Kantate, 10.05.2020, Matth.6,24-35, Jonakirche, Daniel Kaufmann

Lesung auf dem Matthäusevangelium, Kapitel 6, Vers 25-34: Vom Schätze sammeln und Sorgen

„Jesus sagt: Sorget nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Speise und er Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht viel mehr für euch tun? Habt ihr so wenig Vertrauen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Mit solchen Fragen plagen sich Menschen, die Gott nicht kennen. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all das braucht. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“

Die Geschichte vom Flickschuster

In der Hauptstadt seines Landes lebte ein guter und gerechter König. Oft verkleidete er sich und ging unerkannt durch die Straßen, um zu erfahren, wie es um sein Volk stand. Eines Abends geht er vor die Tore der Stadt. Er sieht aus einer Hütte einen Lichtschein fallen und erkennt durch das Fenster: Ein Mann sitzt allein an seinem zur Mahlzeit bereiteten Tisch und ist gerade dabei, den Lobpreis zu Gott über das Mahl zu singen. Als er geendet hat, klopft der König an der Tür: „Darf ein Gast eintreten?“ „Gerne“, sagt der Mann, „komm, halte mit, mein Mahl reicht für uns beide!“ Während des Mahles sprechen die beiden über dieses und jenes. Der König – unerkannt – fragt: „Wovon lebst du? Was ist dein Gewerbe?“ „Ich bin Flickschuster“, antwortete der Mann. „Jeden Morgen gehe ich mit meinem Handwerkskasten durch die Stadt und die Leute bringen mir ihre Schuhe zum Flicken auf die Straße“. Der König: „Und was wird morgen sein, wenn du keine Arbeit bekommst?“ „Morgen?“, sagte der Flickschuster, „Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!“
Als der Flickschuster am anderen Tag in die Stadt geht, sieht er überall angeschlagen: Befehl des Königs! In dieser Woche ist auf den Straßen meiner Stadt jede Flickschusterei verboten! Sonderbar, denkt der Schuster. Was doch die Könige für seltsame Einfälle haben! Nun, dann werde ich heute Wasser tragen; Wasser brauchen die Leute jeden Tag. Am Abend hatte er so viel verdient, dass es für beide zur Mahlzeit reichte. Der König, wieder zu Gast, sagt: „Ich hatte schon Sorge um dich, als ich die Anschläge des Königs las. Wie hast Du dennoch Geld verdienen können?“ Der Schuster erzählt von seiner Idee Wasser für jedermann zu holen und zu tragen, der ihn dafür entlohnen konnte. Der König: „Und was wird morgen sein, wenn du keine Arbeit findest?“ „Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!“
    Als der Schuster am anderen Tag in die Stadt geht, um wieder Wasser zu tragen, kommen ihm Herolde entgegen, die rufen: „Befehl des Königs! Wassertragen dürfen nur solche, die eine Erlaubnis des Königs haben!“ Sonderbar, denkt der Schuster, was doch die Könige für seltsame Einfälle haben. Nun, dann werde ich Holz zerkleinern und in die Häuser bringen. Er holte seine Axt und am Abend hatte er so viel verdient, dass das Mahl für beide bereitet war. Und wieder fragte der König: „Und was wird morgen sein, wenn du keine Arbeit findest?“ „Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!“
Am anderen Morgen kam dem Flickschuster in der Stadt ein Trupp Soldaten entgegen. Der Hauptmann sagte: „Du hast eine Axt. Du musst heute im Palasthof des Königs Wache stehen. Hier hast du ein Schwert, lass deine Axt zu Hause!“ Nun musste der Flickschuster den ganzen Tag Wache stehen und verdiente keinen Pfennig. Abends ging er zu seinem Krämer und sagte: „Heute habe ich nichts verdienen können. Aber ich habe heute Abend einen Gast. Ich gebe Dir das Schwert…“ – er zog es aus der Scheide – „…als Pfand! Gib mir, was ich für das Mahl brauche.“ Als er nach Hause kam, ging er zuerst in seine Werkstatt und fertigte ein Holzschwert, das genau in die Scheide passte. Der König wunderte sich, dass auch an diesem Abend wieder das Mahl bereitet war. Der Schuster erzählte alles und zeigte dem König verschmitzt das Holzschwert. „Und was wird morgen sein, wenn der Hauptmann die Schwerter inspiziert?“ „Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!“
Als der Schuster am anderen Morgen den Palasthof betritt, kommt ihm der Hauptmann entgegen, an der Hand einen gefesselten Gefangenen: „Das ist ein Mörder. Du sollst ihn hinrichten!“ „Das kann ich nicht“, rief der Schuster voll Schrecken aus. „Ich kann keinen Menschen töten!“ „Doch, du musst es! Es ist Befehl des Königs!“ Inzwischen hatte sich der Palasthof mit vielen Neugierigen gefüllt, die die Hinrichtung eines Mörders sehen wollten. Der Schuster schaute in die Augen des Gefangenen. Ist das ein Mörder? Dann warf er sich auf die Knie und mit lauter Stimme, so dass alle ihn beten hörten, rief er: „Gott, du König des Himmels und der Erde: wenn dieser Mensch ein Mörder ist und ich ihn hinrichten soll, dann mache, dass mein Schwert aus Stahl in der Sonne blitzt! Wenn aber dieser Mensch kein Mörder ist, dann mache, dass mein Schwert aus Holz ist!“
Alle Menschen schauten atemlos zu ihm hin. Er zog das Schwert, hielt es hoch – und siehe: es war aus Holz. Gewaltiger Jubel brach aus. In diesem Augenblick kam der König von der Freitreppe seines Palastes, ging geradewegs auf den Flickschuster zu, gab sich zu erkennen, umarmte ihn und sagte: „Von heute an sollst du mein Ratgeber sein!“
(Verfasser unbekannt)

„Gesegnet ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.“
( Jeremia 17:7-8)

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gemeinde,

es tut gut, Sie an diesem Sonntag Abend wieder hier in der Jonakirche „analog“, „dreidimensional“ und sichtbar „physisch“ zu sehen. Und ich freue mich sehr und bin Gott sehr dankbar, dass er uns diese gemeinsame Zeit schenkt. In den letzten Wochen der „Quarantäne“ bin ich immer wieder an der gerade gelesenen Geschichte vom Flickschuster hängen geblieben. Diese Geschichte liest sich durchweg wie ein Kommentar zu dem, was uns zur Zeit alles umtreibt. Da ist zunächst dieser „merkwürdige“ König. Er ist gut und gerecht, heißt es, dazu kümmert er sich mit Herz und Verstand um seine Untertanen. Und doch sind die Anweisungen, die er von Tag zu Tag verlautbaren lässt, höchst sonderbar: Die Flickschusterei wird verboten. Wasser dürfen nur die tragen, die eine Erlaubnis dazu haben. Das Wache-Stehen muss ohne Entgelt abgeleistet werden. Und schlussendlich soll der Flickschuster als verlängerter Arm des Gesetzes dienen und ein Todesurteil vollstrecken. Die Einschränkungen, Vorschriften und Anordnungen sind alle mehr oder weniger nachvollziehbar, die Wissenschaftlichkeit und die Rationalität des Befohlenen aber durchweg unterschiedlich einsichtig. Insofern gibt es bezüglich des Königs und seiner Maßnahmen eine Reihe berechtigter Fragestellungen. Unter anderem, nach welchem Gusto dem einen die Lebensgrundlagen entzogen werden und dem anderen noch ein Sahnehäubchen und Belohnung gewährt wird. Warum ganze Geschäftszweige systemrelevant und andere entbehrlich sind und insofern auch genauso gut auf Eis gelegt werden können. Bemerkenswerter als diese offensichtlichen Schieflagen bei der Gerechtigkeitsdebatte ist das Reaktions- und Handlungsmuster des Flickschusters. Der ist mitnichten und zu keiner Zeit bereit, den Kopf in den Sand zu stecken, klein beizugeben und sich in sein Schicksal zu ergeben, zu resignieren oder die Hände in den Schoss zu legen. Seine Unerschütterlichkeit hat geradezu ein biblisches Format. „Gott sei gepriesen Tag um Tag“ ist seine Überschrift zum Leben. Das ist ein Motto, wie es sich etwa auch in dem gerade gehörten Abschnitt aus der Bergpredigt bei Jesus findet: „Sorget nichts… Sorget nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Dieser Text aus der Bergpredigt wird oft als blauäugiger Sandalen-Hippieverschnitt abgetan. Oder, wenn ´s hoch komm, als Möchtegernkonzept eines an der Realität komplett vorbei gehenden Sehnsuchtsglaubens. Andere wie Ministerpräsident Otto von Bismarck und in seinem Gefolge der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt haben ihre Sicht der Dinge etwas nüchterner formuliert: „Mit der Bergpredigt kann man keine Politik machen“, kann man da lesen. Die Bergpredigt taugt nicht für die politischen Fragestellungen und nur selten für die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen des Alltags.

Wobei die derzeitige Lage und Befindlichkeit unseres Landes sehr wohl und insbesondere und vermutlich wie nie zuvor Menschen braucht, die sich in den täglich wechselnden Gegebenheiten nicht nur einfinden, sondern sie – wie es in der Bergpredigt anklingt- mitgestalten und verändern, die in einem hohen Maße erfinderisch, kreativ, vielseitig und flexibel sind und auch bei den merkwürdigsten Wendungen und Vorgaben ihr Gottvertrauen, ihren Optimismus, ihre positive Einstellung zum Leben, ihr Gespür für das, was nötig ist, nicht verlieren. Es braucht in diesen Tagen Menschen mit Flickschustermentalität - der Name ist vielleicht doch nicht ganz zufällig so gewählt. „Nomen est omen“, sagt der Lateiner, der Name, besser die Berufsbezeichnung „Flickschuster“ bürgt geradezu für die Fähigkeit, das eigene Denken und Handeln an die jeweiligen Herausforderungen anzupassen, flexibel zu sein für das, was Not tut.

Und diese Fähigkeit wird gerade auch dann und dort gebraucht, wo der Tod das Regiment führt und unausweichlich alles zu beherrschen scheint. Da gilt es, das Vertrauen auf das Leben aufrecht zu erhalten und gegebenenfalls und nicht zuletzt auch sein unerschütterliches Festhalten an den Gott des Lebens in die Waagschale werfen. Das Gottesurteil mit dem Holzschwert mag als Schildbürgerstreich mit Augenzwinkern und Bauernschläue daherkommen, es macht doch sehr eindrücklich und markant deutlich, dass es spätestens bei der Frage um Leben oder Tod nicht nur um Befehl und Gehorsam, Willkür oder Argumentation, Rationalität, Regeln und Paragraphen geht. Spätestens bei der Frage nach Leben oder Tod muss der Horizont weiter gespannt werden und das ist für uns Christen ohne Ostern und dem Gedanken vom Leben trotz und im Angesicht des Todes nicht denkbar.

In unserer Geschichte bringt der Flickschuster mit dem Gottesurteil die Dimension Gottes und der Ewigkeit ein und sorgt zugleich dafür, dass alles politische Denken und Handeln im Horizont Gottes zu stehen kommt. Dem Tod in seinem Allmachtsanspruch wird auf subtile Weise die Show gestohlen und der Zahn gezogen. Hier wird festgehalten, dass nicht wir, sondern ein anderer im Regiment sitzt. Dass diese Welt mit und ohne Corona nicht den Händen Gottes entgleitet. Dass die Botschaft von Ostern nicht nur ein Zuckerguss für übersättigte Wohlstandsbürger ist, nicht nur ein kultureller Zeitvertreib, der sich unter dem Stichwort „Systemrelevanz“ mehr oder weniger ins Gedächtnis bringen kann und soll.

Liebe Schwester und Brüder, bei aller digitaler auch von uns kirchlich betriebener geflissentlicher Betriebsamkeit nehme ich in diesen Tagen vermehrt die Frage mit, welchen Diesseitskult wir mit der beispiellosen Lebens-Rettungsaktion angesichts einer Pandemie eigentlich betreiben. Im Februar dieses Jahres haben wir in Deutschland noch ein Gesetz auf dem Weg gebracht, in dem verankert wurde, dass jeder Mensch in Deutschland ein Recht auf seinen eigenen Tod hat.

Die „Zeit-Online“ vom 26. Februar 2020 schreibt dazu: „Die Karlsruher Richter (Bundesverfassungsgericht) haben nicht nur ausdrücklich ein "Recht auf selbstbestimmtes Sterben" anerkannt, sie haben auch explizit hinzugefügt, dass dieses Recht die Freiheit einschließe, "sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen", und zwar unabhängig vom Alter, vom Gesundheitszustand, von besonderen Motiven oder irgendwelchen moralischen oder religiösen Erwägungen. "Die selbstbestimmte Verfügung über das eigene Leben", so formuliert das Gericht nicht ohne Pathos, sei ein, "wenngleich letzter Ausdruck von Würde". Und die Würde des Menschen, das steht ganz am Anfang des Grundgesetzes, ist unantastbar. Das Urteil vom Mittwoch ist ein Hochamt der Autonomie, Ausdruck einer Gesellschaft, die ganz auf das Individuum abstellt. Die Mehrheit der Bevölkerung ist entschieden für die Zulässigkeit der Sterbehilfe.“

Jetzt, gerade mal knapp 3 Monate später und einer Pandemie ohne Analogie darf um Himmels willen kein einziger mit und ohne Coronaverdacht so ohne weiteres die Augen schließen, sondern muss möglichst isoliert von Gott und der Welt darum kämpfen, dass er noch ein paar Stunden, Tage, Woche, Monate und vielleicht auch Jahre überlebt. Diese ungesunde Vergötzung des irdischen Lebens bedarf dringend einer Korrektur. Die Botschaft von Ostern lautet nicht: Das Grab ist voll, es gibt im Tod nichts zu hoffen, ohne Gesundheit geht alles den Bach runter. Die Botschaft von Ostern lautet: Das Grab ist leer. Der Totgesagte ist auferstanden. Wir werden ihm auf dem Weg ins Leben folgen, und zwar auch dann, wenn wir unseren letzten Atemzug tun und sterben.

Wir brauchen dringend diese unerschütterliche Zuversicht, die auch die ersten Christen in ihrem Glauben getragen hat. Seit Ostern ist der Tod verschlungen in den Sieg. „Tod wo ist dein Stachel, Hölle wo ist dein Sieg“ (1. Kor. 15,55) heißt es in den ersten urchristlichen Bekenntnissen und Gesängen. Dieser Zuversicht entstammt das Osterlachen und die Witze vom leeren Grab, das Josef von Arimathäa dem Jesus doch ohne allzu viel Sorgen zur Verfügung stellen kann. Mit dem augenzwinkernden Hinweis: Ist doch nur für ein Wochenende (3 Tage). Diese Zuversicht findet sich auch bei unserem Flickschuster wieder, der im Zweifel für das Leben eintritt.

Möge uns diese österliche Zuversicht und Gewissheit bei allen Paragraphen, Regeln, Gesetzen, Vorschriften und Empfehlungen, die uns in diesen Tagen erreichen, wie eine Überschrift, wie ein Motto und wie ein roter Faden begleiten und ermutigen. Einer, der dieser Zuversicht auf ganz eigene Weise Ausdruck gegeben hat, heißt Johnson Gnanabraranam, ein indischer Christ. Seine Worte wollen wir jetzt gemeinsam sprechen.

Glaubensbekenntnis (Johnson Gnanabraranam, Indien)

Der Glaube an Christus verwandelt nicht
mein einfaches Essen in Delikatessen,
aber er bringt mich dazu,
das wenige, das ich habe, mit den Armen zu teilen.

Der Glaube an Christus verwandelt nicht
meine einfache Hütte in einen Luxusbungalow,
aber er hilft mir, glücklich in meiner Hütte auszuhalten.

Der Glaube an Christus liefert meinem Kopf keinen Heiligenschein,
aber er hebt mich auf und reinigt mich,
wenn ich gefallen bin.

Der Glaube an Christus garantiert mir nicht,
dass ich hundert Jahre lebe,
aber er ermutigt mich, ein Leben zu führen,
das täglich nützlich ist für andere.

Der Glaube an Christus bringt mich jetzt nicht dahin,
wo die Engel leben, aber er bringt Christus in mein Herz.

Der Glaube an Christus macht mich nicht stolz, weil ich glauben kann,
sondern er macht mich demütig, seine Gnade zu empfangen.

Der Glaube an Christus bewahrt mich nicht vor dem Sterben,
aber er gibt mir die Gewissheit der Auferstehung und die Gemeinschaft mit allen Heiligen.

Herr, Jesus, ich danke dir, dass ich an dich glauben kann.
Stärke meinen Glauben.
Amen.

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