3.letzt. S. d. Kirchenjahres, 08.11.2020, Mutterhauskirche, Ulrike Heimann

„Mahatma Gandhi - ein Botschafter für Frieden und Versöhnung"

Liebe Gemeinde,

der November ist ein eher unbeliebter Monat: dunkel, nass-kalt und dann noch behaftet mit vielen traurigen Feiertagen, mit der Erinnerung an Verlust, an Tod und Trauer. Und in diesem Jahr dann auch noch Corona! Eine zu unseren Lebzeiten so noch nie erlebte Erfahrung, die wir mit der ganzen Menschheit teilen. Ja, es ist viel Dunkelheit da, aber es gibt keinen Grund, sich ihr zu ergeben. Denn da gibt es auch Licht, mehr als wir manchmal vermuten. Seit Gott sein Schöpferwort „Es werde Licht!" gesprochen hat, ist auch die Finsternis nicht mehr finster. Allerdings liegt es seitdem auch an uns Menschen, dem göttlich initiierten Licht Nahrung zu geben, zu brennen für das Leben, das Gott geschenkt hat. „Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten", hat Jesus seinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern zugerufen, „zeigt durch eure Worte und Taten, mit eurem Leben, dass ihr Kinder des Vaters im Himmel seid." Und da schätze ich gerade die Gedenk- und Feiertage des November sehr, denn sie fordern mich geradezu auf, über den eigenen Tellerrand hinauszusehen, wahrzunehmen, wo Lichter leuchten, darüber nachzudenken, was man selber tun kann, welche Veränderungen nötig sind, um es auf dieser Welt heller werden zu lassen.

Heute beginnt die ökumenische Friedensdekade. Sie erinnert uns daran, dass die tiefste Dunkelheit vom Menschen ausgeht, von seiner Gewaltverhaftetheit. Und sie fordert uns auf, vor der Gewalt, vor Hass und Unterdrückung nicht zurückzuweichen, sondern den Kampf für den Frieden aufzunehmen - gewaltfrei, aber entschlossen und mit einem langen Atem. Wir sind in diesem Kampf nicht allein, sondern wir sind verbunden mit Menschen durch die Zeiten und aus den unterschiedlichsten Kulturen und Religionen. Was uns verbindet, dass ist die Erkenntnis, Geschwister zu sein, Kinder Gottes, Kinder der Sehnsucht des Lebens nach sich selber, wie es Khalil Gibran so wunderbar formuliert hat.
Wie sehr wir einander nahe sind, das überrascht auch mich noch immer wieder und hat mich dankbar und demütig gemacht. Nicht die Religion ist entscheidend, sondern die wahrhaftige, ehrliche Suche nach dem, was Gottes Wille ist. Nicht der Christ ist der Mensch nach dem Herzen Gottes, sondern der, der seinen Willen tut - völlig unabhängig, in welcher religiösen Tradition er wurzelt.

Ich möchte Sie heute an einer meiner überraschenden Entdeckungen teilhaben lassen und Sie mit einigen Gedanken Mahatma Gandhis bekannt machen, diesen Propheten und Botschafter des Friedens und der Gewaltlosigkeit, diesen wahrhaften Nachfolger des Jesus von Nazareth. Jede und jeder wird seinen Namen kennen, wird wahrscheinlich auch ein Bild vor seinem inneren Auge haben, von einem kleinen, freundlichen Herrn mit kahlem Kopf und gekleidet, nein gewickelt in ein weißes Baumwolltuch, das er selbst gesponnen und gewebt hat. Und die meisten werden wissen, dass es seinem Einsatz zu verdanken war, dass Großbritannien 1947 Indien in die Unabhängigkeit entlassen musste und dass Gandhi das Schicksal Martin Luther Kings geteilt hat, dass er 1948 von einem religiösen Fanatiker ermordet wurde. Im Folgenden soll Mahatma Gandhi, die „Große Seele", selbst zu Wort kommen. Seinen Aussagen werden immer wieder biblische Texte gegenübergestellt.

1.Für mich ist Wahrheit das Grundprinzip, das viele andere Prinzipien in sich schließt. Diese Wahrheit ist nicht nur Wahrhaftigkeit im Reden, sondern auch Wahrhaftigkeit im Denken, und nicht nur die relative Wahrheit unseres Begriffs, sondern die absolute Wahrheit, das ewige Prinzip, das heißt Gott. Es gibt unzählige Definitionen von Gott, weil seine Manifestationen unzählige sind. Sie überwältigen mich in Bewunderung und Ehrfurcht und betäuben mich für einen Augenblick. Doch ich bete Gott nur als Wahrheit an. Ich habe ihn noch nicht gefunden, aber ich suche ihn. (AB S.13)

Joh.4,23-24
Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.

2.Bei meiner Suche nach der Wahrheit wächst in mir die Erkenntnis, dass Wahrheit alles andere umfasst. Sie ist nicht in Ahimsa (~ Gewaltlosigkeit), sondern Ahimsa ist in ihr. Das, was wir mit reinem Herzen und Verstand erkennen, ist in diesem Moment die Wahrheit... Es geht hier nicht darum, Herz und Verstand voneinander zu trennen. Aber oft genug ist es schwierig zu entscheiden, was Ahimsa ist. ... Wir müssen ein Leben in Ahimsa inmitten einer Welt voll Himsa (~ Gewalt) leben, und das ist nur möglich, wenn wir an der Wahrheit festhalten. So leite ich Ahimsa aus der Wahrheit her. Aus der Wahrheit gehen Liebe, Zärtlichkeit und Demut hervor. Ein Verehrer der Wahrheit muss demütig bis in den Staub sein. (SL S.144)

Mt.11,28-29
Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.

3.Liebe und Wahrheit sind wie zwei Seiten einer Münze, beide sind äußerst schwierig umzusetzen, und beide sind die einzigen Werte, für die es sich zu leben lohnt. Ein Mensch kann nicht wahrhaftig sein, wenn er nicht alle Geschöpfe Gottes liebt; Wahrheit und Liebe sind darum das vollkommene Opfer. So bete ich darum, dass wir beide, du und ich, dies in vollem Umfang erkennen mögen. (SL S.474)

2.Joh.3
Gnade wird mit uns sein, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe.

4.Wir dürfen andere nicht für etwas töten, das wir als wahr und rein ansehen. Wir sollten bereit sein, für die Wahrheit zu sterben, und, wenn es soweit ist, unser Leben dafür geben und die Wahrheit mit unserem Blut besiegeln. Aus meiner Sicht ist dies die Kernbotschaft aller Religionen. (SL S.362f)

5.Wörtlich bedeutet Ahimsa Nicht-Töten. Für mich aber enthält es einen ganzen Kosmos an Bedeutungen... Ahimsa meint in Wirklichkeit, dass du niemanden kränken sollst, dass du keinem lieblosen Gedanken in dir Raum geben sollst, auch nicht gegenüber einem anderen, der sich vielleicht als dein Feind betrachtet. Beachte, wie vorsichtig ich diesen Gedanken formuliert habe. Ich sage nicht „wen du als deinen Feind betrachtest", sondern „wer sich als dein Feind betrachtet". Für den, der die Lehre von Ahimsa befolgt, gibt es keinen Platz für Feinde; er verneint die Existenz eines Feindes. Doch es gibt Menschen, die sich als seine Feinde betrachten, und daran kann er nichts ändern. So steht fest, dass wir keinem bösen Gedanken in uns Raum geben dürfen, auch nicht im Hinblick auf einen solchen Menschen. (VT, S.129f)


Mt.5,21-22
Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

6.Es ist keine Gewaltlosigkeit, wenn wir nur die lieben, die uns lieben. Gewaltlosigkeit ist es, wenn wir die lieben, die uns hassen. Ich weiß, wie schwer es ist, dieses große Gesetz der Liebe zu befolgen. Aber sind nicht alle großen und guten Dinge schwierig? Den Hassenden zu lieben ist das Schwierigste überhaupt. Doch durch die Gnade Gottes lässt sich selbst diese äußerst schwierige Aufgabe leicht erfüllen, wenn wir es nur wollen. (VT, S.155)

Mt.5,43-48
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!

7.Es gibt keine Ruhe ohne Sturm; es gibt keinen Frieden ohne Unfrieden. Unfrieden ist Teil des Friedens. Davon müssen wir ausgehen. Das Leben ist ein ständiger Kampf gegen inneren und äußeren Unfrieden. Darum ist es nötig, Frieden zu schaffen inmitten allen Unfriedens. (SL, S.489)

8.Gott ist keine Person außerhalb unserer selbst oder des Universums. Er durchdringt alles, ist allwissend und allmächtig. Er braucht keine Anbetung oder Bittgebete. Weil er allen Wesen innewohnt, hört er alles und kennt unsere tiefsten Gedanken. Er wohnt in unseren Herzen und ist uns näher als die Haut unter unseren Fingernägeln. (VT, S.101)

Apg.17,24-28a
Der Gott, der die Welt erschaffen hat und alles in ihr, er, der Herr über Himmel und Erde, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschenhand gemacht sind. Er lässt sich auch nicht von Menschenhänden dienen, als ob er etwas brauche, er, der allen das Leben, den Atem und alles gibt. Er hat aus einem einzigen Menschen das ganze Menschengeschlecht erschaffen, damit es die ganze Erde bewohne. Er hat für sie bestimmte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt. Sie sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten; denn keinem von uns ist er fern. Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir; wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seinem Geschlecht.

9.Langjährige Beobachtungen und Erfahrungen haben mich zu dem Schluss gebracht, dass 1. Alle Religionen wahr sind; 2. Alle Religionen bestimmte Irrtümer in sich bergen; 3. Mir alle Religionen genauso lieb sind wie mein eigener Hinduismus - so wie einem alle menschlichen Wesen genau so lieb sein sollten wie die eigenen nahen Angehörigen. Meine Ehrfurcht vor anderen Glaubensrichtungen ist genauso groß wie vor meinem eigenen Glauben; darum stellt sich die Frage der Konversion erst gar nicht. Das Ziel brüderlichen Lebens sollte sein, einem Hindu zu helfen, ein besserer Hindu zu werden, einem Moslem, ein besserer Moslem zu werden, und einem Christen, ein besserer Christ zu werden. (VT, S.269)

10.Ich glaube an die grundlegende Wahrheit aller großen Weltreligionen. Ich glaube, dass sie alle gottgegeben sind und dass sie zum Nutzen derer sind, denen sie offenbart wurden. Und ich glaube, wenn wir nur alle in der Lage wären, die heiligen Schriften der verschiedenen Religionen aus dem Blickwinkel derer zu lesen, die der jeweiligen Religion angehören, dann würden wir entdecken, dass sie in ihrem tiefsten Grund alle eins sind und einander ergänzen. (VT, S.264)

11.Ich halte es für falsch, Sicherheiten in dieser Welt zu erwarten, wo alles außer Gott, der die Wahrheit ist, ungewiss ist. Alles, was mit und um uns erscheint und geschieht, ist unsicher, flüchtig. Aber dahinter ist als Sicherheit ein höchstes Wesen verborgen. Und wer gesegnet ist, der vermag einen Schimmer dieser Sicherheit zu erhaschen und den Karren seines Daseins daran zu hängen. Die Suche nach dieser Wahrheit ist das höchste Gut des Lebens. (AB, S.217)


Nicht wahr, liebe Schwestern und Brüder, was wir da gehört haben, das hat es wirklich in sich. Wie ist das möglich, mögen Sie sich fragen, dass ein Hindu so nah dran ist an dem, was Jesus 1900 Jahre vor ihm gesagt hat? Wie ist es möglich, dass ein Mensch ganz anderer Kultur und Angehöriger einer anderen Religion offensichtlich mehr von Jesus verstanden hat, als Heerscharen frommer Christen durch die Jahrhunderte? Wie ist das möglich, dass ein Hindu ein Mensch in der Nachfolge Jesu ist; denn es gilt, was Jesus selbst gesagt hat: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, an ihrem Lebenszeugnis. Und da hat sich Mahatma Gandhi wirklich als Bruder Jesu im Geist erwiesen.

Mich ermutigen die Zeugnisse Mahatma Gandhis ungemein - gerade in diesen Zeiten. Sie bezeugen mir, dass Gott nichts unversucht lässt, seinen Friedenswillen unter seine Menschenkinder zu bringen. Keine Religion lässt er dabei außen vor. Sein Geist weht nicht nur unter Christen, sondern auch unter Hindus und Buddhisten, unter Muslimen und Juden, unter Taoisten und Animisten; er lässt sich vernehmen in Tempeln und Pagoden, in Moscheen und Synagogen, in Kirchen und Bethäusern, auf Kultplätzen der Indigenen und in schamanistischen Hütten. Wir können ihn finden in allen Heiligen Schriften, wenn wir sie nur richtig und das heißt vor allen Dingen mit demütigem und staunendem Herzen und mit wachem Interesse und Verstand lesen und das, was lebensfördernd, dem Frieden und der Gemeinschaft aller Menschen dienlich ist in den Texten freilegen, immer unterscheiden zwischen Menschenwort und dem göttlichen Anruf dahinter.

Einer, der auch ähnlich überrascht und fasziniert von der Nähe und Verwandtschaft zwischen der Botschaft von Mahatma Gandhi und Jesus von Nazareth war, war Dietrich Bonhoeffer. Erst in diesem Jahr wurde ein Brief bekannt, den er an Gandhi 1934 geschrieben hat, in dem er sein Interesse bekundete, Gandhi in seinem Aschram in Indien zu besuchen. Gandhi antwortet ihm darauf in einem Brief: „ ...Im Blick auf Ihren Wunsch, an meinem alltäglichen Leben teilzunehmen, möchte ich Ihnen sagen, dass Sie sich bei mir aufhalten können, wenn ich nicht im Gefängnis bin und an einem festen Ort verweile, wenn Sie kommen. Andernfalls, wenn ich auf Reisen bin oder im Gefängnis, müssen Sie sich mit dem Aufenthalt in oder bei einer der Einrichtungen begnügen, die unter meiner Aufsicht geführt werden. Wenn Sie in einer dieser Einrichtungen, an die ich denke, wohnen mögen und von der einfachen vegetarischen Kost leben können, die diese Einrichtungen Ihnen bieten können, brauchen Sie für Verpflegung und Unterkunft nichts zu zahlen. ...." Als ich das las, musste ich sofort an eine Begebenheit denken, von der Johannes in seinem Evangelium erzählt. Da sprechen einige Griechen Philippus, einen der Jünger Jesu an und bitten ihn, ihnen den Kontakt zu Jesus zu ermöglichen. Jesus antwortet daraufhin mit dem Hinweis, dass das jetzt nicht günstig ist, da er unmittelbar davor steht, in sein Leiden zu gehen (Joh.12,20-24). Jesus wie Gandhi lernt man kennen, wenn man ihren Weg, ihr Leben teilt.
Dietrich Bonhoeffer hat die Reise nach Indien nicht angetreten, er hat statt dessen seinen eigenen Aschram in Finkenwalde gegründet, das Predigerseminar der Bekennenden Kirche, sein Eintritt in den Widerstand gegen die Nazi-Diktatur, der Beginn seines Weges im Kampf gegen das Unrecht und im Kampf für den Frieden; er ist seinen Weg in der Nachfolge Jesu und irgendwie auch den Weg Mahatma Gandhis gegangen - jeder eben an dem Ort, an den ihn Gott gestellt hat.

Liebe Schwestern und Brüder, es wird bestimmt im nächsten Jahr noch weitere Gottesdienste geben, in denen ich Ihnen zeigen möchte, mit wie vielen Menschen guten Willens wir gemeinsam unterwegs sind, wenn wir uns um Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung bemühen. Das zu erkennen ist so wundervoll und tröstlich, so ermutigend in diesen Zeiten.

 

AS : Hg. Martin Kämpchen, Mahatma Gandhi.
Der Atem der Seele. Über Gottesliebe und Gebet
Patmos Verlag 2006
AB : M.K.Gandhi, Eine Autobiographie oder Die Geschichte
meiner Experimente mit der Wahrheit.
Verlag Hinder + Deelmann 2009
VT : The Selected Works of Mahatma Gandhi. Volume Six. The Voice of Truth
Ahmedabad 1968
SL : The Selected Works of Mahatma Gandhi. Volume Five. Selected Letters.
Ahmedabad 1968

Alle anzeigen

Gemeindebüro

Fliednerstr. 6
40489 Düsseldorf
Tel.: 0211 40 12 54
Fax: 0211 408 98 16

Öffnungszeiten:
Dienstag: 15:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag & Freitag: 9:00 - 12:00 Uhr


Flüchtlingshilfe

Kaiserswerth: 0159-038 591 89
Lohausen: 0211 43 29 20


Kirchengemeinde Kaiserswerth Spendenkonto

DE40 3506 0190 1088 4672 28
Cookies auf dieser Website
Um unsere Internetseite optimal für Sie zu gestalten und fortlaufend zu optimieren verwendet diese Website Cookies
Benötigt:
+
Funktional:
+