Konfifahrt mal anders!

Die zehn Burgen- und Mühlentour - Konfirmanden unterwegs

 

durch den URwald

(Die Fahrradroute verlief meist abseits der großen Straßen – manchmal auch quer durch den „Rheinurwald.)

"Insgesamt war es gut, aber die Strecken durch den Urwald waren echt anstrengend!" So der Kommentar einiger Konfirmanden zu ihrem etwas anderen Konfirmanden-Wochenende. In Coronazeiten konnte die gemeinsame Fahrt für die Konfirmanden der Graf Recke Kirche nicht wie sonst üblich in einem Selbstversorgerhaus in Domburg an der Nordsee stattfinden. Aber natürlich sollte die Fahrt nicht ganz ausfallen. Deswegen haben sich die Jugendlichen, zwei ehrenamtliche Helferinnen und Pfarrer Dietmar Redeker zwei Tage lang in den Fahrradsattel geschwungen. An beiden Tagen fuhren sie jeweils eine 35 Kilometer-Rundtour im Düsseldorfer Norden.

Start der Konfitour

(Nach einem gemeinsamen Frühstück im Gräfin Mathilde Haus machen sich die Konfirmanden startklar für ihre erste Rundtour.)

Unterwegs gab es natürlich Picknick-Pausen und Fotostopps. Beide Touren hatten auch ein gemeinsames Thema: Taufe. Und da Taufe ja wesentlich mit Wasser zu tun hat, wurden die Etappen immer von einer „Wasserstelle" zur nächsten geplant: der Burggraben von Schloss Heltorf, dass Wasser auf dem Mühlrad der Angermunder Mühle, der Burggraben der Burg Angermund, der Schwarzbach, die Anger, das Baggerloch bei Angermund, der Rhein, zwei Brunnen in Kaiserswerth...

Von jeder „Wasserstelle" nahmen die Konfirmanden in Flaschen eine kleine Wasserproben mit, um diese später im Gottesdienst als Taufwasser zu verwenden.

Wasserschöpfen

(Unterwegs sammelten die Konfirmanden Wasserproben für das Taufwasser. Denn zwei der Jugendlichen werden noch getauft.)

Und sie überlegten jedes Mal, welche Funktion das Wasser hat: Wasser schützt beim Burggraben, Wasser trägt die Schiffe auf dem Rhein, Wasser erfrischt im Baggerloch, Wasser gibt Kraft bei der Mühle und Wasser gibt Leben am Brunnen. So symbolisiert das Wasser vieles von dem, was Taufe bedeutet.

Wie auf jeder richtigen Fahrradtour gab es natürlich auch einige Pannen: insgesamt fünf Mal musste das Werkzeug herausgeholt werden.

Fahrradpanne

(Eine Reihe von Pannen sorgte für ausreichend Pausen. Alle Pannen konnten behoben werden, und selbst größere Defekte wurden repariert.)

Mit vereinten Kräften konnten die Reparaturen erfolgreich ausgeführt werden, sodass am Ende alle aus eigener Kraft wieder an der Graf Recke Kirche ankamen und dort die verbrauchten Energiereserven beim Grillen wieder auffüllen konnten.

Brunnen

(Wasser erfrischt und schenkt Leben.)

Fotos und Text: Pfarrer Dietmar Redeker

 

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