicht als Zuschauer im Kinosaal der großen Bibelfilme sitzen, sondern weil wir berufen sind, Krippe und Kreuz, Krankheit zum Tode und Auferweckung aus dem Grab, die Freiheit der Himmelfahrt und die flammenden Herzen von Pfingsten mit unserem Leben hier in der Wirklichkeit als wahr und wirksam zu erweisen, darum ist Christsein keine sitzende Tätigkeit und auch keine Yogaübung für die innere Energieflussverstopfung.

Und darum hat Gott uns die Lazarusse vor die Tür gelegt: Jeder, der aus der Tür seines abgeschotteten Privatlebens auch nur einen Schritt in die Welt wagt, trifft dort auf sie.

Wir wissen es.

Und da enden auch schon Rhetorik und Predigt und beginnt unsere Aufgabe.

 

————

 

Nur ein Wort noch hat die Theologie der Kirche, die doch bloß Dolmetscherin und Gebärdenübersetzerin der Dreieinigkeit sein soll, hier zu sagen.

… Das verbotenste aller Worte.

… Das verstaubteste aller Worte.

… Das übelste aller Worte. Aber tatsächlich das Wort, das hierhin gehört.

Es ist kein Wort, das im Zusammenhang mit Weltanschauungen oder Meinungen, das im Rahmen von Überzeugungs- oder dogmatischen Fragen seinen Platz hätte: Was wir oder andere denken, was wir glauben und fürwahrhalten mögen und müssen, das ist alles nicht gleichgültig, aber es eröffnet uns weder den Himmel, noch schickt es uns in dessen Gegenteil.

Das total verpönte und wirklich schrecklich verdorbene und weltanschaulich restlos antiquierte Wort, das im Zusammenhang mit der innerweltlichen Wirklichkeit der Gemeinde Jesu Christi nun aber eben doch gesagt werden muss, das kennen wir nur noch vom Ewigkeitssonntag her – also noch 26 Sonntage weit von uns entfernt.

Da aber ist es schnörkellos zentral, wenn der Lazarus vor unseren Türen – der Penner, die obdachlose Frau, das Flüchtlingskind, der vollgeschmierte Junkie, das abgewrackte Menschenbild des Scheiterns und Missratens – plötzlich vor uns stehen wird und fragen: „Wo gehst Du hin … von mir aus gesehen? Gehst Du den Weg nach rechts, in die Lebendigkeit, weil Du im hilflos kaputten und lästig leidenden Anderen einen Beweggrund für Dein eigenes Leben fandest, oder gehst Du zur andern Seite, in die unveränderliche Welt der menschlichen Passivität, weil kein Gebrauchtwerden und keine Verantwortung Dich berühren und bewegen konnten?“

Lazarus, genannt Jesus wird diese Frage stellen, die einfach nur die Frage nach unsren eigenen Maßstäben ist: Der Mensch oder das Nichts? Namenlose Liebe oder starre Fühllosigkeit? … Wie hast Du entschieden? – Denn wie Du entschieden hast, so wird es werden. Wer Liebe wählte, geht in die Liebe. Wer nichts wollte, geht ins Nichts (vgl. Matth.25). ———

Das Wort also, an das wir nie mehr denken, … das Wort und der Ort, die es für uns gar nicht gibt: Das ist die … Hölle.

Von ihr muss geredet werden heute, am Anfang des praktischen Halbjahrs, des tätigen Anwendens dessen, was wir von Advent bis Trinitatis wieder meditieren und feiern durften.

Die Hölle begegnet uns neutestamentlich – alttestamentlich ist sie ja fast gar kein Thema – … die Hölle also begegnet uns im Evangelium eindeutig und unmittelbar im Kraftfeld der Ethik: Was wir praktisch tun, wie wir konkret handeln, wie wir nicht mit Worten und der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit lieben (vgl,1.Joh.3,18), … das ist gemäß dem Neuen Testament die Himmels- und die Höllenfrage! … Nicht Weltanschauungen, nicht Formeln, auch nicht das Feld der körperlichen Triebe und des sexuellen Begehrens, die alle reichlich mit Angst und Schwefel aufgeladen und vermint worden sind, sondern die ganz einfache soziale Frage: Was hast Du angesichts des Hungers und Schmerzes, der Krankheit und Trübsal, der Ungerechtigkeit und Bedürftigkeit in der Welt getan? … das ist die Himmel- und die Höllenfrage! …

Von welcher Art eines jeden Werkund nicht etwa: eines jeden Glaube!ist, das wird am Tag des Gerichts das Feuer erweisen, sagt Paulus (vgl. 1.Kor.3,13), der doch immerhin ein Gerettetwerden durch das Feuer hindurch, eine Läuterung erhofft (vgl. 1.Kor.3,15!).

Jesus dagegen - der arme Lazarus vor den Türen der Reichen in dieser Welt - ist viel harscher: … So unvermittelt und unabwendbar und unerträglich ist Er, der Menschensohn in allen Menschen dem ausgesetzt, was wir einst getan oder gelassen haben werden!

Er spricht darum vom ewigen Feuer, das dem Teufel – dem „Diabolos“, also dem Durcheinanderwerfer, dem Zerwerfer und Verwerfer des Lebens – und dessen Boten bereitet ist (vgl. Matth.25,41).

So wie Er heute, im Gleichnis vom zynisch-ignoranten Wohlstandsbürger, den die Misere draußen vor der Tür nicht juckte, von dessen Qual in den Flammen der Hölle spricht: … Geradeso als wolle Jesus den mittelalterlichen Steinmetzen mit ihren großen Westportalen an den Kirchen und Domen und deren mächtigen Seligkeits- und Folterszenen beim Weltgericht bewusst drastisches Material liefern, oder als wolle er Stefan Lochner und Rogier van der Weyden und allen anderen rhein- und niederländischen[ii] Maler der Gotik, die doch so überwältigende Schönheit schufen, regelrecht sadistisch anstacheln beim Entwerfen ihren grellen und brutalen Feuerpfuhle der Verdammten.   

Das ist ein Schock für uns.

Nach dem schönen, kindgerechten Jesusbilderbogen der großen Kirchenfeste in ihrer familienfreundlichen Entschärfung hatten wir doch einen gewaltfreien, humanen, fairen, harmlos-symbolischen Gutmenschen als den Inhalt des Evangeliums vor Augen.

… Nicht einen, der sich anhört, als habe man Seine Tutsi-Eltern in Rwanda unter den Augen der Welt geschlachtet, … nicht einen, der sich anhört, als habe man Seine jüngeren Brüder in Srebrenica unter den Augen der Welt erschossen, … nicht einen, der sich anhört als habe man Seine Mutter und Tanten und Nichten und Neffen unter den Augen der Welt in Rafah und Khan Junis verhungern und verbluten lassen.

Jesus soll sich nicht anhören, als wäre Sein Volk in Auschwitz vergast worden.

Er soll sich nicht anhören, als würden Seine Freunde beiderseits der ukrainischen Ostfront langsam auseinandergenommen

Er soll sich nicht anhören, als ginge Seinen Geliebten im Süden allmählich alle Hoffnung verloren und als hungerten immer mehr der mystischen und dabei völlig menschlichen Glieder Seines Körpers und als kümmere es die satte, reiche und noch friedliche Welt kein bisschen, wenn die Daseins- und Lebensgrundlagen aller Schöpfung in totale Auflösung und absehbar in restlose Vernichtung geraten.

So soll Jesus sich nicht anhören!!! ………….

Aber wie um alles in der Welt denn dann???

Wie soll der Heiland aller Menschen sich denn anhören, wenn und weil Er genau weiß, wie sie leiden, darben und ausweglos verrecken: Seine Geschwister, Sein Fleisch und Blut, derentwegen Er Mensch wurde, Seine Erlösten, die Ihm Versprochenen, die Ihm Vertrauenden, die für Ihn und Seine Herrschaft Aufbewahrten in den furchtbaren Nöten, ehe Sein Reich kommt??!!!

Wie soll Er denn sprechen zu Menschen, die das nicht packt, die das nicht fühlen, die da immer noch keinen Appell vernehmen, keinen Handlungsbedarf verspüren, keine Sirene, keine Posaune, keine endgültige und letzte Frage hören?

– Soll Er pädagogisch nett, soll Er wie ein coachender Berater, ein empathischer Therapeut, wie ein weiser Guru ein bisschen moderieren und motivieren, damit sich der reiche Mann, die reiche Frau, der reiche Teil der Menschheit moralisch ein klein wenig bewegt?

Nein.

Der am Kreuz alles Leiden aller Leidenden in sich vereinte, spricht mit der Wucht des Weltleids die Welt an.

Und Er hat ihr nur das Eine zu sagen: Wer nichts gegen das Leid und Unglück, gegen die Not und die Zerstörung unternimmt, die in der Wirklichkeit vor allen euren Türen, vor allen euren Augen, in euer aller Mitte herrschen, der hat gewählt. …….

„…. Aber das haben wir doch gar nicht! Wir nicht und alle anderen auch nicht. Wir wissen doch nicht, was wir tun sollen, wenn es mit einem Mal, so plötzlich, so unvermutet darauf an-kommen soll. … Wir haben doch alle gar keinen Plan, wir haben doch keine gute und schonende und allgemeinverträgliche und ausgewogene und abgefederte Strategie … und unsere Politik hat das ja erkennbar auch nicht und die Wirtschaft nicht und nicht einmal die Wissenschaft und alle, die wir sonst immer vorschicken und manche, die uns sonst doch so viel sagen dürfen und insgesamt niemand scheint eine Idee zu haben, was wir Einzelnen oder wir in einem bestimmten Land, … was wir träge und blass und schimmelig werdenden Europäer oder wir Christen überall auf der Erde tun könnten angesichts all dessen, was verdirbt und verloren geht und sich nüchtern betrachtet unserer Kontrolle und Zuständigkeit doch gänzlich entzieht! … Was soll man denn da im Ernst noch machen!

Sag’s uns doch, lieber Herr Jesus!

Schicke uns doch eine klare Botschaft, eine himmlische Aufklärungskampagne, ein Sonder-Ethik-Kommando des Heiligen Geistes, eine aktuelle Offenbarung, die man dann wirklich nicht missverstehen und überhören kann! Los! Mach Du uns mobil! Tu was, damit wir was tun!“ …

Und da wird – wie im Gleichnis Abraham, der Vater der Glaubenden und Gerechten – Jesus, der Sohn Gottes ganz spröde, … spröde und glasklar.

Denn das sind Mätzchen. Mätzchen der Bequemlichkeit und Trägheit unter uns verlogenen Egoisten: Ein Schritt vor die Tür, eine Bewegung aus unseren Blasen und Lügen hinaus in die Wirklichkeit und wir müssen nicht mehr um einen Sendboten vom Himmel bitten, sondern können Kleines und Gewaltiges, Selbstverständliches und Noch-nie-Dagewesenes tun und schaffen.

Doch weshalb weder Abraham noch Jesus Christus, weder der Gott Israels noch Sein Heiliger Geist uns da zur Hilfe kommen, Beine machen, die Augen öffnen und ein Kommando geben werden?

Weil das alles längst geschehen ist und klar vor Augen, klar in unserem Gewissen, klar als Befehl an unser Herz und Leben dasteht.

Wo? -  … Das fragen wir im Ernst?!

– Bei Mose und den Propheten, im Evangelium und bei den Aposteln!

Man kann es mit dem großen Erweckungsprediger Spurgeon nur so sagen: „Auf manchen Eurer Bibeln hat sich so viel Staub gesammelt, dass Ihr leicht mit Eurem Finger das Wort »Verdammnis« da reinschreiben könnt.“[iii]   

Denn: Ja, tatsächlich! In der Bibel findet sich unser Auftrag und unsere Mission, unser Programm und unsere Pflicht.

Gewiss, wir finden dort nicht die Schlagworte und die Parolen, die wir anscheinend gern hätten und uns notfalls zurechtlegen, wenn wir wirklich etwas praktisch, konkret, direkt anpacken müssen: „Klimaschutz“ und „Gendergerechtigkeit“, „Diversitätsförderung“ oder bestimmte ökonomische Modelle sind da nicht aufgeführt. … So bequem wird’s uns nicht gemacht, weil wir dort eben auch nicht für so dumm verkauft werden, als bräuchten wir das.

Aber was die Bibel uns sagt über das Gebot Gottes, das Leben zu schützen, die Schwachen und die Armen zu schützen, das Recht zu schützen, die Wahrheit zu schützen: Das ist das ganze Gesetz.

Und was die Bibel uns sagt über die tätige Vorbereitung und Verbreitung einer Welt, in der Feindschaft, Gier und der Zerstörungstrieb der Sünde durch Gottes Herrschaft überwunden sein werden, das sind die Verheißungen der Propheten.

Und beide sind von dem armen Lazarus, Der in unsere Welt gekommen ist und vor unseren Türen liegt, weil Er unsere Welt einst richten und die Tür Seines Reiches öffnen wird für alle, die Sein Leiden und Lieben hier und dort teilen wollen, für immer bekräftigt worden.

Wir haben also die Bibel.

Und nur wo und wenn sie gehört und gelebt wird, unterscheidet sich diese Welt von der Hölle. Nur dort!

Wo die Bibel, wo also Gottes Wille und Gebot, Sein Recht und Seine Herrschaft nicht befolgt werden, … in aller Wirklichkeit minus Gebot und Hoffnung der Bibel, da ist längst die Hölle.

Beim Blick in diese „Wirklichkeit minus“ können wir das sofort erkennen.

Doch mit dem Wort und der Verheißung Gottes, mit Mose und den Propheten vor Augen, in Händen und im Herzen können wir in der Gegenwart für eine „Wirklichkeit plus“ aktiv handeln, wirken und helfen: Damit die Hölle – die Welt, in der die verstaubte Bibel nichts gilt und nichts auslöst – nicht wächst, sondern das Reich, auf das wir hoffen dürfen.

– Und dazu ist jetzt und dazu haben wir jetzt Zeit: Die Zeit unserer Taten der Gerechtigkeit und Umkehr, die Zeit unseres Zeugen- und Liebesdienstes, die Zeit unserer missionarischen und diakonischen Weltverantwortung.

Diese Zeit haben wir jetzt und diese Aufgabe, … weil die Ewigkeit uns erwartet.

Worauf also warten wir?

Amen.

 

[i] Zum kirchlichen Schlüsselamt in seiner petrinischen aber eben auch allgemein-apostolischen und somit kollektiv-christlichen Gestalt vgl. Matth.16,19; Matth.18,18; Joh.20,23.  

[ii] Lochner (ca.1400 – 1451) ist nicht der süßliche Rosenhag-Maler, zu dem ihn die Postkarten- und Devotionalienindustrie gemacht hat. Er starb an der in Köln tobenden Pest, der er sich nicht entzog, und von der Grausamkeit und Nüchternheit seiner Erfahrung gibt z.B. sein Weltgerichts-Altar im Wallraff-Richartz-Museum, Köln einen klaren Eindruck. Rogier van der Weyden (1399/1400 – 1464) – für mich persönlich Schöpfer des Schönsten vom Schönen – zeigt mit seinem Weltgerichts-Polyptychon, das bis heute an seinem originalen Bestimmungsort, dem Hôtel-Dieu im burgundischen Beaune zu besichtigen ist, dass die Thematisierung und Visualisierung der Hölle nicht lediglich Angst und Einschüchterung als Funktionen der Morallehre instrumentalisiert, sondern dass  es einen therapeutischen Effekt hat, die Wahl unserer Lebens- und Handlungsfolgen zu meditieren. Der unumwundene Blick auf das, was ich nicht will, kann mich psychologisch ebenso stärken und widerstandsfähig machen, wie die Perspektive auf das, was ich wünsche und beabsichtige. Heute begegnet diese Erfahrung uns als „Resilienz“.

[iii] “There is dust enough on some of your Bibles to write “damnation” with your fingers.” Zitat aus Charles H. Spurgeons Predigt vom 18.März 1885 über Hosea 8,12 (https://www.spurgeon.org/resource-library/sermons/the-bible-2/#flipbook/).

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