11.n.Trinitatis, 01.09.2019 - 80.Jahrestag des Beginns des 2.Weltkrieges, Stadtkirche, Hiob 23, Jonas Marquardt

Predigt Kaiserswerth1.IX.2019 - 80 Jahrestag des Beginns des II. Weltkrieges (11.n.Trin.)                                                         

                                                Hiob 23

Liebe Gemeinde!

Unser Kirchenbuch verrät nicht viel über den Ausklang des Friedens in einem Altweibersommer hier am Rhein: Am frühen Morgen des 24.August 1939 ist weit oben in Wittlaer ein zwölfjähriger Junge gestorben, der zwei Tage später beerdigt wird. … Für ein paar Menschen steht die Zeit still! —

Am 2.September wird in der Walburgisstr. eine fünfzigjährige Frau sterben mit einem Nachnamen, der in unserer Gemeinde bis heute vorkommt. … Für ein paar Menschen geht das Liebste unter! —

Am 3.September holt der Tod einen fünf Monate alten Knaben vom Töllershof, der auch noch in dieser ersten Kriegswoche mit einer Grabrede beigesetzt wird. … Ein paar Menschen können an Gottes Gnade wohl nicht mehr glauben! —

Pastor Schruck, der alle drei beerdigt, tauft am 3.September im Krankenhaus einen kleinen Kurt Hermann Gottfried und Anfang Oktober folgen Haustaufen in Familien, die ebenfalls noch bei uns bekannt sind.

Und zwischen alle dem haben am 30. und am 31.August 1939 zwei Paare geheiratet; der zweite Bräutigam ist mit 55 Jahren zu alt, um noch von dem, was kommt, unmittelbar ereilt zu werden.

Die nächsten beiden Trauungen allerdings – vom 9.September – sind zwar schon in unser Kirchenbuch eingetragen, aber am Ende der Zeilen findet sich eine Anmerkung, die besagt, dass diese Trauungen – beide Bräutigame waren 26 – doch nicht stattfanden, weil „kein Urlaub“ erteilt wurde.

So schleicht der Krieg sich also bei uns ein. Geburt und Sterben sind einstweilen wie immer … nur das Lieben, Anfang und Gründung eines gemeinsamen Lebens wird überschattet und muss dem viel wichtigeren Siegen, dem Töten und Getötetwerden weichen.

Dabei ist es doch so eine schöne Zeit … die Zeit der Dahlien und der Spinnfäden im Blauen. Die Ernte ist eingebracht, nur die Winzer warten noch auf die Süße und für die Kartoffeln werden die Kinder Schulferien kriegen und es wird ein Herbst wie immer. In Pommern sammeln sich erste Wildgänse auf den Wiesen, die Störche lassen ihre Nester bald zurück. Meine Großmutter näht am Hochzeitskleid, im Oktober wird der Großvater tatsächlich Urlaub kriegen und in Uniform heiraten. In Stettin-Neutorney, in der Bethanienstr.9 sitzt die Urgroßmutter Marquardt, die seit März verwitwet ist. 12 Kinder hatte sie, und jetzt ist sie allein. Aber die leisen Uhren und die Sicherheit der eigenen Möbel im Stift machen, dass sie sich in die Stille ihres Lebensabends ergeben kann, hier bei den über 430 Diakonissen des Kaiserswerther Verbandes, … die allerdings seit zwei Jahren ihr Lyceum nicht mehr betreiben dürfen und aus allen Kindergärten gekündigt worden sind, damit braune Schwestern der NSV sie ersetzen können … die Diakonissen und ihren christlichen Geist. —

Nachsommer; … Ahnung des Frühherbst; … kühle Dämmerung, Klarheit der Luft.

Heute früh vor 80 Jahren aber – an einem Freitagmorgen – ist aller Tage Abend gekommen, … nicht nur für die paar Menschen, die ein Kirchenbucheintrag betrifft, sondern in der Chronik der Menschheit: Es gibt von Sizilien bis mindestens zum Skaggerak vielleicht keine Familie in Europa, in der durch den 1.September 1939 nicht Unheil, Trauer, Verlust, Gewalt oder Schuld eingebrochen sind, … und von Kanada bis Australien, von Nordafrika bis auf die japanischen Kriegsschauplätze sind die Leidtragenden der Folgen dieses Tages die globalisierteste Schicksalsgemeinschaft, die es bis in unsere Zeit weltweiter ökologischer Opfer-Täter-Gemeinsamkeit je gab.

Und es begann mit diesem Septembersonnenaufgang, als sie vor vier Uhr schon in den Garnisonen weit im Osten, wo es früh tagt, zum Überfall rüsteten, weil die fieber- und lügenhaften Gespräche zwischen den Vertretern des 3.Reiches, Polens, Englands, Frankreichs und Italiens während der vorangegangenen Tage und noch während der ganzen Nacht nichts daran änderten: Deutschland schlug los.

Der Hitler-Stalin-Pakt hatte es ermöglicht: Man griff auf Polen über, nicht nur auf der Danziger Westerplatte, an der das arge völkerrechtliche Konstrukt des Korridors eine Sollbruchstelle der Versailler Verhältnisse bot, sondern auf breiter Front. Für die Kameras im oberschlesischen Gleiwitz, wo der Überfall auf den Rundfunksender eine teuflische Inszenierung war, um deutsche Opfermythen zu erzeugen, … doch neben vielen Grenzposten auch im Landesinneren selbst, in Wieluń, wo der deutsche Luftangriff am ersten Tag dieses Krieges auch das erste Kriegsverbrechen der Wehrmacht brachte, die in drei Stuka-Angriffswellen gleich zu Beginn das städtische Krankenhaus vollkommen zerstörte und bis zu 1200 zivile Opfer bereits in den allerfrühesten Morgenstunden der sich auf Europa senkenden Finsternis forderte.           

Dieser schreckliche Tag, der sich heute jährt, ist aber nicht nur für die Geschichtsschreibung eine epochenscheidende Verdunkelung – als wäre das Grauen des 1.Weltkrieges nur 25 Jahre vorher nicht abgründig und unheilbar genug gewesen! –, … sondern wirkt für die Theologie und den Glauben der Christenheit mindestens ebenso.

Wir wissen, was diesem Anfang folgte: Eine geistige und militärische, eine antizivilisatorische Barbarei, die den Prozess der Weltgeschichte gesprengt hat. … Nach der Verwirklichung jenes kranken Albtraums – unserer jüngsten Vergangenheit noch zu Menschengedenken! –, ist es ja unmöglich geworden, der Abfolge der Zeiten und Generationen eine Richtung anzudichten. Weil wir ahnen: Jederzeit kann das gewonnene und gewachsene Gute der Jahrhunderte sich auflösen und blutigste Bestialität hervorbrechen; jederzeit kann mitten in edelster Kultur primitivste Gemeinheit, niedrigste Beutegier, urzeitlicher Jagdrudelinstinkt sich selbstverständlich zeigen; jederzeit kann die Horde nach Kannibalismus verlangen und Zähmung sich umkehren; … jede Zeit kann Ur- und Endzeit sein.

Wenn wir das aber ernst nehmen – dass am 1.September 1939 oder auch im Jahr 1933 und womöglich sogar im Jahr 1942 mit der sog. „Endlösung“, die zum Holocaust führte, nicht eine einzigartige, unvergleichliche, eine unwiederholbare Verfinsterung des sonst so klaren, aufgeklärten Selbstbildes der Menschheit eintrat, sondern nur ein entsetzlich grelles Licht nichts mehr von den allgemeinen unmenschlichen Möglichkeiten verbarg – … wenn wir also nicht plötzlich etwas Beispielloses darin erkennen, was der Krieg aufdeckte, … sondern uns selber, dann müssen wir wohl fragen, was denn da mit dem Tag vor 80 Jahren verdunkelt wird? Wenn er uns den Menschen leider so überdeutlich zeigt in seiner Unbelehrbarkeit, in seiner feigen Grausamkeit und brutalen Gewöhnlichkeit … wird dann nicht durch das, was wir am Menschen erblicken müssen, Gott verdunkelt?

Wenn der Mensch so furchtbar ist, kann Gott nicht wundervoll sein.

Ist der Mensch zu solcher Schande fähig, kann Gott keine Ehre behaupten.

Ist der Mensch so böse, so ist Gott nicht gut. ———

....... Seien wir ehrlich: Dieses Denken, das in der evangelischen Kirche durch Dorothee Sölles Wort, sie könne nach Auschwitz nicht mehr den Herrn loben, „der alles so herrlich regieret“ zu einem Leitmotiv geworden ist, … dieses Denken ist unmittelbar nachvollziehbar, verständlich und sympathisch.

… Doch es gibt dem Recht, der am 1.September 1939 den Befehl zum Angriff gab!

Auf eine furchtbare Weise würde das tausendjährige Reich tatsächlich tausend Jahre in den Köpfen und ihren Fragen, ihrer Verzweiflung und ihrem Nihilismus an der Macht bleiben, wenn es in alle Zukunft Gott ausschließen könnte von der Entscheidung über die Weltgeschichte. Tatsächlich wäre der verlorene Krieg, dessen Beginn und unfassbare Opfer heute vor uns stehen, auch weiterhin im Gange, wenn er die Bedeutung Gottes für die Menschheit und ihre Zukunft hätte zerstören können. Und der Erfolg, dass man Gott nicht mehr trauen, auf Ihn nicht mehr hoffen könnte, weil die von den Deutschen frei gewählte Diktatur von 1933 bis 1945 Ihn aller Glaubwürdigkeit entkleidet und beraubt hat … dieser Erfolg wäre Hitlers wahnhaft bis zuletzt verfolgter Endsieg. ———

Und so stehen wir da: Die Geschichte, die unsere Großeltern verschuldet und erlebt, selten genug verantwortet oder verarbeitet haben, … die Geschichte ein Abgrund. Und für die Zukunft bleibt die Frage, ob wir in diesen nicht mythischen, nicht geheimnisvollen, sondern historischen und realen – und von uns verdammt noch mal auch zu durchleuchtenden! –  Abgrund nun den Sturz Gottes sich vollziehen sahen?

Hat unser Volk Gott mitgerissen ins Verderben?

Waren Hitler und seine willigen Massenmörder und Totengräber stark genug, zwar nicht das jüdische Volk, das sie – wie wir heute wissen – nicht vernichten konnten!, so doch immerhin seinen Gott unter sich zu begraben?  …………

… Den Gott Hiobs???

 

Neuer Predigttext des 11.Sonntags n. Trinitatis:

„Hiob antwortete und sprach: 

Auch heute lehnt sich meine Klage auf; seine (Gottes!) Hand drückt schwer, dass ich seufzen muss. 

Ach dass ich wüsste, wie ich ihn finden und zu seiner Stätte kommen könnte! So würde ich ihm das Recht darlegen und meinen Mund mit Beweisen füllen und erfahren die Reden, die er mir antworten, und vernehmen, was er mir sagen würde. 

Würde er mit großer Macht mit mir rechten?

Nein, er selbst würde achthaben auf mich. 

Dort würde ein Redlicher mit ihm rechten, und für immer würde ich entrinnen meinem Richter! 

Aber gehe ich nach Osten, so ist er nicht da; gehe ich nach Westen, so spüre ich ihn nicht. Wirkt er im Norden, so schaue ich ihn nicht; verbirgt er sich im Süden, so sehe ich ihn nicht. 

Er aber kennt meinen Weg gut. Er prüfe mich, so will ich befunden werden wie das Gold. Denn ich hielt meinen Fuß auf seiner Bahn und bewahrte seinen Weg und wich nicht ab und übertrat nicht das Gebot seiner Lippen und bewahrte die Reden seines Mundes bei mir. 

Doch er hat's beschlossen, wer will ihm wehren? Und er macht's, wie er will. Ja, er wird vollenden, was mir be-stimmt ist, und hat noch mehr derart im Sinn. 

Darum erschrecke ich vor seinem Angesicht, und wenn ich darüber nachdenke, so fürchte ich mich vor ihm. 

Gott ist's, der mein Herz mutlos gemacht, und der All-mächtige, der mich erschreckt hat; denn nicht der Finsternis wegen muss ich schweigen, und nicht, weil Dunkel mein Angesicht deckt.“                      

 

Das ist doch das Geheimnis dieses Buches, aus dem ausgerechnet heute gepredigt werden soll: Die Klagen, … die glühenden und beißenden Anklagen und die erstickende Enttäuschung Hiobs, die tief verwundete Offenheit seines Herzens, die grausige Echolosigkeit seines unermüdlichen Rufens, Schreiens und Flehens … sie zeugen doch nicht von einem beseitigten oder einem besiegten, von einem überwundenen und vergangenen Gott, sondern sie stürmen hinauf und sie stürzen herunter, weil der Gott Hiobs zu verborgen ist, … entzogen, …  unerreichbar, … weit, weit, weit über allem Bitten und Verstehen des Menschen, der Antwort sucht.

……. Das aber heißt nicht, dass Hiobs Gott stumm sei … oder tot.

Hiob erfährt nicht, dass Gott nicht sei.

Er zerwühlt nur Himmel, Erde, Unterwelt und zermartert sich selbst bei der Frage: „Wo?“

Und er zerreißt sich selbst und wird zerrissen durch die Frage „Wie? Wie kann ich – der ich Dich nicht verstehe – nur weiter leben? Obwohl ich keine Antwort finde. Weil die alte Gesetzmäßigkeit von Schuld und Strafe sich aufgelöst hat. Weil die sicher geglaubte Ordnung von Recht und Vergeltung außer Kraft ist. Weil alle Überzeugung, aller Glaube vergehen müssen, wenn Du Gott anders bist, als ich Dich dachte und wollte, anders als ich Dich mir machte …. Ich glaubte Mose und dem Psalmbeter, dass Du da seiest und nah (vgl. 5.Mose 30,11ff; Ps.139,7ff).  Und nun bist Du fern und nirgends. Ich besaß Dich und habe mein Wissen und meine Weisheit jetzt so völlig verloren, da Deine Hoheit und Wahrheit sich meinen Grenzen nicht fügen. Und diese Unsicherheit … die Unsicherheit, dass ich Dich nicht abstreiten, aber noch weniger einsetzen kann als Stifter und Sinn aller Erfahrungen meiner Tage, die macht Dich schrecklich. Wenn Du nicht wärest Gott, hätte ich keine Fragen. Da Du aber bist, … wie soll ich da sein?“

Nicht also, dass man von Gott nichts mehr sagen könne, ist die Not Hiobs, sondern dass man nicht von Ihm schweigen kann.

Nicht dass Gott aufgehört hätte, Gott zu sein, sondern gerade, dass Gott Gott ist, quält Hiob.

Nicht dass Gott eine Lüge wäre, sondern dass der Mensch nicht die Wahrheit und also sich selbst, sein Leben und die Welt beherrscht, ist es, was so empört, beängstigt und beirrt.

……. Und doch: Wenn wir denken, wo wir eben noch standen – bei der furchtbaren Empfindung, Gott sei womöglich unmöglich gemacht, … Gott sei im heute einst begonnenen Krieg für immer vernichtet und ausgeschaltet worden … Gott sei in den Kirchenbüchern, die so viele bittere Fragen und Zweifel an Ihm enthalten, ganz zweifelsohne als Opfer der Menschen zu verzeichnen …, Gott sei also der Verlierer und der Verlust dessen, was wir als die Geschichte verursachen und erleben, … wie anders ist es dann, mit Hiob nicht Totenklage um Ihn, sondern Anklage zu halten! Wie anders ist es, mit Hiob Gott nicht aufzugeben, sondern Ihn mit leidenschaftlichem Zorn und rasender Liebe zu suchen! Wie anders ist es, Gott nicht in der zerstörerischen Gewalt der Menschen zu wissen, sondern Ihn im Rätsel ihrer tragischen Ohnmacht zu ahnen. …….

Zu lösen sind diese Rätsel allerdings nicht.

Aber auch nicht aufzugeben.

 

Es bleibt unser Weg und es bleibt unsere Grenze, dass wir in den Schrecknissen der Welt und der Geschichte wie in ihren Segensstunden, Gott nicht auslassen, nicht schonen, nicht vergessen, nicht übersehen, sondern Ihn suchen, Ihn anrufen, Ihn anbeten und anklagen ohne jemals Sieger über Ihn zu werden, … ohne Sein Geheimnis zu durchdringen, … ohne jemals mit Ihm fertig zu sein. … Und ohne am Zweifel zu verzweifeln.

Niemals werden wir die Frage der Wege, der Verheißungen und Verweigerungen Gottes in diesem Leben lösen.

Oft wird die Frage uns tatsächlich in Dunkelheit führen.

Aber sie wird sich auch dort … in Katastrophen und Leid nicht auflösen.

Sie bleibt bei uns, gerade dann und dort, wo sie nichts verrät.

 

Die Frage nach Gott bleibt, bis Der sie beantwortet, Der die Antwort ist.

 

Es scheint wie eine ungeheure, erschreckend … verwirrend in die Zukunft über alle Verdunkelung hinaus weisende Mahnung, dass die Herrnhuter Losung für Freitag, den 1.September 1939 – wie man Jochen Kleppers Tagebuch entnehmen kann[i] – lautete:
„Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange Er nahe ist“ (Jes.55,6)

 

War Er’s damals noch?

Ist Er’s heute wieder?

 

Suchen müssen wir. Müssen Ihn anrufen.

 

Und werden dabei fühlen wie Astrid Lindgren, deren Tagebuch mit diesem Datum beginnt, unter dem der Eintrag mündet in den Stoßseufzer: „Gott bewahre unseren armen vom Wahn-sinn heimgesuchten Planeten.“[ii]

 

Und das letzte Wort aus dem September 1939 hat über die Fronten und Feindschaften hinweg George Bell, der englische Freund Dietrich Bonhoeffers, der als Reaktion auf den Kriegsaus-bruch an Bonhoeffer schrieb[iii]:

Let uns pray together often by reading the Beatitudes; Pax Dei quae superat omnia nos custodiat.”

„Lass uns oft miteinander beten, indem wir die Seligpreisungen lesen; der Friede Gottes, der alles überragt, bewahre uns.“

Amen.



[i] Vgl. Jochen Klepper, Unter dem Schatten deiner Flügel – Aus den Tagebüchern der Jahre 1932 – 1942. Mit einem Geleitwort von Reinhold Schneider, Stuttgart o.J., S. 796.

[ii][ii] Astrid Lindgren, Die Menschheit hat den Verstand verloren:  Tagebücher 1939 – 1945, aus dem Schwedischen von Angelika Kutsch und Gabriele Haefs, Berlin 2015, S. 21.

[iii] Brief von George Bell an Dietrich Bonhoeffer vom 6.9.39 in: Dietrich Bonhoeffer, Illegale Theologenausbildung: Sammelvikariate 1937-1940, hg. v.Dirk Schulz (DBW Bd. 15), Gütersloh 1998, S. 262.

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