Ostersonntag, 17.04.2022, Stadtkirche, Markus 16, 1 - 8, Jonas Marquardt

Predigt[i] Kaiserswerth Tag der Auferstehung des Herrn - 17.IV.2022                                                                  

                              Markus 16, 1-8

Liebe Gemeinde!

Ostern, … wo man endlich das Passions- und kriegswochenlang aufgestaute, spontane, erst glucksende, dann lautstarke, befreite, für immer ungezwungene Lachen der Erlösten (vgl. Ps.126,2!) anstimmen will, ……. Ostern: … Und nun just Markus!

Der Evangelist Markus - sparsam wie ein Schwabe, ernst wie ein Westfale, wortkarg wie ein Mecklenburger –, der in seiner staubigen Nüchternheit bloß drei Verse eines rätselhaft spröden Osterberichtes braucht, um die Welt zu beschreiben, die jetzt endet.

…Und nicht einmal das macht er mit großem theologischem Pathos oder investigativen Schock-Methoden. Nichts haut er uns um die Ohren, durch nichts erzwingt er unsere Selbsterkenntnis, nirgends stößt er Nasen drauf. Überhaupt streicht er aus der trockenen, unterkühlten österlichen Skizze seines Evangeliums alles Sensationelle: Kein Erdbeben (vgl. Matth.28,2) keinen Blitz (vgl. Matth.28,3), keinen menschlichen Marathon zum Tatort (vgl. Joh.20,4), keinen himmlischen Kraftakt (vgl. Matth.28,2) schildert er. Aber dennoch geraten in seinem unvergleichlich lakonischen Protokoll dessen, was das umstürzendste Ereignis der Menschheitsgeschichte ist und bleibt, die Pfeiler unseres Daseins, das Gerüst unserer Welt ins Wanken! … Weil sie plötzlich, ohne weiteren Kommentar, unbemerkt einfach gegenstandslos werden.

Welche es sind? – Das Rechnen mit der Zeit, … das Geld, … die Sorgen.

Diese drei Faktoren, diese drei Umstände, die das Tun der drei Frauen formen, ehe sie die Auferweckung erfahren, schildert Markus so selbstverständlich wie sie uns sonst ja auch er-scheinen:

Erst, so berichtet er, musste der Sabbat vorüber sein, d.h. die akribische Kalkulation und Einteilung der vergehenden Zeit musste man exakt eingehalten haben, bevor die Begegnung mit dem Wunder anfangen sollte, das die Vergänglichkeit außer Kraft setzen würde.

Dann streift ausgerechnet dieses Evangelium von Ostern ganz beiläufig die prosaischste Bedingung unseres Lebens und alles dessen, was folgt: Vor Sonnenaufgang noch waren nämlich die Frauen schon beim Krämer gewesen, waren Trauernde zu Kundinnen geworden, haben klingende Münzen die Hände gewechselt. Es wurde also ver- und gekauft, ehe die Begegnung mit dem Gut stattfinden konnte, das mit Gold nicht aufzuwiegen wäre.

Und drittens, so weiß es Markus ganz nüchtern und natürlich, … drittens waren die Magdalena, die Mutter des Jakobus - damit vermutlich die Tante Jesu - und die Frau mit dem schönen Namen des Friedens, Salome tief von Sorgen beunruhigt: „Wie lässt sich das Quadrat entzirkeln? Wer rollt den Stein vom Grab?“, so plagten sie sich kurz bevor ihnen das gesagt werden konnte, was alle Plage, Angst und Sorge ein für allemal absurd machen würde. ——

Das also sind die drei Schicksalsmächte, an denen für uns alles zu liegen scheint, die am Morgen der Auferstehung jeden Grund, jedes Gewicht und jeden Ernst einbüßen müssen: Frau Sorge, „die graue, verschleierte Frau“ - wie der Dichter[ii] sie nennt -, der ungerechte Mammon und die unerbittliche Parze „Zeit“.

 Und hinter und über diesen Dreien steht natürlich eigentlich der ewig gleiche Beherrscher und Zerstörer aller Dinge: Der Tod. …

Doch plötzlich sind sie alle nicht mehr ausschlaggebend: Die Uhr und das Portemonnaie und die Panik.

Plötzlich sind sie vorbei ……..

Vielleicht muss man es nach Art dieses irritierenden Dreiklangs sagen, um endlich wieder einmal zu hören, was die viel zu gewohnte, aber auch viel zu wenig bedachte Botschaft dieses Morgens vom besiegten Tod ist.

Dass Ostern dem Tod die Macht genommen hat, das behauptet man nicht nur zeit unseres Lebens, sondern seit Jahrtausenden.

… Trotzdem aber ist nach unserer Erfahrung der Tod so schrecklich real, so kräftig und munter, so ungebremst vital und aktiv, so täuschend lebensecht unterwegs, dass alles, alles immer noch ihm zu dienen bereit scheint: Alles, was Menschen tun, was sie schaffen, woran sie sich klammern, wodurch sie Glück erhoffen, … alles zahlt ein auf’s Konto des per Klima, Krieg und Krise expandierenden Todes.

Dass der Tod entmachtet sei, glauben wir darum kaum.

… Doch wieviel kritischer, wieviel skeptischer noch reagierten wir wohl, wenn wir dem sarkastisch wirkenden, aber wahrhaftig keine Witze machenden Markus Gehör schenkten: Hintergründig entlarvt er mit seinen neutralen Erwähnungen des ungeduldig abgepassten Sabbatendes, des endlich wieder alltäglichen Geschäftsbetriebes und des nur allzu verständlichen Pessimismus der Frauen, die keine Steinmetze sind, wie schlecht wir uns in eine Osterwelt hineinfinden würden, wenn wir es überhaupt je versuchen wollten. Denn das alles sind Dinge, die wir uns ja nicht nehmen lassen würden: Zeiteinteilen, Geldhorten, Pläneschmieden, … das geben wird doch nicht ernsthaft auf! Das kann ja wohl niemand verlangen! Zeit ist schließlich Geld. Geld ist Sicherheit. Und Vorsorge für Sicherheit beizeiten ist Weisheit!

… Markus beliebt demnach zu scherzen?!

… O nein! – Bewahre! – Markus, der westfälische Schwabe aus Mecklenburg scherzt nie!

… Er ist bloß - vielleicht - ein ganz subtiler Satiriker! Denn bei wiederholtem Nachdenken über seine unkomische Osterminiatur beschleicht uns allmählich der ungemütliche Verdacht, es könnte unser Auferstehungsglaube womöglich nicht an der ungebrochenen Vorherrschaft des Todes scheitern, sondern an unsrer Unfähigkeit und Unwilligkeit, unsern Todesglauben und dessen praktischen Auswirkungen auf unser Leben aufzugeben.

Was, wenn wir alle wie die drei Frauen, denen der Bote des Auferstandenen begegnet ist, … denen er den Ort zeigte, an dem sich kein Gekreuzigter und Begrabener mehr findet, … denen er eine Wegweisung gab ins Leben, in dem sie Jesus von Nazareth selber lebendig und wirklich sehen werden, … was also, wenn wir wie diese drei Frauen einfach zu überfordert wären, den Tod vergangen sein zu lassen? Ihr Zittern, ihr Entsetzen kann man wahrhaftig ja verstehen, wenn sie plötzlich endlos ohne alles das weiterleben sollen, was noch am frühen Sonntagmorgen für sie völlig normal (wenn auch tragisch), vollkommen gewohnt (wenn auch jammervoll), tief vertraut (wenn auch herzzerreißend) war.

Wenn all die Orientierung, die Schutzmaßnahmen, die eigenen Anstrengungen, die sie eben noch kannten, plötzlich gar nicht mehr zur neuen Wirklichkeit passen?

Wenn ihr Zeitsystem –„Wird sein / ist und / war“ – gar nichts mehr sinnvoll einordnet, weil der Vergangene nicht hinter ihnen, sondern vor ihnen zu finden sein soll?

Wenn ihr Erspartes ihnen nichts mehr verschaffen kann, weil man jetzt immer einfach nehmen soll, ohne vorher irgendetwas zu geben?

Wenn die Gedanken, die man sich macht - auch die verrücktesten, auch die vernünftigsten -, nur noch Quatsch sind, weil alles auf einmal nur noch Wunder ist und bleibt?

Kann man in einer solchen Welt ohne Maß, ohne Leistung, ohne Logik klarkommen?

… Magdalena, los sprich! Tante Marie, was meinst du? Salome, verstumm’ doch nicht bloß!

Doch sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich. ……. ————

Tja. …………

Und doch sind wir heute hier!

Die Osterbotschaft, selbst in ihrer stocknüchternen Markus-Form ist zwar total verwirrend, ist schwindelerregend, macht einen benommen und wackelig, so dass man sich wie an einem verfrühten Pfingsttag schon am Morgen beinah beschwipst fühlt und nicht weiß, ob man nicht besser wirklich noch einmal zurück in die Federn oder hinter die Grabfelsen gehen und den Rausch ausschlafen und erst wieder wach werden sollte, wenn man zuverlässig sagen kann, was die Stunde geschlagen hat und wieviel Geld wir brauchen und noch haben und was wir wohl anstellen können, um einigermaßen unbeschadet durch die argen, trüben Zeiten zu kommen, die nun einmal herrschen …

Dieses Ostern, diese Auferweckung, diese ganze andere, ganze neue, ganze freie Wirklichkeit ohne den guten alten Tod und die gute alte Zeit und die gute alte Materie und die gute alte Vernunft, … das ist zu viel, … zu kraus, … zu irre!

Lieber stillhalten. Schweigend fliehen vor dem leeren Grab. …..                

Und doch sind wir heute hier!

… Und auch wenn er immer noch so aus dem etwas faden, etwas humorlosen Gesicht guckt, als könne er kein Wässerchen trüben und gehe zum Lachen in das Tal Gehinnom, wo in Jerusalem bekanntlich der Eingang zur Unterwelt ist, dämmert es uns endlich vielleicht doch, dass der Evangelist Markus und sein Evangelium einen schier unergründlichen, einen nie dagewesenen, … einen Ur-Witz haben, an den kein Komiker und auch kein Philosoph der Weltgeschichte je herankam und -kommt. Der Evangelist Markus hat nämlich diesen Mutter-Witz, nein: Vater-Witz, Sohn-Witz, Heiliger-Geist-Witz, dass er wirklich als Erster etwas weitergegeben hat, das alle Welt völlig überfordert, … das niemand sonst zu sagen oder festzuhalten wagte, weil es so unglaublich, so aberwitzig ist, dass jeder, der es ahnt, lieber den Schnabel hält, als dazustehen wie ein Idiot.

Doch eben das macht dem Markus gar nichts. Trotz seines nachweislichen, extrem sachlichen Verständnisses für die völlige Unverständlichkeit als die eigentliche Pointe des ganzen Evangeliums – eine Pointe, die Markus immer wieder vorbereitet, weil alle großen Wunder und Taten Jesu bei ihm von einem strengen Schweigegebot gefolgt werden – … trotz seines Bewusstseins also, dass niemand jemals angemessen in Worte und Verständnis fassen kann, was Gott in Jesus und an Ihm getan hat, hat Markus daraus eine unspektakuläre und nicht-spekulative kleine Schrift gemacht. So dass alle Welt es schwarz auf weiß hat, dass keine der immer noch ernstgenommenen Kategorien und auch kein kategorischer Ernst mehr letzte Gültigkeit besitzt. … Und wenn man es auch noch so schwer begreifen kann, … wenn es auch noch so verunsichernd ist, dass nichts mehr die Menschheit total verunsichern kann - was für ein irrwitziger Gag! -, so hat Markus es doch in seiner überhaupt nicht reißerischen Art schlicht notiert:

Auch wenn das Uhrwerk der Welt weiter tickt, … auch wenn die Leute rechnen und raffen und auch wenn sie schließlich klüger sein wollen, als der Zufall oder die Fügung, so ist das alles trotzdem ein Abarbeiten an Phänomenen und ein Kalkulieren mit Größen, die passé sind! Denn der Garant der Zeit - die Endlichkeit! - und das Motiv aller Geschäfte - die Verlustangst! - und der Motor unserer Weisheit - die Abwehr von Todesgefahren! - …: Sie alle haben keinen Bürgen mehr. Der Tod kann nicht mehr vorgaukeln, nur jetzt dies’ Leben sei der Güter höchstes und jede Sorge, jede Schweinerei  sei’s wert! … Irrtum! … Die Wirklichkeit ist eine völlig andere geworden! … Und deshalb sind wir doch heute hier ……. ————

Aber noch immer hör’ ich kein Lachen, seh’ noch nicht einmal ein leises Schmunzeln.

Noch immer die rat- und hilflosen, schockierten, leeren Gesichter der beiden Marias und der Salome, …  die Gesichter von Nadeshda und Ljuba, die Gesichter von Natalja und Nastassja, von Oksana, Sofija[iii] und Darja, die so voller Schmerzen und gefrorener Tränen sind, die so Furchtbares gesehen haben und so ergebnislos suchen, was das Leben wieder hell machen könnte.

… Und dann weiß ja auch ich es: Die nächsten Wochen werden das Totenfeld der Ukraine so schrecklich umpflügen bei der gottlosen „Oster-Offensive“, die bevorsteht, … so viele mehr werden dort weiter viel zu früh gesät werden verweslich (vgl.1.Kor.15,42), … so furchtbare Zeiten kündigen sich überall auf Erden - auch dank unserer eigenen Trägheit und Unbelehrbarkeit! - an, … so schwarz ist die Zukunft, so groß sind die kommenden Nöte, so schwer wird das Leben: Also schweigen, wie die drei Frauen?! Zurück zur bleiernen Zeit, zum Blutgeld, zu den schlaf- und verstandraubenden Sorgen?! …………

– … Markus?

… Er verzieht keine Miene.

… Immer noch so streng, so karg und so ernst wie wir ihn kennen. Wie unser Leben in dieser Zeit. Wie unsere Pflicht, mit dem Leben, mit der Zeit und der Welt - soweit sie uns Menschen und unserer Verantwortung überlassen sind - gewissenhaft und gerecht und klug umzugehen.

Aber Markus hat dennoch das Evangelium verfasst! … Obwohl es über unser Verständnis und unsere Verantwortlichkeit weit hinausgeht, dass Gott da allen Mächten die Macht genommen, alle Vernichtung vernichtet, alles Unheil geheilt, alles Endgültige umgekehrt und alles Schreckliche gut gemacht hat.

Der sterbenslangweilige, leichenbittere, todernste Evangelist Markus hat’s einfach nicht dabei lassen können, dass wir Frauen und Männer und Kinder so wenig verstehen und aussprechen können von dem, was die letzte, die größte und bleibende Wahrheit, … vor allem aber die fröhlichste Wahrheit ist: Dass mit dem Leben und dem Tod nicht nur wir Menschen alleine befasst, behaftet und belastet sind.

Dass außerhalb und jenseits unseres ernsten Verantwortungsbereiches, in dem wir immer noch damit rechnen müssen, wie Vieles und wie Viele dem entmachteten Tod an-hängen und verfallen, Gott ein Neues geschaffen hat, als Er Jesus auferweckte mitten in der Welt!

Das ist so unendlich wunderbar, … so viel höher, so viel tiefer, so viel ernster, aber auch so viel heiterer als alles, was wir sonst sehen, sagen und suchen könnten, dass es viel-leicht wirklich nur ein so völlig nüchterner Zeitgenosse wie Markus schaffen konnte, das festzuhalten.

Ihm war es nicht zu irre, zu idiotisch, zu lächerlich.

Sondern ernst!

Und das ist es.

So ernst wie die Welt.

Und genau deshalb braucht es den stoischen Mut des Markus, es weiterzusagen: Nicht trotz des Krieges und Sterbens in der Ukraine, sondern wegen dieses Krieges! Nicht trotz der drohenden Zerstörung noch weit größerer Länder und Lebensräume, sondern wegen dieser Gefahr. Nicht trotz des Leidens, das der Tod noch immer entfacht, son-dern genau deswegen!

Die Zeit des Todes - also auch unsere Zeit - vergeht nämlich. Und sein Geschäft und alle, die mit ihm Profit machen, werden schließlich doch bankrottgehen wie Russland. Wie tiefbesorgt auch immer uns die Wirklichkeit darum also noch macht: Nicht, was wir vorhersehen, sondern die Überraschung durch Gott ist doch das einzig Sichere an dieser Welt.

Weshalb das anhaltende Schweigen der drei Frauen und das Chaos unserer Gegenwart und der Rest unseres Lebens alles zusammen nur eine einzige Zeitlupe ist, in der es sich kaum merklich vorbereitet und ankündigt, wozu das alles endlich werden soll:

Überhaupt kein Scherz, keine Satire, sondern der leise, lösende, lebenspendende Witz im Sinne von Geistesblitz, den Markus als Erster weitergesagt hat - weshalb wir heute hier sind -, und über den wir lachen werden als die Erlösten bis in Ewigkeit:

„Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden. Er ist nicht hier! Geht und ihr werdet ihn sehen, wie er gesagt hat!“

Kein Scherz also. … Aber zum Lachen!

Amen.



[i] Die Predigt mutet zu, dreimal in die Ratlosigkeit und den Zweifel zu führen, so wie jede der drei ersten Zeuginnen des Ostertages schließlich in das geriet, was wir hochtrabend eine „Aporie“ nennen … was aber schlicht beschreibt, dass wir nicht verstehen, fassen und glauben können, wovon der Evangelist dennoch schreibt und was in unserer Begegnung mit dem Evangelium dennoch geschieht und sich selber durchsetzt: Die Gegenwart Jesu Christi, des Auferweckten.

[ii] So beginnt das titelgebende Gedicht, das Hermann Sudermann 1887 seinen Eltern zur Silberhochzeit widmete und seinem Roman „Frau Sorge“ voranstellte.

[iii] Dass so viele der Namen, deren Trägerinnen auf der Flucht aus der Ukraine jetzt unter uns Aufnahme finden sollen, eine ganze Predigt im Kern enthalten – „Hoffnung“ und „Liebe“, die „Weihnachtliche“, die „Österliche“, „die Gastfreundliche“, die „Weisheit (Gottes)“ bedeuten die ersten sechs hier willkürlich aufgegriffenen Namen – , ist eine sprechende Botschaft davon, wie sehr das Christentum getroffen und gefordert ist, einer Katastrophe in seinen eigenen Reihen mit Widerstand und Klarheit zu begegnen, die immerhin von einem „Kirchenoberhaupt“, dem Pseudo-Patriarachen von Moskau salbungsvoll und mörderisch unterstützt wird. Die Nüchternheit des Markus ist eine existentielle Tugend gerade auch wo Glaube und Politik sich berühren!  

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