Rogate, 17.05.2020, Luk.18,1-8, Jonakirche, Daniel Kaufmann

Liebe Gemeinde,

Wann sind Sie Gott zum letzten Mal so richtig auf die Nerven gegangen?
Wann haben Sie zum letzten Mal mit Gott um ihr Leben gefeilscht?
Wann haben Sie zum letzten Mal mit Gott einen „Deal" gemacht:
Wenn Du mich hier heile rauskommen lässt...
Wenn ich die Klinik gesund verlassen kann...
Wenn mein Sohn/meine Tochter seinen/ihren Abschluss schafft...
Wenn ich mit dem Partner, der Partnerin so richtig glücklich werde...
Wenn Fortuna nicht absteigt und Schalke Meister wird...
Wenn ich durch die Bank zufrieden mit dem Leben bin...
Wenn das mit Mathe und Latein in der Schule klappt...
Wenn der Coronavirus uns endlich zufrieden lässt..
Wann haben Sie zum letzten Mal Gott die Pistole auf die Brust gesetzt, sozusagen ein Ultimatum gestellt?
Geht doch gar nicht, wenden Sie möglicherweise ein.
So redet man nicht mit Gott.

In der hohen Schule des Gebets gibt es ja mehrere Kapitel:
Und richtig, das erste heißt vermutlich:
Sag Gott alles, was Du auf dem Herzen hast.
Trage ihm alle Deine Wünsche vor.
Und hoffe darauf, dass die Gebete in Erfüllung gehen.
Dass Gott Deine Wunschliste abarbeitet.
Dass das eintrifft, was für Dich vorteilhaft, lebensnotwendig und wichtig ist.
Und wenn es anders kommt, dann bist Du gut beraten
mit dem zweiten Kapitel zum Thema Beten.

Dann bist Du schon bei den Anweisungen für Fortgeschrittene.
Die beginnen mit dem Satz:
„Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.2
„Der Mensch denkt, Gott lenkt."
„Gott tut nichts anderes als fügen, fügen, fügen."
„Gott weiß, was wir bedürfen, noch bevor wir ihn bitten.
Haltet Gott also keine Vorträge."
„Wir können nichts erzwingen. Nicht einen Atemzug."
Wer hier bei den fortgeschrittenen Betern vorankommen will, schließe sich dem Gebet Jesu, dem Vater Unser, an.
Darin heißt es ziemlich am Anfang:
„Dein Wille geschehe."
Nicht mehr nicht weniger.
Das kann gut oder schlecht für Dich ausgehen.
Das heißt:


Für den fortgeschrittenen Beter geht es immer gut aus.
Also so, wie Gott es für einen vorgesehen hat, ist es doch gut.
Für den Ungeübten bleibt allerdings nach wie vor ein Unbehagen:
Warum soll der Verlust, der Tod, der Schmerz, die Krise, die Auszeit, der Shutdown etwas Gutes sein? Damit kann man sich vielleicht arrangieren, abfinden, drauf einstellen: Aber gut und richtig finden, dazu gehört doch wohl noch etwas Anderes.

Wer in dieser Gebetsschule, Kapitel 1 und 2 noch nicht die Segel gestrichen hat, für den gibt es noch ein weiteres, ein drittes Kapitel. Das findet man weiter hinten, jenseits von den Hinweisen für Anfänger und Fortgeschrittene, schon fast im Anhang. Also dort, wo viele gar nicht mehr hinkommen. Weil Kapitel 1 und 2 sich mehr oder weniger bewährt haben. Oder einen mehr oder weniger enttäuscht zurückgelassen haben. Jesus selbst bringt uns an diesem Morgen dieses dritte Kapitel aus der Gebetsschule nah. Ich lese aus dem Lukasevangelium, Kapitel 18, die Verse 1-8:

Jesus sagte ihnen aber ein Gleichnis darüber, dass sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten, und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der fürchtete sich nicht vor Gott und scheute sich vor keinem Menschen. Es war aber eine Witwe in derselben Stadt, die kam zu ihm und sprach: Schaffe mir Recht gegen meinen Widersacher! Und er wollte lange nicht. Danach aber dachte er bei sich selbst: Wenn ich mich schon vor Gott nicht fürchte noch vor keinem Menschen scheue, will ich doch dieser Witwe, weil sie mir so viel Mühe macht, Recht schaffen, damit sie nicht zuletzt komme und mir ins Gesicht schlage.
Und Jesus sagte: Hört, was der ungerechte Richter sagt! Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er's bei ihnen lange hinziehen? Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze."

Egal, was man zum Beten sonst noch sagen kann: Diese Geschichte von der Witwe hält unüberhörbar fest, dass das nervende Gebet, dass Gott auf dem Wecker geht, dass Gott in den Ohren liegt, dass ihm immer wieder und immer neu vorhält, was hier auf Erden geändert werden muss und soll, nicht ohne Erfolg bleiben wird. Das Gebet, das nicht müde wird, sondern sich in endlosen Schleifen mit immer denselben Anliegen an Gott wendet, bewegt Gottes Arme. Das Gebet, das sich nicht frustrieren lässt, dass fast schon ein wenig gewaltsam und fast schon unanständig intensiv ist, wird gute Wirkungen und Folgen erzielen. Diese Art zu beten mag in heutiger Zeit aus der Mode gekommen zu sein. Möglicherweise auch, weil wir kirchlich immer auf den Fortgeschrittenenmodus aus Kapitel 2 beharren. Und diesen nach Anfänger scheinenden „Schreimodus" für einen Rückschritt halten. So unverschämt Gott um Erfüllung seiner Wünsche zu bitten, ist was für Kinder, für die Naiven, für die, die noch nicht durch das Leben und seinen Tiefen eines Besseren belehrt sind. Für uns reklamieren wir lieber die Gebetschule höherer Ordnung.
„Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen. Zuletzt wurde ich ganz still. Ich wurde, was womöglich noch ein größerer Gegensatz zum Reden ist, ich wurde ein Hörer. Ich meinte erst, Beten sei Rede. Ich lernte aber, dass Beten nicht bloß Schweigen ist, sondern Hören. So ist es. Beten heißt nicht, sich selber reden hören. Beten heißt: Still werden und still sein und warten, bis der Betende Gott hört." So Sören Kierkegaard, der bekannte Philosoph und sehr ernsthafte gläubige Christ in einer seiner bekannten Bonmots zum Thema Beten.

Begleitet ist und wird diese Ergebung in den Willen Gottes von einer Reihe von ziemlich einleuchtenden Argumenten. Wer zu aufdringlich, wer zu fordernd ist, läuft ja auch in menschlichen Beziehungen oft ins Leere. Warum sollte das bei Gott anders sein? Wer viel, um nicht zu sagen, zu viel erwartet, kann auch maximal enttäuscht werden. Dann lieber kleine Brötchen backen und sich darauf einstellen, dass es nicht so kommt wie erhofft. Man riskiert auf diese Weise auch keine Enttäuschung. Wenn das Gebet mehr im Allgemeinen, im Ungefähren bleibt, dann bleibt immer etwas übrig, was einen zufriedenstellt und mit dem man dann auch leben kann. Der Beter erspart sich auf diese Weise eine Menge Frust. Solche und ähnliche Argumente mögen menschlich nachvollziehbar sein. Auch die biblische Tradition weiß davon und erinnert in mehreren Texten daran. Erstaunlich oft und anders aber erzählt die Bibel Geschichten wie die von der Witwe aus dem Lukasevangelium, Kapitel 18. Diese Witwe ist nämlich keine Eintagsfliege. Sie hat viele und prominente Vorgänger. In der Geschichte der Glaubensmütter und Väter hat diese Art zu beten geradezu einen Ehrenplatz.

So hören wir schon bei Abraham, dass er mit Gott feilschte, als es um den Untergang Sodoms und Gomorras ging. „Herr, wenn noch 50 Gerechte, wenn noch 45, wenn noch 40, wenn noch 30, wenn noch 20 wenn noch 10..." Immer wieder hakt Abraham, der Vater des Glaubens, nach. „Gott, es könnte doch so sein, dass es da noch immerhin 10 Gerechte in Sodom gibt, willst du um dieser 10 willen die Stadt nicht verschonen?" „Ja, ich will", sagt Gott, „Wenn es diese 10 Menschen da gibt, dann will ich es so machen, wie du es erflehst." (Genesis 18) Dummerweise oder besser erschreckenderweise gibt es selbst diese 10 Gerechten nicht. Das zieht zweifelsfrei andere Überlegungen nach sich, stellt aber die Verhandlungsbereitschaft Gottes nicht in Frage. Gott lässt sich von Abraham wie bei einem orientalischen Basar nach und nach erweichen, runterhandeln, gnädiger stimmen, zu einer veränderten Haltung bewegen.

Ähnliches wird von Mose berichtet. Der hat alles Mögliche im Kopf, nur nicht die Anführerschaft über ein mehr oder weniger halsstarriges Volk und den Auszug in ein gelobtes Land, das weit weg liegt. Und so trägt er sämtliche Einwände vor, die gegen den Auftrag Gottes sprechen. (Exodus 3-4) „Was soll ich sagen? Ich weiß doch noch nicht mal deinen Namen." „Ich heiße Jahwe, „Ich bin für dich da" ist mein Name." „Wie sollen die mir glauben? Ohne sichtbares Zeichen?" fragt Mose. Und Gott antwortet: „Mach aus dem Stab eine Schlange. Und lass deine Hand aussätzig und wieder gesund werden. Das wird seinen Eindruck nicht verfehlen." „Wie sollen die Ägypter auf mich hören und das Volk ziehen lassen, ohne Autoritätsbeweis?" „Mach aus dem Nilwasser Blut." „Ich habe eine schwere Zunge. Ich stottere." „Dann nimm Aaron, deinen Bruder als Sprachrohr. Er wird mit dir vor den Pharao ziehen." Auch hier sehr berührend, wie geduldig und langmütig Gott jeden dieser Einwände erhört. Und Mose endlich das tut, was Gott ihm aufträgt.

Oder man denke an den Jakob, der ein Sturkopf sondergleichen war. Der sich selbst und seinen Möglichkeiten, vor allem seiner Schlauheit und Verschlagenheit eine Menge zutraute. Und damit ja auch lange Zeit durchkam. Bis ihm in einer denkwürdigen Nacht am Jabbok (Genesis 33) eine merkwürdige, gottgleiche Gestalt begegnet und zu einem Ringkampf auf Leben und Tod auffordert. Und Jakob nimmt diesen Kampf an, er spürt, hier hat er es nicht mit irgendjemand, sondern mit Gott selbst zu tun. Eigentlich hat er keine Chance, diesen ungleichen Kampf zu gewinnen. Aber er setzt alles auf eine Karte, klammert sich mit aller ihm zur Verfügung stehenden Macht an diese Gestalt und fleht um den Segen Gottes, ohne den sein weiteres Leben für ihn nicht denkbar ist. Und diesen Segen bekommt er dann auch. Inklusive und als Erinnerung an dieses Ringen dauerhafte Schmerzen im und am Hüftgelenk.

Oder man erinnere sich an die Hannah (1. Samuel 1), die unbedingt ein Kind will und keine Gelegenheit auslässt, diesen Wunsch Gott vorzutragen. Sie macht so ziemlich alle Kränkungen, Enttäuschungen und Frustrationen durch, die einem im Zusammenhang eines nicht erfüllten Kinderwunsches begleiten können. Aber sie lässt nicht locker. Und dann erlebt sie, dass Gott sie, besser: ihren Kinderwunsch, erhört. Und nennt dieses Kind „Gott hat mich erhört" - Samuel. Das Leben dieses Samuel wird damit zu einem Dauerhinweis auf den Gott, der sich durch ausdauerndes, geduldiges, intensives und drängerisches, vielleicht auch unverschämtes Gebet erweichen lässt und erhört.

Oder man nehme schließlich den Hiob, der sein Herz Gott ausschüttete. Der nicht locker ließ. Der sich nicht durch den Verlust von Vermögen und Besitz, nicht durch Katastrophen, die ihm Knechte und Kinder nahm, nicht durch die bitteren Kommentare von seiner Frau, nicht durch die gutgemeinten, aber irgendwie unpassenden Ratschläge seiner Freunde davon abhalten lässt, von Gott selbst zu erfahren, was und warum und wieso gerade er dies alles erleiden, ertragen und aushalten muss. Dieser Hiob wird in allem Irrewerden nicht an Gott irre, sondern erwartet von ihm allein letzte Gewissheiten. Und findet sie dann auch. Hiob 19,25ff. sagt er: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt und als der letzte wird er sich über meinen Staub erheben. Und ist meine Haut noch so zerschlagen und mein Fleisch dahingeschwunden, so werde ich doch Gott sehen. Ich selbst werde ihn sehen, meine Augen werden ihn schauen und kein Fremder."
„Betet ohne Unterlass!" , hören wir in dem 1. Thessalonicherbrief (5,17) „Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist", heißt es im Jakobusbrief (5,16). Beter bewegen Gottes Arme. Bete also beharrlich. Geduldig. Ausdauernd. Betet euch um Kopf um Kragen. „Betet, als ob alles Arbeiten nichts nutzt und arbeitet, als ob alles Beten nichts nutzt!" Empfiehlt der Reformator Martin Luther. Und Philipp Melanchthon schreibt:
„Das weiß ich, sooft ich mit Ernst gebetet habe, bin ich gewiss erhört worden und habe mehr erlangt, als ich erbetet habe. Unser Herrgott hat wohl bisweilen gewartet, aber letztlich dennoch erhört. Wirf dein Anliegen auf den Herrn, der wird dich versorgen. Ach, wer das Werfen gut lernen würde, der würde erfahren, dass es gewiss so ist. Wer dieses Werfen nicht lernt, der bleibt ein verworfener, unterworfener, umgeworfener Mensch."

Liebe Gemeinde, lassen Sie uns dieses „Alles auf Gott Werfen" neu einüben. Unser Herrgott wartet wohl bisweilen, erhört aber dann doch. Die Themen solchen intensiven Betens sind indes vielschichtig und bunt wie das Leben selbst. Es geht dabei um das Anliegen einer Witwe, das Überleben der Gerechten wie bei Abraham. Es geht dabei um die Sorgen und Zweifel wie bei Mose. Es geht dabei um die große Sehnsucht nach Segen wie bei Jakob. Es geht um Kinder wie bei Hannah. Und es geht um die Frage, wie man das Leid bewältigen kann wie bei Hiob. Es geht um die ganz großen Themen des Daseins, aber auch um die Kleinigkeiten des Alltags. Es geht dann z.B. auch um die „Verdauung" wie bei Thomas Morus oder die „Liebenswürdigkeit" wie bei Teresa von Avila.(siehe Anhang mit den Gebeten von T. Morus und Teresa von Avila, die auch im Gottesdienst zur Sprache kamen) Es geht in und bei allem Beten darum, die Arme Gottes zum Heil dieser Welt und uns Menschen zu bewegen.

„Ein Rabbiner durchquerte ein Dorf, ging in den Wald, und dort, am Fuß eines Baumes, immer desselben, betete er. Und Gott hörte ihn. Auch sein Sohn durchquerte immer dasselbe Dorf. Er wusste nicht mehr, wo der Baum war, so betete er am Fuß irgendeines Baumes, und Gott hörte ihn. Sein Enkel wusste weder, wo der Baum, noch wo der Wald war. Er ging zum Beten ins Dorf. Und Gott hörte ihn. Sein Urenkel wusste weder, wo der Baum war noch der Wald noch selbst das Dorf. Aber er kannte noch das Gebet. So betete er in seinem Haus. Und Gott hörte ihn. Sein Ururenkel kannte weder den Baum noch den Wald noch das Dorf noch die Worte des Gebets. Er kannte aber noch die Geschichte vom Beten. Er erzählte sie seinen Kindern. Und Gott hörte ihn."
„Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft
noch seine Güte von mir wendet." (Psalm 66)
heißt es im Wochenspruch.
Gott verwirft dein Gebet nicht.
Weder das mit noch ohne Worte. Gott sei Dank. Amen.


Schenke mir eine gute Verdauung

Schenke mir eine gute Verdauung, Herr,
und auch etwas zum Verdauen.
Schenke mir Gesundheit des Leibes,
mit dem nötigen Sinn dafür,
ihn möglichst gut zu erhalten.
Schenke mir eine heilige Seele, Herr,
die das im Auge behält, was gut ist und rein,
damit sie im Anblick der Sünde nicht erschrecke,
sondern das Mittel finde,
die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.
Schenke mir eine Seele,
der die Langeweile fremd ist,
die kein Murren kennt und kein Seufzen und Klagen,
und lasse nicht zu, dass ich mir allzu viel Sorgen mache,
um dieses sich breit machende Etwas,
das sich „Ich" nennt.
Herr, schenke mir Sinn für Humor,
gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen,
damit ich ein wenig Glück kenne im Leben
und andere davon mitteile.

(Thomas Morus, 1478-1535)

Erhalte mich liebenswert

O Herr, du weißt besser als ich,
dass ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt sein werde.
Bewahre mich vor der Einbildung,
bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen.
Erlöse mich von der großen Leidenschaft,
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.
Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch,
hilfreich, aber nicht diktatorisch zu sein.
Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheit
erscheint es mir ja schade, sie nicht ständig weiterzugeben -
aber du verstehst, Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte.
Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten
und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu gelangen.
Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden.
Sie nehmen zu - und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr.
Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen,
mir Leidensberichte anderer mit Freude anzuhören,
aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen.
Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann.
Erhalte mich so liebenswert wie möglich.
Ich möchte kein Heiliger sein - mit ihnen lebt es sich so schwer - ,
aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels.
Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken,
und verleihe mir, o Herr, die schöne Gabe es ihnen auch zu sagen.

(Theresa von Avila 1515-1582)

 

 

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