Zum 1. Januar 2012 wird die Evangelische Kirchengemeinde der Graf-Recke-Stiftung mit der Evangelischen Kirchengemeinde Kaiserswerth zusammengeschlossen. Deswegen laden wir hier zu einem Spaziergang durch die Geschichte der Graf-Recke-Stiftung ein.


Ein Gang durch die Geschichte der Graf-Recke-Stiftung.

1819 - 1847 1847 - 1945 1945 - 1987 1987 bis heute


1819-1822


Straßenkinder
Das Elend war Anfang des 19. Jahrhunderts unübersehbar: Hunderte von elternlosen Kindern streunten hungernd, bettelnd und stehlend umher. Sie waren Opfer der Verwüstungen, die die napoleonischen Kriege gebracht hatten, und der großen Armut unter den Arbeitern, die in der frühindustriellen Zeit in die Städte strömten.
Kinderarbeit - bis zu zwölf Stunden täglich - und mangelhafte Schulbildung waren üblich. Staat und Kirche beachteten das Kinderelend nicht.

                                
Graf Adelberdt von der Recke-Volmerstein erkannte die große Not der Straßenkinder:
1816 nahm er mit seiner Familie vier „jugendliche „Vagabunden“ im väterlichen Schloss auf.
Er legte damit den Grundstein für eine der ältesten diakonischen Einrichtungen Deutschlands.

„Leibliches und geistiges Elend“
Er schrieb über den Anfang seiner Arbeit: „Die große Masse verlassener Waisen-, Soldaten-, Vagabonden- und Verbrecherkinder, die einander verderbend Deutschlands Landstraßen bedeckt hatten, riefen durch ihr leibliches und geistiges Elend laut mahnend um Hülfe und Rettung.“

Graf Recke im Rettungshaus Overdyck
Graf Recke gründete 1819 die „Gesellschaft der Menschenfreunde zur Rettung und Erziehung verlassener Waisen- und Verbrecherkinder“.
Im „Rettungshaus“ in Overdyck nahm Graf Recke 1819 eine größere Zahl verwahrloster Straßenkinder auf. Er gründete damit, zusammen mit seinem Vater Philip, das erste Rettungshaus in Deutschland - eine damals richtungsweisende Initiative. Diesem Vorbild folgend entstanden in den folgenden Jahren landesweit weitere Rettungshäuser - 1890
waren es schon über 400. Zur Finanzierung der Arbeit war er auf Spenden angewiesen. 1822 lebten bereits 130 Kinder im Rettungshaus.

„Rettung aus zeitlichem und ewigem Verderben“
Graf Recke, der in einem christlichen Elternhaus zu praktizierender Nächstenliebe erzogen worden war, wollte die Kinder nicht nur aus dem sozialen Elend retten, sondern auch ihre Seelen retten. Er schrieb: „Ich will die Kinder dem zeitlichen und auch dem ewigen Verderben entreißen.“
Es war für Graf Recke selbstverständlich, dass die Lehren Jesu Christi die Richtschnur für die Erziehung der Kinder sind.

1822-1847

 

Graf Recke in der Rettungsanstalt Düsselthal
Am 19. März 1822 kaufte Graf Recke das ehemalige Trappistenkloster Düsselthal bei Düsseldorf, da die vielen Kinder, die er in Overdyck aufgenommen hatte, dort keinen Platz mehr fanden. Das ehemalige Kloster mit Mühle und Teich, Wiesen und Äckern war mit einer hohen Mauer umgeben, was Graf Recke begrüßte, denn „die Wildheit und der Hang nach Freiheit war bei den Knaben so stark, dass sie zwölf-, ja vierzehnmal davonliefen“.

Umzug nach Düsselthal
Graf Recke zog am 19. Juni 1822 mit 44 älteren Kindern auf Leiterwagen in die Rettungsanstalt Düsselthal um, die die Hauptanstalt wurde. Die kleineren Kinder blieben in Overdyck und wurden von dem Vater Graf Reckes betreut. 1824 lebten bereits über 200 Menschen in der Rettungsanstalt Düsselthal. Die Rettungshäuser in Overdyck und in
Düsselthal wurden bis 1893 gemeinsam verwaltet. Seither ist das Kinder- und Jugendheim Overdyck selbständig.
 
Heirat - Mathilde wird „Mutter von 375 Menschen“
Zunächst hatte Graf Recke geglaubt, die Nachfolge Jesu nur im Zölibat leben zu können. Aber dann bemerkte er, dass er für die Führung seines Rettungshauses eine energische weibliche Führungskraft brauchte und fand diese in
Mathilde Gräfin von Pfeil- und Klein-Ellguth. Ihr schreibt er vor der Hochzeit: „Sie sollen die Mutter von 375 Menschen werden, sollen sie auf dem Herzen tragen, für sie beten und sie regieren, leiten und führen.“ Der Selbständigkeit und dem unermüdlichen Einsatz der Gräfin
ist zu verdanken, dass die Rettungsanstalt viele Krisen überstanden hat.

Der Graf geht
Graf Recke, den immer mehr gesundheitliche Probleme plagten, übertrug 1847 die Leitung der Rettungsanstalt Düsselthal einem zwölfköpfigen Kuratorium und einem Direktor, dem Pädagogen Christian Friedrich Georgi. Graf Recke zog mit seiner Familie nach Kraschnitz in Schlesien und erholte sich in den folgenden Jahren so gut, dass er als fast 60-jähriger eine neue Anstalt gründete. Hier wurden psychisch und geistig behinderte Menschen betreut.

Über tausend Kinder gerettet
Als Graf Recke die Rettungsanstalt verließ, hatte er durch sein diakonisches Engagement und seinen hervorragenden persönlichen Einsatz über tausend verwahrlosten und obdachlosen Kindern einen neuen Anfang ermöglicht.

1847 - 1902

 

"Familiengruppen“
Schon Graf Recke hatte „Familiengruppen“ eingeführt, die später noch ausgebaut wurden: 9 bis 15 Kinder bezogen je eine geschlossene Wohnung. Hier wurden sie von einem „Specialerzieher“ betreut. Dieser sollte das fehlende „Mutterherz“ ersetzen, aber auch stete Aufsicht gewährleisten. Man ist überzeugt, dass so die „Ausbrüche von Rohheit, Lügenhaftigkeit und Unordnung vermindert oder gar verhütet werden können“.

Kindheit ohne Liebe
„Unsere Kinder haben bei ihrem Eintritt in die Anstalt fast ohne Ausnahme noch nicht erfahren, was Liebe, wahre Liebe, ist. Unsere Kinder kommen auch moralisch verdorben, verwahrlost; das heißt, sie haben allerlei Untugenden, die zur Gewohnheit geworden sind. Zum Beispiel Gewandtheit und Frechheit im Lügen und Neigung zum Vagabundieren“, schreibt 1862 Wilhelm Georgi, Pädagoge und erster Direktor der Rettungsanstalt nach dem Weggang von Graf Recke.

Mitarbeiterfortbildung
Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wurde verstärkt. Dazu gehörte die Besprechung der anfallenden erzieherischen Probleme ebenso wie das Lernen von Liedern und Bibelversen oder der „freie Vortrag“. In den Düsselthaler Anstalten wurde auch ein Lehrerseminar eingerichtet, das wegen seiner guten Arbeit 1856 die staatliche Anerkennung erhielt.

Schule und Berufsausbildung
Schule und Berufsausbildung der Kinder und Jugendlichen sind vom Beginn des Kinderheimes bis heute unverzichtbare Teile der Arbeit.

1902 - 1945

 

Beginn der Arbeit in Düsseldorf-Wittlaer
Der Bau der Graf-Recke-Straße durch das ehemalige Klostergelände in Düsseltal war ein Anlass, Schritt für Schritt die Arbeit der Rettungsanstalt in den Düsseldorfer Norden nach Wittlaer zu verlegen, wo auch heute noch die Graf-Recke-Stiftung ihr Zentrum hat. Die letzten Kinder zogen 1942 aus der alten Rettungsanstalt aus, die bei einem Bombenangri im Jahre 1944 zerstört wurde. Nur das Hungertürmchen, einige Grabsteine und das Denkmal des Grafen blieben im Stadtteil Düsseltal erhalten.

Nicht mehr Waisen, sondern verhaltensauffällige Kinder
Längst sind es auch nicht mehr die „Waisen und Verbrecherkinder“ wie damals zu Beginn der Arbeit, die in den Heimen leben. Vielmehr sind es die „hilfsbedürftigen“ – heute sagen wir „verhaltensauffälligen“ – Kinder und Jugendlichen, die einen Anspruch auf besondere Fürsorge im Heim haben. Hier sollen die jungen Menschen lernen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen und sich ein sinnvolles Leben aufzubauen.

1902: Landwirtschaftliches Erziehungsheim
Da um die Jahrhundertwende die Zahl schulentlassener Jugendlicher ohne Arbeitsplatz stieg, wurde der Lindenhof in Düsseldorf-Wittlaer gekauft. Hier wurde ein landwirtschaftliches Erziehungsheim für 50 Jugendliche geschaffen. Vom Lindenhof steht nur noch der ehemalige Kuhstall, der heute als Freizeithaus und Gemeindehaus genutzt wird

Handwerkliches Erziehungsheim – „Reckestift“
Da nicht alle Jugendlichen für die Landwirtschaft geeignet waren, wurde 1905 neben dem Lindenhof eine Handwerkerbildungsanstalt, das Reckestift, gebaut. Hier gab es 30 Plätze für Jugendliche und eine Reihe von Ausbildungsstätten.

1908: Das Kinderheim „Neu-Düsselthal“
Der Mangel an Heimplätzen war der Grund für den Bau des Kinderheimes „Neu-Düsselthal“ mit einer Hilfs- und Normalschule für jüngere Mädchen und Jungen. In dem Heim wurden in so genannten Familien je 15 bis 20 Kinder von einem „Bruder“ oder einer „Schwester“ betreut. Insgesamt 200 Kinder lebten hier.

Namensänderung

Vom Sommer 1905 an wird in den Jahresberichten nicht mehr von der „Rettungsanstalt Düsselthal“, sondern von den „Düsselthaler Anstalten“ gesprochen – ein Zeichen dafür, dass nun viele Heime zueinander gehören.

1933: Zwangssterilisation
Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten trat 1933 auch das menschenverachtende „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ in Kraft. Bereits 1933 kam der Landespsychiater in die Düsselthaler Anstalten. Ergebnis seiner „Untersuchung“: Von den 165 Jungen und Mädchen im Hilfsschulheim Neu-Düsselthal hielt er 148 für „erbkrankverdächtig“. Wörtlich schrieb er: „In einer Hilfsschulanstalt sind so ziemlich alle Kinder schwachsinnig. Gerade diese Debilen stellen eine große Gefahr dar, ihr schlechtes Erbgut auf die Nachkommenschaft zu übertragen“. In der Zeit von 1933 bis 1939 kam es im Reckestift und in Neu-Düsselthal zu insgesamt 60 Zwangssterilisationen, unter deren Folgen die Betro enen sehr zu leiden hatten.
Außerdem hat es ab 1940 auch Zwangsarbeiter in den Düsselthaler Anstalten gegeben. Neuere Forschungen zeigen, dass rund 20 Männer und Frauen, vor allem aus der Ukraine und aus Polen, in den Werkstätten und der Landwirtschaft arbeiten mussten. Nach dem Bericht eines Zeitzeugen sollen sie allerdings vergleichsweise gut behandelt worden sein.

1945 - 1987

 

Ausbau der Jugendhilfe nach dem 2. Weltkrieg

Düsselthaler Kinderladen
Im „Düsselthaler Kinderladen - Die silberne Glocke" konnten die Jungen und Mädchen aus den Heimen in den fünfziger Jahren das Einkaufen lernen. Dafür gab es ein eigenes Kindergeld, den „Düssel-Thaler" - eine Sonderprägung für die Düsselthaler Anstalten.  Ende der sechziger Jahre musste der Kinderladen einem Parkplatz weichen.

1952: Berufstätigenheim „Alt-Düsselthal"
Auf dem Gelände des Gutes „Zoppenbrück" an der Grafenberger Allee wurde ein Berufstätigenheim, das Haus „Alt-Düsselthal", gebaut. 1986 wurde das Haus für die neu entstehende Behindertenhilfe umgebaut.

Schule I
1957: Bau der Schule I für Erziehungsschwierige direkt neben dem Kinderheim  „Neu-Düsselthal" in Einbrungen. Auf dem Gelände der Schule entstanden 1996/97 die Gebäude der Altenhilfe.

Gut „Kaldenberghof"
1957 wurde der Kaldenberghof an der Einbrunger Straße erworben. Hier erhielten die Jugendlichen eine landwirtschaftliche Ausbildung.

1968: „Holt die Kinder aus den Heimen"
In der Zeit der Studentenbewegung geriet die Heimerziehung ins Kreuzfeuer der Kritik. Missstände wurden aufgedeckt und angeprangert. Das führte zu einem Überdenken der gesamten Heimerziehung - auch in den Düsselthaler Anstalten. 1972 wurde im Reckestift die letzte „geschlossene Gruppe" aufgelöst.

Mädchenheim Ratingen
1972 übernahmen die Düsselthaler Anstalten das Mädchenheim Ratingen. Die Mädchengruppen sind in den neunziger Jahren größtenteils in Außenwohngruppen umgezogen.

Kinder und Jugendheim Neu-Overdyck
Im Zuge der Teilung des Heimes „Neu-Düsselthal" entstand 1977 das Kinder- und Jugendheim „Neu-Overdyck", bestehend aus sechs Einzelhäusern auf dem Gelände hinter „Neu-Düsselthal".

Namensänderung
1984 wurde nochmals der Name geändert. Aus den „Düsselthaler Anstalten" wurde die „Graf-Recke-Stiftung Düsselthal". Heute heißt es nur noch „Graf-Recke-Stiftung".

1987 bis heute

 

Umbrüche und Aufbrüche Jugendhilfe (= Graf Recke Erziehung & Bildung)
Mitte der 80er Jahre ist die Zeit der großen Kinderheime vorbei. Die Kinder zogen in kleine überschaubare Wohngruppen und in Außenwohngruppen um. Hier leben heute vier bis acht Kinder und Jugendliche in einem Haus und werden rund um die Uhr betreut. Gleichzeitig wurde die Förderung der Kinder immer mehr auf deren jeweilige Probleme zugeschnitten. Dazu gehört auch die Schaffung von „Heilpädagogischen Tagesgruppen",
in denen verhaltensauffällige Kinder tagsüber betreut und gefördert werden, und von ambulanten Beratungsangeboten für die ganze Familie. Außerdem entstanden neue Angebote für extrem schulmüde Schüler und für geistig behinderte Kinder und Jugendliche.

Verhaltensstörungen nehmen zu - überall beobachten die Pädagogen, dass die Zahl der verhaltensauffälligen Kinder wächst. Daher ist die Arbeit der Jugendhilfe in Zukunft ebenso wichtig wie in der Vergangenheit. Auch weiterhin werden die Mitarbeiter von Schulen, Werkstätten und Wohngruppen mit modernen Methoden und viel Geduld den Kindern und Jugendlichen helfen, ihre Verhaltensauffälligkeiten abzulegen. Gleichzeitig werden immer mehr Beratungsangebote für die gesamte Familie der verhaltensauffälligen Kinder geschaffen.

Behindertenhilfe (=Graf Recke Sozialpsychiatrie & Heilpädagogik)

1987 gründete die Graf-Recke-Stiftung einen neuen Arbeitsbereich: Die Behindertenhilfe für psychisch kranke Erwachsene. Zunächst wurde dafür das Haus „Alt-Düsselthal" in Zoppenbrück genutzt, später wurden dann das Wohnheim „Haus an der Düssel" und die Arbeits- und Beschäftigungstherapie gebaut. Weitere Häuser, unter anderem in Ratingen und in Kaarst kamen hinzu. Ziel der Arbeit ist es, die Selbständigkeit der psychisch kranken Menschen zu erhalten oder zu fördern und verloren gegangene Fähigkeiten wieder zu erwecken. Zu dem Verbundsystem der Behindertenhilfe gehören: Wohnheime, Außenwohngruppen, Wohngemeinschaften, Betreutes Einzelwohnen, Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Tagesstätte und Sozialpsychiatrisches Zentrum. Außerdem sind in den letzten Jahren Angebote für schwerst mehrfach behinderte und geistig behinderte Erwachsene hinzugekommen.

Altenhilfe (= Graf Recke Wohnen & Pflege)
1995 gründete die Stiftung ihren dritten Arbeitsbereich: die Altenhilfe. Im Jahr 1997 wurde das Walter-Kobold-Haus, Centrum für Rehabilitation und Pflege, fertiggestellt. Auch hier in der Altenhilfe ist ein Verbundsystem entstanden: Seniorentreff, Service-Wohnen, Kurzzeitpflege und Langzeitpflege... Weitere Standorte kamen hinzu: „Der Königshof" in Unterrath und das Servicewohnen an der Grafenberger Allee.

2003 übernahm die Graf-Recke-Stiftung das insolvente Dorotheenheim in Hilden. Die dortigen Senioreneinrichtungen gingen in die Stiftungstochter Dorotheenpark gGmbH Seniorenzentrum über, die Jugendhilfeeinrichtungen des Dorotheenheims fusionierten mit der Jugendhilfe der Stiftung zur Educon gGmbH. Bis 2010 wurden die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe der Graf-Recke-Stiftung durch diese Tochtergesellschaft wahrgenommen, bevor sie 2011 wieder in den unselbstständigen Bereich „Graf Recke Erziehung & Bildung" der Stiftung integriert wurden. Ebenfalls von der Stiftung übernommen wurde die „Haus Berlin gGmbH", eine Senioreneinrichtung im
schleswig-holsteinischen Neumünster, die bis heute zur Stiftung gehört.

Im Jahre 2003 wurde die DiFS Ratingen GmbH als Tochtergesellschaft der Graf-Recke-Stiftung gegründet. Bis 2007 hat die DiFS sämtliche Objektreinigungen in den unterschiedlichen Einrichtungen der Graf-Recke-Stiftung durchgeführt.

Die Jugendhilfe der Graf-Recke-Stiftung betrieb über 100 Jahre ein Berufsbildungszentrum, heute Arbeitspädagogisches Zentrum (APZ). Schon seit Jahren hat dieser Bereich Dienstleistungen auch über die Graf-Recke-Stiftung hinaus angeboten. Um diesen Dienstleistungs- und Produktionsbereich professioneller zu gestalten, wurde die damalige Stiftungstochter Educon 2007 Mehrheitsgesellschafter und baute die DiFS sukzessive zur handwerklichen Dienstleistungstochter in unterschiedlichen Gewerken für interne und externe Kunden aus.

Graf-Recke-Kirche


im mittelpunkt: der mensch
gestern, heute und morgen

Graf Recke schuf 1822 eine der ältesten diakonischen Einrichtungen Deutschlands. Dennoch gehört die Graf-Recke-Stiftung heute nicht zum alten Eisen, sondern geht immer wieder neue Wege.
Die Mitarbeiter der Stiftung orientieren sich dabei an den Bedürfnissen der hilfsbedürftigen Menschen und bemühen sich, für individuelle Probleme auch individuelle Lösungen zu finden.


Pfarrer Dietmar Redeker
Dr. Roelf Bleeker-Dohmen (Öffentlichkeitsarbeit)

 

Gemeindebüro

Fliednerstr. 6
40489 Düsseldorf
Tel.: 0211 40 12 54
Fax: 0211 408 98 16

Öffnungszeiten:
Dienstag: 15:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag & Freitag: 9:00 - 12:00 Uhr


Flüchtlingshilfe

Kaiserswerth: 0157-525 718 39
Lohausen: 0157-589 207 26