12.So.n.Trin., 30.08.2020, Stadt- und Jonakirche, 1.Korinther 3,9-17, Jonas Marquardt

 

Predigt Kaiserswerth & Jona 12.n.Trin. - 30.VIII.2020                                                                                        

 

                   1.Korinther 3, 9 – 17

 

Liebe Gemeinde!

 

Bei einem Bauunglück in den Tagen Jesu wurden an der sudöstlichen Stadtmauer Jerusalems achtzehn Menschen getötet. Ein Turm an der Teichanlage von Siloah – vielleicht der Pfeiler eines Aquädukts – stürzte ein und begrub dabei womöglich fast zwanzig Arbeiter unter sich, womöglich aber auch nur zufällige Passanten oder Straßenvolk.

 

Die Zeitgenossen damals beschäftigte eine andere Sensationsmeldung aber gerade noch mehr – ein Massaker in Jesu Heimat –, und sie eilten auf der Suche nach Erklärungen so sinnloser Katastrophen zu ihm (vgl.Lk.13,1-5).

 

Ohne Erfolg: … Eine einfache Erklärung, eine glatte Auflösung des uralten „Warum“-Rätsels verweigerte Jesus ihnen schlicht. Vielmehr wies er bei der Frage, wie man denn ein Blutbad an Unschuldigen verstehen solle, auf den blutigen Un- und Zufall auf der Baustelle von Siloah. Und wenn man genau zuhört, ist es damals sogar Jesus selbst, der damit angesichts so schauerlicher Nachrichten die Sinn-Frage stellt, nur um sie zu für absurd zu erklären: „Meint ihr, dass die Opfer schuldiger waren als andere? Ich sage euch: Nein. Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle so umkommen.“ ———  

 

Das ist die schwärzeste Botschaft des Neuen Testaments.

 

So schonungslos klar und trostlos konsequent kennen wir Jesus am liebsten nicht. Er soll uns doch - bitte schön! - beruhigen, und wenn die Menschheit ihn auch anstrengt, so soll er schließlich doch seufzen und sagen: „Geh’ hin, dein Glaube hat dir geholfen“. Er soll am Ende der täglichen Schreckensnachrichten aus aller Welt das Betthupferl des irgendwie Versöhnlichen vermitteln. Wenn wir nämlich überhaupt noch auf Jesu Stimme achten, dann weil wir ihn beschwichtigen hören wollen: „Alles wird gut!“ …….

 

Nun. Die Wahrheit ist: Niemand kann uns sagen „Alles wird gut“.

 

… Niemand, als Jesus allein. Er sagt es auch tatsächlich. Er sagt es, weil er es ist, … er ist das gute Ende aller Dinge, weil er das Alpha und das Omega ist, … der, der da ist, der da war und der da kommt (vgl.Offb.1,8).

 

Aber – und das schreit danach, dass wir es endlich auch wieder wahrnehmen! – … aber Jesu Versprechen, dass es endlich gut mit allem Bösen werden und recht nach allem Unrecht zugehen wird, ist uns nicht zur Beruhigung, sondern zur Beunruhigung gesagt.

 

Denn der große, schwere, kranke Widerspruch zwischen „Es wird alles gut“ und „Es ist alles gut“ … den müssen wir wieder als den Ort unserer Wirklichkeit und als die Aufgabe unserer Bewährung erkennen.

 

Es ist nämlich gar nicht alles gut. Im Gegenteil: Die Welt ist es nicht und wir in ihr sind’s nicht. Die Weltwirklichkeit, in der wir alle miteinander leben, ist vielmehr mit etwas zu vergleichen, das wie der Turmsturz von Siloah ein symbolisches Unglück voller Hinweise auf uns alle sein könnte: Beirut.

 

Beirut, wo die Mächte einen faulen Burgfrieden im Interesse der eigenen Ungestörtheit einhalten, bei dem keine Gerechtigkeit für die Vielen herrscht und man sich nicht fragt, welche Vernichtungskräfte unbekümmert und ungeschützt mitten unter den Leuten vor sich hin gammeln.

 

… Und sich schließlich wundert, wenn die ungehindert schleichende Gefahr hochgeht.

 

Das giftige Düngemittel, das wir seit langer Zeit sorglos herumliegen lassen, ist die fahrlässige Meinung, es müsse keine Wahrheit geben[i].

 

Den Wahrheitsverzicht konnte man in den letzten zwanzig, dreißig Jahren tatsächlich in der Welt ausstreuen und dabei den Eindruck erwecken, alles gedeihe nun besser: Wenn es keine absolute Wahrheit gibt, dann muss man sich auch nicht um sie streiten. Wenn niemand auf die Wahrheit aufpasst, niemand sie sucht, gibt es auch keine Konflikte mehr darum. Jeder kann seinen eignen Willen hegen, die Welt nach eigenem Gutdünken umgraben, das Leben ganz nach eigenem Belieben behandeln, benutzen, verbrauchen. Die Gleichgültigkeit gegenüber Wahrheitsfragen ist das beste Mittel gewesen, um in jüngster Vergangenheit wenigstens im Westen keine schmerzhaften Unannehmlichkeiten vom Zaun zu brechen. So haben wir unseren kleinen Libanon gezüchtet, in dem allem Anderen das Interesse vorgeordnet ist, dass man bloß nicht streitet, sondern die Dinge so lässt, wie jeder Einzelne sie gern hätte.

 

Bis es knallt.

 

Die Explosion ist geschehen. Die Explosion der Wahrheitsschlamperei, von der wir noch benommen, ja betäubt sind.

 

… „Kann das sein?“, fragen wir uns. „Kann das sein, dass in einer durchsichtig gewordenen Welt, in der alle alles von allen wissen, sehen und erfahren können, alles undurchsichtig geworden ist?

 

Kann das sein, dass tatsächlich die Lüge das stärkste Mittel in Demokratien wird, die eben noch für Freiheit und Vernunft standen?

 

Kann das sein, dass trotz der vollständigen Informationsmöglichkeiten der Technik die reine, schamlose Unwahrheit siegt?

 

Kann das sein, dass man vor aller Augen Giftanschläge begehen und es nicht gewesen sein kann?

 

Kann das sein, dass man mit der Kirche der Heiligen Weisheit in Istanbul machen kann, was man will und es die heilige Weisheit der Kirche in aller Welt kaum anficht?

 

Kann das sein, dass die Menschheit ihre unlösbar schicksalhafte Gemeinsamkeit so deutlich wie nie vor Augen sieht und mit einem blinden Trotz der Vereinzelung reagiert?

 

Kann das sein, dass Verschwörungswahn und Selbstmitleid mit dem kritischen Dringen auf Denk- und Redefreiheit so trübe Mischungen, so unverantwortliche Quengelwettbewerbe eingehen?

 

… Kann so viel Lüge, so viel nackte Provokation des einfachen Menschenverstandes, kann so viel Unsinn, so viel Denkfaulheit und geistige Selbstbeschränkung wirklich vorherrschen, wo einst Kant und Hegel den Geist, Alexander von Humboldt und Max Weber das Handeln, Carl von Ossietzky und Marion Gräfin Dönhoff die Meinungsbildung aufgeklärt, erhellt und unabhängig gemacht haben?“ ————

 

Damit nun niemand einwenden möge, wie billig es ist, nur auf die Lügen, die Märchen und Halbfalschheiten der Masse und ihrer Rattenfänger und aller anderen Gegenweltler zu zeigen, muss der Finger aber selbstverständlich auch auf uns selbst gerichtet werden.

 

Wenn wir nämlich nicht Buße tun, werden wir genauso wie die Achtzehn von Siloah auf dem Schrottplatz unserer pseudochristlichen Erfindungen und unter dem Schutt unserer morschen kirchlichen Lügengebäude begraben werden. ……. ———

 

…. Schon recht gehört.

 

Hier wird gelogen! Hier gibt es Fake Theology. Hier kann man dem nicht trauen, was man doch von allen Seiten und in schönster Harmonie hört:

 

Eine der großen, gefährlichen Täuschungen unserer Tage ist die schillernde Illusion von der Gesundheit, die über alles sonstige gehe.

 

Das sagen mir Eltern bei jedem Taufgespräch, dass sie sich nichts anderes für ihr Kind wünschen, weil doch Gesundheit die Hauptsache sei; und da ich genauso beschränkt und von Natur aus geistlos bin, widerspreche ich nicht, denn instinktiv denke ich gar nicht anders und habe im Übrigen gut reden. Also das Pseudoevangelium von der Kindes- und der Volks- und Systemgesundheit, das in den letzten Monaten eine solche überragende, ausschließliche Rolle gewonnen hat: Alles andere ist zweitrangig. Sola sanitas! Seelsorge, Verkündigung, Gotteslob und Unterweisung sind Nebensache. ……. Hauptsache nicht krank!

 

Natürlich weiß ich, was gemeint ist. Natürlich soll nicht dem roulettespielenden Leichtsinn, dem Egoismus oder der unsolidarischen Arroganz derer, die sich nicht berührt sehen, das Wort geredet werden. Und trotzdem gilt: „Gesund ist nicht alles“! … Welcher Hohn ist ein solcher Satz in den Ohren derer, die’s nie waren oder nie mehr werden. Welche Irrlehre, wenn gerade die Kirche dessen, der sich zu den Kranken und nicht den Gesunden gesandt weiß (vgl.Mk2,17), sich hinter solch einem Schlagwort völlig falscher Priorität versammelt und zusieht, wie Menschen mit Krankheit dadurch plötzlich auf der anderen Seite landen, wo das real ist, was der törichte Anspruch des Vorrangs der Gesundheit ausschließen will.

 

Vor die Wahl gestellt, würde ich meine Kinder und wen ich liebe jedenfalls nicht vor allem physisch gesund sehen wollen, … sondern in Ewigkeit selig. ———

 

Doch es gibt noch eine fatalere Kirchen- und Kanzellüge.

 

Weitverbreitet.

 

Populär bis zum Populismus. Das ist die wahnwitzige Halbfettbutterwerbungs-Banalität des „So wie du bist“.

 

Überall schwappt es einem kirchlich entgegen: So wie du bist, bist du recht. Gott kann sich dich gar nichts anders vorstellen, als gerade so wie du bist – …. der arme Einfältige! Dein Du-Sein ist überhaupt der Clou. Bleib so. Nichts muss sich ändern. Alles ist in Butter – wenn’s auch nur Margarine wäre. Denn du bist „okay“. Und natürlich ich auch[ii]. So wie ich bin.

 

Das indes soll das Evangelium sein?! Phantasiefreie, alternativlose Bestätigung des Ist-Zustandes.

 

… Wer so Politik machen wollte, müsste von Rechts wegen schon bangen, ob eine so zu-kunftsvergessene Parole nicht alle Merkmale geistlos lähmender Langeweile erfüllte.

 

Dem aber, der das Himmelreich mit dem Ruf „Tut Buße!“ nahegebracht (vgl.Mk1,15) und ausgerufen hat „Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte!“ (Lk12,49), … dem kann man in einer solchen Haltung der Selbstzufriedenheit wahrlich nicht begegnen! Er ist gekommen, damit die Welt brandneu und der Mensch von den alten Fehlern und Zuständen frei werden kann! Er hat den Grund gelegt zu jener Verwandlung aller Dinge, die wir das Reich Gottes nennen. Mit ihm hat begonnen, was als die Ewigkeit einst alles Wirre und alles Wüste, allen Horror und allen Hass beseitigen und bleibendes, blühendes Leben schaffen wird: Wie irre wären wir da doch, wenn wir glaubten, er wolle an uns das zementieren, was ist! Nein! Er ändert uns!

 

… Und wir ändern uns, wenn wir in seine Nachfolge, in seine Nähe kommen und mit ihm dem Anbruch der endgültigen Erneuerung der Wirklichkeit entgegenleben.

 

Diese Wirklichkeit, auf die wir vertrauen und an der wir mitwirken sollen, wenn wir die Angst und die Engigkeit des Menschen, der wir bisher waren, hinter uns lassen und unser Herz und unsere Hoffnung erweitern, bis sie Raum für die neue Welt Gottes bieten[iii], … diese Wirklichkeit, die auf Jesus beruht als ihrem einzigen Grund und die darum alles andere verändert, sie ist jene Wahrheit, die wir in der Kirche am liebsten ummodeln zu einer billigen Beruhigungsbotschaft.

 

Doch so kann man nicht auf dem Grund bauen, der in Christus gelegt ist.

 

Wenn wir die fundamentale Gewissheit, dass die Liebe Christi nicht vergeht und dass niemand uns jemals von ihr scheiden kann (vgl.Rö8,35ff), missverstehen als die Ewigkeitsgarantie unseres Egoismus, unserer Gewohnheiten, unserer Eitelkeit und Feigheit, dann wird eine unhaltbare Fehlkonstruktion aus dem Glauben.

 

In Jesus Christus ist Gottes Liebe uns zugewendet nicht, weil wir so sind, wie wir sind, sondern trotzdem. Und sie haftet nicht an unserm jetzigen, sondern sie befreit unser zukünftiges Wesen.
Nicht die Brüchigkeit des Rohres, nicht die Unsauberkeit des Dochtes (vgl. Jes.42,
3a), von denen der Wochenspruch redet, sind es, die Gott erhalten will, sondern was immer an uns einknickt, soll begradigt, was rußt und die Welt verdunkelt, soll gereinigt werden, damit es hell und heil sein kann.  

 

Und darum ist – noch so eine (und für heute die letzte) zu benennende und zu beseitigende Unwahrheit unserer Verkündigung – … darum ist das Verschweigen des göttlichen Feuers keine Wohltat, sondern eine Unterlassung durch uns zeitgenössische Prediger.

 

Dass es ein Feuer gibt, in dem viele unserer Eigenschaften und Unarten, in dem unsere Verstockung und unsere Gewissenlosigkeit schmelzen müssen, unterschlagen wir heute grundsätzlich: Zu sehr fürchten wir, der alte Schwefelgeruch, mit dem man früher die Hölle heiß machte, könne eine moderne Gemeinde verschnupfen.

 

Doch um den feurigen Pfuhl geht es gar nicht, sondern um eine Energie, die unerlässlich ist, um alles, was wir verbauen und verhindern, zum Tanzen zu bringen und umzugestalten. Es ist das Feuer, durch das hindurch wir gerettet werden können.

 

Eine Hitze, von der die Bibel sagt, hier, in dieser feurigen Glut brenne die Flamme des HERRN (Hohes Lied 8,6): Diese Hitze, Glut und Flamme ist die Liebe.

 

Die Liebe Gottes, die verzehrt, was an uns falsch und böse ist. Die uns nicht lässt, wie wir eben gerade sind. Die uns nicht kalt lässt. Sondern ansteckt mit einer Kraft, die immer schon feurig erschien: Der Kraft des Heiligen Geistes, der uns zu Gottes Tempel, Gottes eigenem Aufenthalt umgestaltet.

 

Wenn wir uns also endlich wieder auf die Wahrheit einlassen, dass wir anders werden müssen, wenn wir Gott gehören wollen, dann wird sie uns verändern!

 

Nicht ohne Schmerzen, nicht ohne Prozesse des Verlustes und Verlassens.

 

Aber so, dass schließlich auch unser Leben aufbaut auf dem Grund der großen, heilsamen und endgültigen Veränderung, die Jesus Christus bringt: Das Ende der menschlichen Selbstsucht und das Wachstum in der versöhnenden, gerechten, rechtfertigenden Liebe.

 

Alles andere – ein Leben nach der Melodie „Ich will so bleiben wie ich bin“, ein Leben ohne Wahrheitssuche, eine Gottesbindung ohne das Feuer Seiner uns umschmelzenden Liebe – … alles andere ist der Turmbau von Siloah.

 

Es wird einstürzen und uns unter sich begraben.

 

Aber wir dürfen anders, frei und neu werden, weil nicht wir bleiben, wie und was wir sind, sondern bloß der Grund, auf dem wir selbst und Gottes Reich für immer feststehen werden: Jesus Christus!

Amen.



[i] So schwer es meiner Generation auch fallen mag: Der vor zwanzig, dreißig Jahren in den „postmodernen“ Diskursen gefeierte Abschied von starren Wahrheitskonzepten zugunsten der dekonstruktiven Sinngebungspotentiale endlos produktiver, autonomer Deutungen zeigt jetzt seine fatale Seite. Sinn, Konsens und Objektivität – die Kategorien, von denen die Postmoderne sich löste – sind abgelöst worden. Vom Wahn restlos subjektiver Weltformeln und einer pathologisch kommunikations- und kompromissverweigernden  Wirrnis der selbstermächtigten Erkenntnisse.

[ii] Man muss die gedanken- und geistlosen Lieder nicht zitieren, die mit solchen Botschaften der bedingungslos unkritischen Stabilisierung eines persönlichen, psychischen und gesellschaftlichen Status-quo erfolgreich sind, den der Heiland und Erlöser der Menschen doch gerade verwandeln will. Der alte Paul Gerhardt mit seinem „An mir und meinem Leben / ist nichts auf dieser Erd …“ (vgl. EG 351,3) wirkt da ungleich dynamischer und in seiner Entwicklungstoleranz offener als die Opioide, die wir so harmlos verabreichen!

[iii] Karl Barths taufrisch wirkender Vortrag – „Die neue Welt in der Bibel“ von vor über hundert Jahren verdient es, immer wieder gelesen zu werden – und in Auszügen zitiert: „Wer ist Gott? Der himmlische Vater! Ja, recht. Aber der himmlische Vater auch auf der Erde, und auf der Erde wirklich der himmlische Vater! Der das Leben nicht will spalten lassen in ˶Diesseits̏ und ˶Jenseits̏! Der es nicht dem Tod überlassen will, uns von Sünde und Leid frei zu machen! Der uns segnen will, nicht mit Kirchenkräften, sondern mit Lebenskräften! Der in Christus sein Wort hat Fleisch werden lassen! Der die Ewigkeit für die Zeit und wahrhaftig schon in der Zeit hat anbrechen lassen – denn was wäre das für eine Ewigkeit, die erst ˶nachheȑ käme! Der nicht irgend etwas im Sinn hat, sondern die Aufrichtung einer neuen Welt!“ (K.Barth, Die neue Welt in der Bibel, in: ders., Das Wort Gottes und die Theologie – Gesammelte Vorträge, München 1924, S.31.

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