Segelfreizeit 2020 für Jugendliche

7 Tage voller Segelromantik, Spaß und Abenteuer
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Digitale Impulse im Videoformat

Kollekten und Corona

Nutzen Sie die digitalen Spendenmöglichkeiten!
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Predigtreihe zu Trinitatis

Wie geht das: 1+1+1=1?
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Stimmbildungskurs

Singen leichter gemacht!
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"Na, wegen der Liebe!" - Recke-Tag im Corona-Style 

"Warum er das getan hat? Na, wegen der Liebe!" So antwortete ein Junge beim Recke-Quiz auf die Frage, warum Graf Recke vor 200 Jahren Straßenkinder in seinem Schloss aufgenommen hatte. "Weil Jesus doch gesagt hat: liebe deinen Nächsten wie dich selbst", ergänzte ein Mädchen.

Was tun, wenn der Geburtstag des Grafen Recke nicht so groß gefeiert werden kann, wie es in den letzten Jahren immer war. Ganz einfach: klein feiern. Wie: Mit dem „Recke-Tag mobil"! Dazu hatte Pfarrer Dietmar Redeker die Wohngruppen der Jugendhilfe eingeladen.

Auf den Innenhöfen der Wohngruppen in Einbrungen konnten die Kinder gruppenweise zuerst das große Recke-Puzzle zusammensetzen. Dieses ist extra für den „Recke-Tag mobil" entstanden.
Dann galt es, das Recke-Quiz zu bestehen, damit danach als Belohnung auch die Recke-Geschenke entgegengenommen werden konnten.

Besonderen Spaß machte es den Kindern, im Wettbewerb gegen ihre Erzieher anzutreten. Wem würde es schneller gelingen, das Puzzle zusammenzusetzen. Und wer würde die größere Anzahl von Quizfragen richtig beantworten. Meistens war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, sodass am Ende sowohl Kinder als auch Erzieher ihren wohlverdienten Siegerpreis in Empfang nehmen konnten.

Hier einige der Fragen und Antworten aus dem Quiz:

Frage: Den wievielten Geburtstag feiert Graf Recke in diesem Jahr (am 28.Mai)?
Antwort: Den 229ten Geburtstag.

Frage: Wie viele Kinder nahm Graf Recke anfangs in seinem elterlichen Schloss auf?
Antwort: Vier, drei Jungen und ein Mädchen. Sie hießen: Theodor, Wilhelm, Ferdinand und Minna. 

Frage: Warum hat Graf Recke die Kinder aufgenommen?
Zwei Antworten: Erstens, weil die Kinder auf der Straße lebten, und sich niemand um sie kümmerte.
Und der zweite Grund: „Wegen der Liebe" - Graf Recke verstand sein Engagement als Ausdruck christlicher Nächstenliebe.

Recke Puzzle entsteht

Hier entsteht das Recke-Puzzle XXL.

 

Bei einem Hof-Gottesdienst im Walter-Kobold-Haus wurde an Graf Adelbert von der Recke-Volmerstein, den Gründer der Graf Recke Stiftung, erinnert.

 

Auch die Mitarbeitenden waren schnelle Puzzler.

In Null-Komma-Nichts hatten die Kinder das 20teilige Großpuzzle zusammengesetzt.

(fotos: d. redeker)

Anmeldung der neuen Katechumenen

Alle Eltern und Kinder aus den Pfarrbezirken 1 und 3, die an der Konfirmation 2022 interessiert sind, sind miteinander herzlich eingeladen zur Anmeldung des neuen Jahrgangs am Mittwoch, den 03.06.2020 um 18.30 Uhr ins Gemeindehaus oder den Garten oder auf den Parkplatz oder in die Stadtkirche, Fliednerstraße 10. - einfach mal die Augen aufhalten :-)

Auch die, die keine schriftliche Einladung erhalten haben, sind willkommen. Infos bei Pfarrer Jonas Marquardt, Tel.  40 02 14.

Die Anmeldung findet unter Beachtung der erforderlichen Corona-Schutzmaßnahmen statt.

Unsere künftigen Katechumenen sollten Geburtsjahrgang 2007/2008 sein und nach den Sommerferien in die 7. Klasse kommen.

Anmeldung zu den Düsselferien 2020

Anmeldung ist verschoben!
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Familiengottesdienste am Pfingstmontag 2020

Die Familiengottesdienst in der Stadtkiche und der Jonakirche werden stattfinden. Coronabedingt wird es aber natürlich nicht so sein wie gewohnt: In der Jonakirche muss das Frühstück entfallen. Beginn ist dort also um 11 Uhr mit den zurzeit üblichen Abstandsregeln in der Kirche.

Himmelfahrt 2020

Open-Air-Gottesdienst auf unserem Friedhof
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Podcast „Sechs Minuten für die Seele" mit Pfarrer Dietmar Redeker

(evdus) Im Podcast „Sechs Minuten für die Seele" erzählen Menschen aus dem evangelischen Düsseldorf, wie sie mit der Corona-Krise umgehen und was sie empfehlen, damit einem weder die Decke noch der Himmel auf den Kopf fällt. Im wöchentlichen Rhythmus kommen Menschen aus den verschiedenen Bereichen des evangelischen Lebens in Düsseldorf zu Wort: zum Beispiel aus der Krankenhaus-Seelsorge, aus der Jugendarbeit und aus der Telefonseelsorge, der Stadtakademie, der Bahnhofsmission, dem Gefängnis, der Uniklinik und der Nachbarschaftsinitiative.
Dietmar Redeker hat als Pfarrer der Graf-Recke-Stiftung mit jungen und alten Menschen zu tun. Wie er als Seelsorger in Corona-Zeiten für beide Gruppen auch auf ungewöhnliche Weise da ist, berichtet er in einer Ausgabe von „Sechs Minuten für die Seele".

Herzliche Einladung zum Gottesdienst an Himmelfahrt am 21. Mai 2020!

Wir wollen ihn um 11.00 Uhr als Open-Air-Gottesdienst unter dem Motto "Himmlische Zeiten" auf unserem Gemeindefriedhof Leuchtenberger Kirchweg zusammen feiern. Gerade an diesem Ort mag uns in besonderer Weise bewusst werden: das, was wir Ostern und Himmelfahrt feiern, das schenkt uns Hoffnung für uns und unsere lieben Verstorbenen. Das lässt uns bekennen: auch ihre Gräber sind leer und sie sind aufgenommen in die ewige Heimat mit Christus Jesus.

Wenn es tatsächlich regnen sollte, feiern wir den Gottesdienst in der Friedhofskapelle.

Selbstverständlich gilt auch bei diesem Gottesdienst unser Corona-Schutzkonzept.

 

In Mutterhaus-, Jona- und Stadtkirche werden die Gottesdienste am 10. Mai 2020 als Probegottesdienste zu den gewohnten Zeiten stattfinden, allerdings mit beschränkter Teilnehmerzahl und Eintrag in Teilnehmer-Listen, zudem in verkürzter und veränderter Gestalt und unter Berücksichtigung der erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Wenn mehr Besucher zu den Gottesdiensten in der Stadtkirche kommen möchten als zurzeit möglich, dann wird es um 11.15 Uhr dort einen weiteren Gottesdienst geben.

Über Einzelheiten informieren die einsehbaren Schutzkonzepte jeder Kirche. Die nötigen Veränderungen und Vorsichtsmaßnahmen werden Geduld und Flexibilität erfordern, wofür wir um Verständnis bitten. Da es zudem vollkommen richtig und verständlich ist, dass viele Menschen vorerst nicht in solche (kleinen) Versammlungen kommen mögen und können, bieten wir weiter auch Impulse und andere virtuelle Formate im Internet an.


Sicherheitskonzept für Gottesdienste in der Stadtkirche ab 10.5.2020  Bezirk 1

  • Keine Voranmeldung / kein Ticketsystem
  • Ordnerteam Einlass (einzeln oder als Hausgemeinschaft) ab 9.15h über rechte Seite des Treppenaufgangs und durch Tür rechts im Vorraum vor Portal oder im Vorraum: Eintrag in bereitliegende Listen (Name, Anschrift, ggf. Haftungsausschluss durch Unterschrift)
  • Desinfektion der Hände am Eingang
  • Ausgabe von Schutzmasken sofern nicht vorhanden: Schutzmasken sind während des Gottesdienstes bis zum Verlassen der Kirche zu tragen.
  • Einweisung in Bankreihen (System: Plätze werden von vorne nach hinten besetzt → keine freie Platzwahl, keine „Gewohnheitsplätze")
  • Verfügbare Plätze in der Kirche sind markiert durch Sitzkissen (abwechselnd 2 Eckplätze in einer Reihe, mittiger Platz in der nächsten Reihe): ausschließlich die verfügbaren Plätze dürfen eingenommen werden (48) Hausgemeinschaften sitzen vorne in den längsstehenden Bänken.
  • Keine Gesangbücher; ggf. Gottesdienstblätter (erstellt über Kopierer und Faltmaschine), ausliegend an den Plätzen - Kantorin singt alleine.
  • Kollekte nur am Ausgang (aufzuteilen zw. gemeindediakonischem und landeskirchlichem Zweck)
  • Ausgang über Mitteltür und (straßensichtig) linke Treppenseite (alternativ: durch Sakristei und Kirchenkeller, bzw. Pfarrhaus) erfolgt durch Hinweis geordnet von hinten nach vorne.
  • Angebot weiterer Gottesdienste bei Bedarf
  • Abendmahlsfeier nach Art der Wandelkommunion; keine individuelle Spendeformel, kein Berühren der Oblate durch Liturg

  • Keine Voranmeldung/kein Ticketsystem
  • Ein Ordnerteam übernimmt die Einweisung und begleitet den Gottesdienst Einlass (einzeln oder als Hausgemeinschaft) jeweils 15 Minuten vor Beginn des Gottesdienstes (dort auch Aufnahme von Namen, Anschrift, Telefonnr.) vor dem Gittertor.
  • Desinfektion der Hände am Eingang (durch Ordnungskraft) Ausgabe von Schutzmasken, sofern nicht vorhanden durch eine Ordnungskraft.
  • Schutzmasken werden während des Gottesdienstes bis zum Verlassen der Kirche getragen.
  • Einweisung auf die Stühle (durch eine Ordnungskraft), die mit entsprechendem Sicherheitsabstand vorbereitet sind. Hausgemeinschaft werden in entsprechende Sitzgruppen (2 oder 3 Stühle bzw. Sitzbank an der Seite) eingewiesen.
  • Verfügbare Plätze in der Kirche: 40 Einzelsitzplätze und 10 Doppelsitzplätze. Sollte der Andrang größer sein, so stehen weitere 10 Sitzplätze (auch „Doppelsitze" für Hausgemeinschaften) im Foyer zur Verfügung
  • Texte, Lesungen, Ansprache, Ansagen werden grundsätzlich von der Kanzel aus gemacht.
  •  Es gibt keine Gesangbücher, sondern Gottesdienstblätter, die bereits auf den vorbereiteten  Einzelsitzplätzen bzw. Sitzgruppen ausgelegt sind.
  • 3 Toiletten (Herren, Damen, Menschen mit Einschränkungen) stehen zur Verfügung. Ordner achtet darauf, dass jeweils nur eine Person diese benutzt.
  • Kollekte wird nur am Ausgang in Körbchen gesammelt (später wird dann aufgeteilt in  gemeindediakonisch und landeskirchlichen Zweck.
  • Ausgang erfolgt geordnet mit Anweisungen, gegebenenfalls auch über die Gartentüren des Kindergartens.
  •  Die Gottesdienste in oben angegebener Weise werden zunächst ohne Mahlfeier stattfinden.

 Sicherheitskonzept für Gottesdienste in der Mutterhauskirche ab 10.5.2020 Bezirk 3

  • Es stehen 57 Sitzplätze (rote Sessel) mit Sicherheitsabstand 160 - 180 cm zur Verfügung; bei Bedarf (Hausgemeinschaften) können durch Verschieben gut 70 Plätze angeboten werden.
  • An beiden Eingängen stehen (Sprüh)flaschen mit Desinfektionsmittel bereit, damit sich die Gottesdienstbesucher die Hände desinfizieren können.
  • Für alle, die keinen MNS mitbringen, stehen 50 MNS-Masken leihweise zur Verfügung (einzeln verpackt; werden anschließend gewaschen).
  • Gottesdienstblätter liegen auf den Sitzen aus.
  • Die Gottesdienstbesucher werden angehalten, die Sitzplätze von vorne her einzunehmen; vor Beginn des Gottesdienstes werden die Namen, Anschrift und Tel.-Nr. notiert.
  • Wenn erforderlich, werden Besucher einzeln bis zur Toilette in Tabea begleitet.
  • Pfarrer/in und Lektor/in nehmen ihre Plätze im Altarraum ein.
  • Die Kollektenkörbe stehen an den Eingängen bereit.
  • Um einen Stau beim Hinausgehen zu vermeiden, werden die Gottesdienstbesucher am Ende des Gottesdienstes instruiert, reihenweise aufzustehen und die Kirche zu verlassen.
  • Nach jedem Gottesdienst werden die Armlehnen der Sessel und die Türklingen und Handläufe an den Treppen desinfiziert.
  • In der Mutterhauskirche wird auf die Feier des Abendmahls für die Dauer der „Corona-Beschränkungen" verzichtet; die Dauer des sonntäglichen Gottesdienstes sollte nicht mehr als 40 Minuten betragen.

 

Kinder nähen ehrenamtlich Mundschutze


Letztens bekam die Graf Recke Stiftung Post von Julia Corsten, einer Nachbarin aus Kalkum:

„In unserem kiwifalter (wir bieten Kurse für die ganze Familie in den Bereichen Sport, Kunst, Musik, und digitale Bildung an www.kiwifalter.de ) haben wir eine kleine Näh-Gruppe mit Kindern gegründet, die sich regelmäßig für gemeinsame Nähprojekte bei uns im Hause trifft. Nach dem Erhalt einer Rundmail von Pfarrer Redeker, in der er Ehrenamtliche gesucht hat, die Mundschutze nähen können, haben wir zusammen mit der Kursleiterin Frau Judith Escher überlegt, ob wir Herrn Redeker und den Aufruf der Graf Recke Stiftung unterstützen können. Daher haben wir in unserer kiwifalter Community einen Aufruf bei den kleinen und großen Näherinnen gestartet: Mach mit bei der kiwifalter NähChallenge!

Und es haben sich engagierte Kinder im Alter zwischen 7-12 Jahren gefunden, die ihr Bestes gegeben und fleißig stylische Masken genäht haben. Sie haben, zusammen mit unserer Kursleiterin Judith Escher, 40 Masken gestaltet und diese dem Pflegeheim Walter-Kobold-Haus gespendet."


Insgesamt haben auf unseren Aufruf in den letzten Wochen 22 Ehrenamtliche über 400 Mundschutze für die Mitarbeitenden der Graf Recke Stiftung genäht und gespendet. Eine großartige und ermutigende Unterstützung und ein ganz neues Feld ehrenamtlicher Tätigkeit für die Graf Recke Stiftung. Auf dem Bild sehen Sie einige Mitarbeitende im Innenhof des Walter-Kobold-Hauses mit gespendeten Mundschutzen. Sie stehen vor einem Pflastermalerei-Engel, der für einen „Hof-Gottesdienst" gemalt wurde.

(Text und Foto: D. Redeker)


kiwifalter näht auch weiter Masken - jetzt für Jedermann

Da seit dem 27.04. eine Maskenpflicht in NRW herrscht, startete kiwifalter eine weitere NähChallenge und möchte damit Einrichtungen im Umfeld wie Kindergärten, Seniorenheime, Privathaushalte usw. mit selbstgenähten Masken versorgen.  Ab sofort sammeln sie selbstgenähte Masken immer freitags zwischen 17:00-18:00 Uhr im kiwifalter ein! (kiwifalter GmbH, (Bushaltestelle Schloss Kalkum), Kalkumer Schlossallee 100, 40489 Düsseldorf) Wer sich also noch beteiligen möchte ist herzlich eingeladen.

Wer auf der anderen Seite noch Masken für sich selbst, seine Kinder oder Freunde und Verwandte braucht, kann auch immer freitags zwischen 17:00-18:00 Uhr vorbeikommen und sich für einen kleinen Betrag in der Stoffschatulle der Nähkids Masken aussuchen und mitnehmen.

Es handelt sich bei den Masken um Alltagsmasken bzw. Behelfsmasken und um keine medizinischen Masken.

Kirchenmusik aktuell - Frühling 2020

Die Einheit Gottes - musikalische Brücken zwischen den Religionen
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"Zeit für meine irrlichternden Gedanken"


Vor vier Wochen startete das „Glocken läuten für Glaube, Liebe, Hoffnung."
Überall in Deutschland läuten die Glocken aus Anlass der Covid 19 Pandemie. So auch in Wittlaer, Lohausen und Kaiserwerth.

Hier in Wittlaer gab es in den vier Wochen eine ganze Reihe von Rückmeldungen von Anwohnern, die das Läuten hören. So zum Beispiel:
• „Toll....wir haben uns schon gefragt, warum die Glocken läuten."
• „Eine sehr schöne Idee. Wir werden das Läuten sicherlich nutzen mit unseren Wohngruppen-Bewohnern."
• „Vielen Dank für das Glockengeläut."
• „Vielen Dank! Sie haben mir damit eine große Freude heute Abend gemacht!"

• „Das Glockenläuten hat einen Impuls bei mir ausgelöst.Die Idee, ein Gemeinschaftsgefühl durch das weithin hörbare Glockengeläut auszulösen, das hat etwas  Überkommenes in sich. Aber im Moment wohl etwas ungewöhnlich Aktuelles! Merkwürdigerweise auch für mich. Kurz vor 19 Uhr wird jedenfalls mein Küchenfenster ... auf Kippe gestellt um besser zu hören. Und jemand wartet auf das Geläut der Glocken der Graf-Recke-Kirche - um einige Minuten lang seinen irrlichternden Gedanken nach zu gehen. Dafür meinen Dank."

(Pfarrer Dietmar Redeker)

 

„Sie sind ja total verpixelt!!!“ - Konfirmandenunterricht digital

„Hähä, Herr Redeker! Sie sind ja total verpixelt!“ schallt es aus dem Laptop-Lautsprecherchen.

Eine andere Stimme erklingt: „Ich kann gar nix hören! Hallooo, hört ihr mich? … Hallo?“

So klingen die Tücken des Konfirmandenunterrichts in Coronazeiten. Auch der Konfirmandenunterricht fällt derzeit aus. Jedenfalls gibt es keine Treffen Live und in Farbe. Aber ich habe versucht, meine kleine inklusive Konfirmandengruppe per Videokonferenz zusammenzubekommen.

Der Anfang war mühsam. Erst einmal mussten sämtliche Telefonnummern oder Mailadressen besorgt werden, dann natürlich die Eltern und die Erzieher gefragt werden, ob sie damit einverstanden sind. Aber dann konnte es losgehen. Zunächst versuchten wir es mit einem Messenger-Dienst. Aber das klappte nicht.

Dann stellte die Graf-Recke-Stiftung mir eine Lizenz des Anbieters GoToMeeting zur Verfügung. Hier können bis zu 200 Personen gleichzeitig konferieren - in Bild und Ton. „Das ist prima“, dachte ich, und schrieb den Konfirmanden, dass sie das Programm installieren sollen und wie Sie zu unserem Treffen dazu stoßen können.
Aber da ging es schon los: "Ich kann das Programm nicht installieren. Warum?" So klang einer der Hilferufe per Mail. Ein anderer Hilferuf: "Das WLAN ist so schlecht, ich krieg hier gar nichts hin. Was soll ich machen ?" Oder: " Ich habe das Programm installiert, aber wenn ich auf den Link drücke, dann wird alles schwarz. Was soll ich machen?"
Ich bin kein IT Spezialist. Mit meinen 58 Jahren gehöre ich auch nicht zu den Digital Natives. Dennoch bemühte ich mich nach Kräften, den Kindern zu helfen.

Und dann war es soweit: Wir waren alle zusammen bei unserer ersten Video Konferenz!
Fast alle – nur eine Konfirmandin nicht. Ganz altmodisch rief ich bei ihr zu Hause an um zu fragen, was los ist. Antwort: Ihr Handy war zu Boden gefallen und defekt. Nichts ging mehr. „Nun gut“, dachte ich. „Dann machen wir eben ohne sie weiter.“
Aber anstelle eines gepflegten Gespräches in dieser Video Konferenz klang aus dem Lautsprecher Kindergeschrei und ein lautstarker Streit. Ich fragte den betreffenden Konfirmanden: "Was ist denn bei dir los?" Seine Antwort: "Ich kann nicht in meinem Zimmer sein, sondern muss hier vor dem WLAN-Router sitzen. Mitten im Flur. Und da ist es halt ein bisschen laut. Kann ich auch nichts für."

Aber am Ende haben wir uns dann doch eine Stunde lang unterhalten, uns darüber ausgetauscht, wie wir die Kontaktsperre erleben, ein Konfirmanden-Quiz gemacht, und Verabredungen für ein nächstes Treffen per Video getroffen.

Und in dieser Woche, als dann die Ferien wieder vorbei waren, haben wir uns zur regulären Konfirmandenunterrichtszeit um 16:15 Uhr getroffen. Jeder hatte seine Konfi-Mappe bei sich liegen, und wir haben eine reibungslose digitale Unterrichtsstunde miteinander verbracht. Geht doch!

Pfarrer Dietmar Redeker

Osterkerzen - Hoffnungssignal von Jung an Alt

Eine Osterkerze anzünden – das ist ein schöner Brauch am Ostersonntag. Ebenso, wie eine Osterkerze weiterzugeben und zu verschenken – getreu dem Lied: „Tragt zu den Menschen ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht…“

Das war schwierig in diesem Jahr. Aber Kinder und Jugendliche aus der Graf Recke Stiftung haben einen Weg gefunden: Sie bastelten Osterkerzen aus Transparentpapier für die Seniorinnen und Senioren im Walter-Kobold-Haus. Sie „trugen zu den Alten ein Licht, sagten allen: Fürchtet euch nicht…“ Und diese Kerzen haben wir dann im Anschluss an unseren Ostergottesdienst im Innenhof des Walter-Kobold-Hauses – immer mit reichlich Abstand zu den Bewohnerinnen und Bewohnern, die an den offenen Fenstern saßen – an diese verschenkt.

Das Besondere an diesen Kerzen: Sie leuchten auch, wenn man sie nicht anzündet (Feuergefahr). Man braucht sie nur ans Fenster zu hängen. Die Nachfrage nach den Osterkerzen war bei den BewohnerInnen so groß, dass der Vorrat kaum reichte. Osterkerzen aus Transparentpapier: Ein Hoffnungssignal von Jung an Alt!

(Text und Foto: Pfarrer Dietmar Redeker)

Osterkerzen aus Transparentpapier

 

Osterfeuer 2 go

 „Letztes Jahr war das Osterfeuer aber größer!“, sagte Niko mit Nachdruck.

„Stimmt,“ erwiderte Pfarrer Dietmar Redeker. „Aber ein großes Osterfeuer mit vielen Besuchern wollen und dürfen wir dieses Jahr wegen Corona leider nicht machen.“

„Ach so, klar. Und deswegen haben Sie jetzt so ein fahrbares kleines Osterfeuer gemacht?“

„Genau.“

Mit einem mobilen Osterfeuer, einer Feuerschale auf einem Bollerwagen, besuchte am Ostersamstag Pfarrer Redeker sieben Wohngruppen der Jugendhilfe der Graf Recke Stiftung. Diese Wohngruppen in Wittlaer haben alle einen großen Innenhof mit reichlich Abstand zu den benachbarten Gruppen. Das bietet eine ideale Voraussetzung für kleine Gruppenaktionen, ohne dabei sich oder andere zu gefährden. Und auch Pfarrer Redeker konnte immer reichlich Abstand halten.

Die Kinder und Jugendlichen hatten zusammen mit ihren ErzieherInnen am Samstagnachmittag trockene Stöckchen gesammelt, einige hatten auch einen Osterzopf oder Osterhasen gebacken. Und dann erwarteten sie ungeduldig das „Osterfeuer 2 go“. Als es dann am Abend kam, hatte jede Gruppe rund eine halbe Stunde Zeit für ihr Gruppenosterfeuer. Dann war der gesammelte Stöckchenvorrat in Flammen aufgegangen und das Osterfeuer fuhr zur nächsten Gruppe.

Fast nebenbei waren beim Feuermachen auch Gespräche möglich: die Kinder und Jugendlichen erzählten, wie sie die Zeit des Kontaktverbotes – auch zu Ihren Eltern – erleben und sie lasen auch die zwei Sätze vor, die an dem Bollerwagen standen: „Jesus Christus sagt, ich bin das Licht der Welt.“ Und: „Jesus Christus sagt: Ihr seid das Licht der Welt.“

„Und wer ist mit IHR gemeint?“, fragte Pfarrer Redeker die Kinder und Jugendlichen. „Wir natürlich. Wir sind das Licht der Welt!“ erwiderten ohne Zögern die Kinder.

 (Text und Foto: Dietmar Redeker)

Osterfeuer

Besondere Veranstaltungen und Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern 2020

Informationen und Terminplaner zum Download
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Hier nur ein paar wenige Ausschnitte aus einem wahren Blumenmeer für zwei Senioreneinrichtungen. Die großartige Idee von Presbyterin Anette Lascho hat eine wirklich formidable Resonanz gefunden:

Von Einbrungen bis Lohausen, aus dem Meerbuscher Jenseits und auch unter amerikanischer Flagge ist eine ökumenische Großaktion verwirklicht worden, die von evangelischen wie katholischen Christen, von muslimischen Mitbürgern, der International School of Düsseldorf und insgesamt ganz, ganz vielen nachbarschaftlich engagierten Menschen umgesetzt wurde. Dabei wurde so viel gepflanzt, gebastelt und dekoriert, dass sowohl das Stammhaus am Kaiserswerther Markt als auch das Walter-Kobold-Haus der Graf-Recke-Stiftung mit den über 180 bunten Osterkörbchen bedacht werden konnten.

Und so ist Helles und Schönes zu genau den Menschen und Orten gebracht worden, die die Kontaktbeschränkungen am allertiefsten spüren und z.T. regelrecht durchleiden. Eine sehr österliche Geste des Freudeverbreitens, die wohltuende Verbundenheit zwischen den Generationen, den Kirchen, den Menschen bestätigt. Danke allen Mitwirkenden!

(Pfarrer Jonas Marquardt)

Dietrich Bonhoeffer

Vor 75 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer hingerichtet.
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"Briefe an Gott" - Kirchenmobil in der Graf Recke Stiftung

„Ach so!!! Das machen Sie, weil wir ja nicht in die Kirche kommen können. Darum kommt die Kirche zu uns!“ Tim hatte schnell begriffen, warum ich in dieser Woche mit einem ungewöhnlichen Gefährt auf dem Innenhof seiner Wohngruppe in Wittlaer stand.

Das „Kirchenmobil“ ist eine Sperrholz-Nachbildung unserer Graf Recke Kirche. Diese Holzkirche ist an einen kleinen Wagen geschraubt. Und die Kirche hat in der Kirchentür auch einen Briefschlitz für den Briefkasten, der von hinten an das Kirchenmobil angebracht ist. Dort können „Briefe an Gott“ eingeworfen werden.

Kirchenmobil von  hinten mit Briefkasten

Als ich auf den Hof der Wohngruppe rumpelte, und mich dann mich Abstand im Hintergrund hielt, kamen die Kinder zuerst neugierig zum Kirchenmobil, bestaunten das Holzbild und probierten das Fahrzeug aus, inspizierten den Briefkasten und beguckten sich die Vordrucke der „Briefe an Gott“, die ich mitgebracht hatte.

„Dürfen wir da was reinschreiben?“ fragten sie, als sie sahen, dass dort Satzanfänge für Gebete standen. „Klar, dafür habe ich sie ja gemacht.“

Kirchenmobil von vorne

Die Kinder holten schnell Stifte aus der Wohngruppe, setzten sich auf ihre Gartenmöbel und füllten konzentriert die Briefe aus. Ein Junge (7) fragte seine Erzieherin, ob sie ihm dabei helfen könne. Nach einigen ruhigen Minuten steckten sie dann stolz ihre „Briefe an Gott“ in den Briefschlitz. Und dann fingen sie wieder an, ausgelassen das Kirchenmobil über Ihren Hof zu schieben...

Gebet
Ich habe die Kinder gefragt, ob ich anonymisiert aus einigen ihrer „Briefe an Gott" zitieren darf. Sie waren gern einverstanden. Die Gebetsanfänge hatte ich vorgegeben, nach den Punkten habe ich die Worte der Kinder eingetragen:

Gott, ich danke Dir für ... meine Gesundheit
Gott, ich bitte Dich um ... dass ich wieder zur Mama kann
Gott, ich bitte Dich für ... meine Freunde und Familie, dass sie gesund bleiben
Gott ich hab da mal ne Frage ... wann komm ich zu Oma und Opa
Gott, ich verstehe nicht, dass ... der Corona schlimmer wird

Briefkastenschlitz

 

(Text und Fotos: Pfarrer Dietmar Redeker)

 

Blumengruß von Jung an Alt

 

Normalerweise bekommen die Besucher des Walter-Kobold-Hauses regelmäßig Besuch. Zum Beispiel  von Angehörigen, von Freunden, oder auch von ehrenamtlichen Mitarbeitenden.  Das ist jetzt alles nicht mehr möglich. Leider!

Aber dennoch erleben die Seniorinnen und Senioren, dass man an sie denkt.

Zum Beispiel durch überraschende Post: Kinder aus der benachbarten Fünf-Tage-Gruppe in Wittlaer haben mit Ihrer Erzieherin Julia Joschko Blumen gebastelt. Diese bunten Blüten aus Transparentpapier haben sie Pfarrer Dietmar Redeker gegeben, der diese nun zusammen mit einem Brief an die Bewohner des Walter-Kobold-Hauses und des Servicewohnens schickt.

Getreu dem Spruch: „Lasst Blumen sprechen" möchten die Kinder auf diese Weise den Senioren sagen:

„Hallo Nachbarn, es ist eine schwere Zeit. Auch wir dürfen keinen Besuch bekommen. Und wir können nicht einmal zu unseren Eltern nach Hause fahren. Aber wir wünschen Euch ein paar schöne Momente mit den bunten Blumen. Diese Blumen verblühen übrigens nicht. Und sie leuchten besonders schön, wenn Ihr sie ans Fenster hängt. Herzliche Grüße,
Eure Fünf-Tage-Gruppe."

Blumengruß von Jung an Alt

 

Blumengruß

(fotos: privat)

Ostern@Home - Karfreitag und Ostern mitfeiern

Zeitungsbeilage und Osterliturgie zum Download (Quelle: Ostern 2020/Evangelische Kirche im Rheinland)

 

Karfreitag und Ostern stehen bevor, aber angesichts der Corona-Pandemie können in diesem Jahr keine Gottesdienste in den Dorf- und Stadtkirchen gefeiert werden. Daher werden viele Gottesdienste im Internet übertragen. Aber es geht auch analog: mit Ostern@Home.

Ostern@Home ist eine Liturgie, mit der Menschen - allein oder mit ihrer Familie - an Karfreitag und Ostersonntag Gottesdienst zu Hause feiern können. Diese Liturgie ist in einer Zeitungsbeilage abgedruckt, die die Evangelische Kirche im Rheinland zum Osterfest 2020 herausgibt. Die vierseitige Beilage enthält auch einen Essay, der für die Leserinnen und Leser eine Brücke von Karfreitag und Ostern schlägt. Diese Beilage wird an Gründonnerstag den wichtigsten regionalen Tageszeitungen im rheinischen Kirchengebiet beiliegen.

Wir bieten die Osterbeilage 2020 und die Anleitung für einen Karfreitags- und einen Ostergottesdienst hier auch als Download an.

Bekanntgabe zur Einführung der gewählten bzw. als gewählt geltenden Presbyterinnen und Presbyter

Liebe Gemeinde,

aus naheliegenden Gründen (Coronavirus) hat die ev. Kirche im Rheinland (und damit auch der Kirchenkreis Düsseldorf) die Verpflichtung (§ 27, Absatz 1 PWG), die neuen, wiedergewählten oder als gewählt geltenden (§15a Absatz 3 PWG) Mitglieder des Presbyteriums in einem Gottesdienst in ihr Amt einzuführen, ausgesetzt.

Stattdessen hat sie den Gemeinden das sogenannte „Einfache Verfahren" ermöglicht.

Dabei legen die neuen Mitglieder des Presbyteriums in geeigneter Weise (mündlich, auch telefonisch, schriftlich oder per E-Mail mit einer Ablichtung des unterschriebenen Gelübdes) gegenüber dem Vorsitzenden des Presbyteriums das Amtsgelübde (§ 27 Absatz 2 PWG) ab.

Die wiedergewählten Mitglieder des Presbyteriums werden entsprechend an ihr Amtsgelübde erinnert.(§ 27 Absatz 2 letzter Satz PWG)

Die Evangelische Kirchengemeinde Kaiserswerth hat den oben ausgeführten Bestimmungen gemäß sich für die Variante mit E-Mail und einer Ablichtung des unterschriebenen Gelübdes gegenüber dem Vorsitzenden des Presbyteriums entschieden.

Ihr Amtsgelübde abgelegt haben dabei:

Anette Lascho

Dr. Rolf Lichtner

Lennart Schwarz

An ihr Amtsgelübde erinnert wurden:

Claudia Dagen

Dunja Dörrwächter

Walter Ebner

Beate Henter

Frederike Kähler

Victoria Lacis

Christiane Wicht-Stieber

Gudrun Zimmermann

Susanne Hiekel

Uwe Filman

Die ev. Kirchengemeinde Kaiserswerth wird hiermit über die Einführung der vorgenannten Personen in das Presbyterium der ev. Kirchengemeinde informiert.

Die erfolgte Einführung wird zu einem späteren Zeitpunkt, sobald wieder reguläre Gottesdienste stattfinden können, in einem Gemeindegottesdienst bekannt gegeben und zu einem geeigneten Zeitpunkt durch die neuen Presbyteriumsmitglieder im Gottesdienst bekräftigt.

Pfr. Daniel Kaufmann, (Vorsitzender des Presbyteriums)

Oster-Frühschicht-Digital am Theodor-Fliedner-Gymnasium

Der Beginn der Osterferien 2020 wird ein ganz und gar ungewöhnlicher sein. Ohne an der Schule zu sein, starten alle in die Ferien. Auf die Frühschicht am letzten Schultag wollen Pfarrer Dr. Sascha Flüchter und sein Team auf keinen Fall verzichten. Deshalb wird die Frühschicht als Frühschicht-Digital gefeiert.

Am 03.04.2020 wird sie ab 06:30 Uhr auf dem Youtube-Kanal Godi-Digital zu finden sein. So haben alle die Möglichkeit wenigstens virtuell zur Andacht in die Oase zu kommen.

Im Zentrum der Frühschicht steht gewöhnlich die Feier des Abendmahls. Das ist digital nicht möglich. Im Lied „Suchen und fragen" heißt es „füreinander glauben, ... Brot sein und Wein. Das Vorbereitungsteam lädt  daher alle ein, Botschaften zum Ferienbeginn ans TFG zu schicken. Das können kurze Videos sein, Fotos, Sprachnachrichten, Bilder oder Texte. Botschaften, die Mut machen und die Menschen miteinander verbinden. Alles, was bis zum 31.03.20 unter sascha.fluechter@ekir.de  ankommt, wird zu einer Collage zusammengesetzt und im Stream der Frühschicht zu sehen und/oder zu hören zu sein.

Gottesdienste von Gründonnerstag bis Ostermontag

Ostern fällt nicht aus, wir bleiben weiter per Video verbunden! Gründonnerstag kommt unser Videogottesdienst aus der Stadtkirche, Karfreitag und Ostermontag aus der Jonakirche und an Ostersonntag aus der Mutterhauskirche. Sie finden die neuen Videos zu gegebener Zeit in der Nachrichtenbox "Videos und Angebote in dieser besonderen Zeit".

Auch an Karsamstag wird es am Abend einen digitalen Geistlichen Impuls geben, und zwischen 23 und 24 Uhr haben Sie die Gelegenheit, sich das Osterlicht von der Osterkerze, die im Eingangsbereich der Stadtkirche stehen wird, abzuholen - ein schönes Zeichen der Verbundenheit, wenn all die Lichter dann durch die Kaiserswerther Straßen getragen werden!

Ostergottesdienste und Konfirmationen:

Angesichts der derzeitigen Lage ist davon auszugehen, dass wir unserer Gemeinschaft Ostern eher digital und über Video feiern werden. Achten Sie deshalb bitte weiter auf Aktualisierungen im Gottesdienstplan. Überlegungen zur Osternacht laufen noch.

Zur Zeit arbeiten wir für unsere Videos mit mindestens drei verschiedenen Teams, die sich nach bestem Wissen und ihren jeweiligen technischen Möglichkeiten bemühen, ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen.

Was die Konfirmationen angeht, so werden wir die Termine (wie die meisten anderen Gemeinden in Düsseldorf auch) in die zweite Jahreshälfte, vornehmlich September (Jonakirche) bzw. Oktober (Stadtkirche) verschieben.  Dass sich bis Ende April/Anfang Mai alles in Deutschland schon wieder „normalisiert" haben soll, ist zwar wünschenswert, gleichwohl aber eher nicht wirklich realistisch. Außerdem bedarf eine Konfirmation auch einer gewissen Vorlaufphase (im Unterricht) - dies alles scheint uns nach den Sommerferien eher möglich und auch umsetzbar.

 

Informationen zu Corona auf Arabisch, Russisch, Dari und Farsi: 

Die Johanniter haben Hinweise zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen zusammengestellt, sie können hier heruntergeladen werden auf

Arabisch

Russisch

Dari

Farsi

 

Maria in evangelischer Sicht

Kurz-Seminar im Gemeindehaus Fliednerstraße
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Absage des Benefizkonzertes am 22. März

Konzert in der Mutterhauskirche fällt aus
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Geistlicher Impuls am Sonntag Laetare, 22. März 2020

aus der leeren Stadtkirche zum Wort aus Jesaja 66, 13:
"Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet". 

Das Video ist unter

zu sehen und läuft ab Sonntag 22.03.2020, 09.45 Uhr.

Mitgesungen werden können die Lieder EG 98 und EG 396.

Mitwirkende:
Pfarrer Jonas Marquardt
Kantorin Susanne Hiekel
Küster Uwe Filmann

Wir bieten auch an, davon DVDs in kleiner Auflage zu machen für Menschen, die kein Internet und Zugang zu YouTube haben. Kontakt übers Gemeindebüro, Pfr. Marquardt oder Kantorin S. Hiekel.

 

An die

Vorsitzenden und stv. Vorsitzenden der Presbyterien

Mitglieder des KSV

 

nachrichtlich:

Gemeindedienste

Öffentlichkeitsarbeit

Einrichtungsleitende

Düsseldorf, 18. März 2020

Einführung des Presbyteriums

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Lesende,

 

Der KSV hat den folgenden Umlaufbeschluss gefasst aus dem das einfache Verfahren hervorgeht.

 

Aufgrund der Absage sämtlicher Gottesdienste bis auf weitere Zeit wegen der Corona-Virus-Epidemie und der damit einhergehenden derzeitigen Unmöglichkeit der Einführung der neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter in einem Gottesdienst, ergeht folgende, bis zum 31. Mai 2020 befristete Entscheidung des Kreissynodalvorstandes:

1. Die Verpflichtung aus § 27 Absatz 1 PWG, dass die neu und wiedergewählten Mitglieder des Presbyteriums in einem Gottesdienst in ihr Amt eingeführt werden, wird für den Kirchenkreis Düsseldorf bis auf weiteres ausgesetzt.

2. Die neu gewählten Mitglieder in den Presbyterien des Kirchenkreises Düsseldorf gelten mit Ablauf des 29. März 2020 als eingeführt, sofern sie das Amtsgelübde gemäß § 27 Absatz 2 PWG mündlich (auch telefonisch), schriftlich oder per E-Mail mit einer Ablichtung des unterschriebenen Gelübdes gegenüber der oder dem bisherigen Presbyteriumsvorsitzenden abgeben haben.

3. Die wiedergewählten Mitglieder des Presbyteriums sind entsprechend von der oder dem Vorsitzenden des Presbyteriums mündlich, schriftlich oder per E-Mail an ihr Gelübde zu erinnern (§ 27 Absatz 2 letzter Satz PWG)

4. Für die im Verfahren nach § 15a Absatz 3 PWG als gewählt Geltenden gelten die vorstehenden Absätze entsprechend.

5. Die Mitglieder der Kirchengemeinde werden durch einen Aushang im Schaukasten, eine Information auf der Homepage der Kirchengemeinde oder durch vergleichbare Information über die Einführung der Presbyterinnen und Presbyter im vereinfachten Verfahren sowie über die später durchzuführende Bekanntgabe im Gottesdienst informiert.

6. Die unter 1. bis 5. beschriebenen Handlungen sind entsprechend § 27 Abs. 3 PWG dem Kreissynodalvorstand gegenüber zu dokumentieren.

7. Die als erfolgt geltende Einführung der Presbyterinnen und Presbyter wird zu einem späteren Zeitpunkt, sobald wieder reguläre Gottesdienste stattfinden können, in einem Gemeindegottesdienst bekannt gegeben und zu einem geeigneten Zeitpunkt durch die neuen Presbyteriumsmitglieder im Gottesdienst bekräftigt.

8. Diese Entscheidung ist nicht anfechtbar (§ 31 Absatz 3 PWG).

Bitte verfahren Sie bezüglich der Einführung des Presbyteriums wie im Sachverhalt beschrieben.

 

Herzliche Grüße

Heinrich Fucks

 

Sprechzeiten der Pfarrer:

Die Pfarrerinnen und Pfarrer sind wie bisher und rund um die Uhr für Gespräche und seelsorgerliche Anliegen ansprechbar, Kontaktdaten gibt es hier.


Einkauf / Apotheke / Gespräch

Außergewöhnliche Situationen erfordern außer-einkauf-gewöhnliche Maßnahmen. Wir alle sind aufgefordert, alles dafür zu tun, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und besonders gefährdete Menschen zu schützen. Das bedeutet unter anderem, dass Menschen ab 60 Jahren und Menschen mit einer Vorerkrankung möglichst das Haus nicht verlassen sollten. Die Übertragung des Virus erfolgt über Tröpfchen, aber möglicherweise auch über Gegenstände.

Damit Sie zu Hause bleiben können, bietet Ihnen die aktive Nachbarschaft Folgendes an:

Einkaufen

Gang zur Apotheke

Und wenn Ihnen "die Decke auf den Kopf fällt" und Sie mal mit jemandem sprechen wollen, bieten wir Ihnen einen Telefonkontakt an.

Kaiserswerther Gemeindemitglieder haben sich gemeldet und stehen für die oben genannte Unterstützung zur Verfügung. Trauen Sie sich und rufen Sie uns an; wir freuen uns wenn wir für Sie etwas tun können.

Und: Informieren Sie andere über dieses Hilfsangebot! 

 

Telefonnummern:

Gudrun Zimmermann, Tel. 40 80 416,  Barbara Klostermann-Stelkens, Tel. 40 05 63


Die Anmeldung zu den Düsselferien ist verschoben. Ein neuer Termin wird durch das Jugendamt rechtzeitig bekannt gegeben und dann auch hier veröffentlicht werden.

Nach der Bundes-Pressekonferenz vom 16.03.2020, 18.00 Uhr haben wir ursprünglich geplante Angebote und Veranstaltungen aus den offiziell beworbenen Angeboten herausgenommen.

In Punkt 3 der recht langen Liste von Anordnungen heißt es: „Gottesdienste sind verboten." Und: „Versammlungen, gleich welcher Art in Kirchen, Moscheen und vergleichbaren anderen Religionsgemeinschaften und Organisationen sind untersagt."

Die geplante „offene" Kirche am Sonntag, den 22.3.2020 wird nicht stattfinden.

Sämtliche andere offizielle Versammlungen, Kreise und Gruppen werden bis auf weiteres nicht stattfinden. Bitte achten Sie hier auf der Webseite auf Aktualisierungen im Veranstaltungskalender.

Zum Thema Presbytereinführung erwarten wir heute Nachmittag Ergebnisse, über die wir Sie zeitnah informieren werden. Gleiches ist in Bezug auf die Ostergottesdienste zu erwarten.

Frau Zimmermann mit der Nachbarschaftshilfe wird sowohl ansprechbar als auch weiterhin aktiv sein.

Das Jugendzentrum Teestube ist ebenfalls bis auf weiteres geschlossen.

 

Aktuelles zur Presbyteriumswahl

Vorgehen im Falle der nicht ausreichenden Liste
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Jugendfreizeit in Taizé!

Lust auf Frankreich im Sommer? Jugendfreizeit in Taizé im August 2020!
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Angela Lück, Presbyterin der Gemeinde Mitte, hatte eine schöne Anregung, die sie dem Supenintendenten am Samstag schrieb:

"ich möchte gerne zu einer Aktion einladen, die heute [16.03.] um 12h beginnt, vielleicht können Sie dies weiterverbreiten: 

In diese unruhigen Corona- Zeiten möchte ich gerne - in Gemeinschaft - etwas dagegen setzen und zwar dazu einladen, dass wir jeden Tag einen Psalm sprechen jeder für sich, aber wissend, dass andere mitmachen. Ich glaube an die Kraft der Gebete und gemeinschaftlichem Handeln, vielleicht mag ja auch der eine oder andere mittun und/oder dies auch weiter verbreiten.  Jeder sagt diese Worte dann sich und auch gleichzeitig den anderen zu.

 Psalm 121

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? 2 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. 3 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. 4 Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. 5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, 6 dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. 7 Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. 8 Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!

Wir können damit heute um 12.00 Uhr anfangen und dies auch als Termin nehmen, ich werde dies ebenfalls um 18.00 Uhr beten und finde die Idee gut, dass man auch zu anderen Zeiten dazukommt, wenn der Termin gerade nicht passt. Die guten Gedanken werden uns immer helfen.

 

Viele Grüße

Angela Lück, Presbyterin Mitte"

Vorläufiger Stand zur Anmeldung für die Düsselferien und Veranstaltungen in der Jonakirche:

 

Bislang ist für den 28.03.2020 die Anmeldung zu den Düsseferien Sommer 2020 vorgesehen. Noch gibt es keine aktuelle Stellungsnahme des Jugendamtes zur Vorgehensweise. Falls es eine Ausgangssperre gibt, wird die Anmeldung möglicherweise per Email laufen. Ansonsten ist auch denkbar, dass, ähnlich wie zum Vorgehen anderer Stellen, die Personen nur jeweils einzeln den Raum zur Anmeldung betreten.

 

In der Jonakirche sind die Gesprächsrunde am 26. März abgesagt und das Treffen des Kulturkreises zunächst auf den 30. April verschoben.

Absage aller Gottesdienste bis einschließlich Gründonnerstag, 09. April 2020

Aktualisierung 15.03.2020, 19.30 Uhr

Der Kirchenkreis (KSV) hat verfügt, dass ab nächste Woche Sonntag (22.03.2020) bis einschließlich Gründonnerstag (09.04.2020) kein Gottesdienst mehr stattfinden soll. Hintergrund ist offenbar eine deutliche Verschärfung der Lage in den Düsseldorfer Krankenhäusern.

Was das bezüglich der geplanten Einführung der PresbyterInnen am 29. März heißen wird, werden wir in den nächsten Tagen kommunizieren.

In Übereinstimmung mit allen Pfarrern werden wir ab nächste Woche Sonntag unsere Kirchen zwar nicht für einen Gottesdienst, wohl aber für Menschen, die das Gebet, eine Ermutigung oder ein seelsorgerliches Angebot suchen oder einfach nur eine Kerze anzünden wollen, öffnen (so wie bei dem Konzept der „offenen Kirche"). Es ist uns schlicht und ergreifend nicht einsichtig, warum wir uns unserer spirituellen Quellen und Kraftorte in diesen wahrlich angespannten Zeiten komplett berauben sollen.

 

Sonntag, den 22.3.2020 öffnen wir: in der Stadtkirche von 9.45 Uhr bis 10.45 Uhr, in der Jonakirche von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr und in der Mutterhauskirche von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

 

Wie sagte noch der Apostel Paulus (Römer 12,12):

„Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet."

Mag sein, dass wir uns mit dem ersten Teil dieser Aufforderung schwer tun, Teil 2 und 3 sind allemal ein guter Leitfaden und Überschrift.

Das für den 22. März 2020 geplante Benefizkonzert für die Hospizgruppe Kaiserswerth: Messe in D-Dur für Chor und Orgel von Antonin Dvořák muss aufgrund der aktuellen Situation leider abgesagt werden.

Einen sehr bewegenden Brief unserer Kantorin Susanne Hiekel dazu können Sie hier nachlesen:

 

Liebe ökumenische Chorgemeinschaft,
heute Vormittag haben wir schweren Herzens, aber unserem Bauchgefühl gehorchend, beschlossen, das Konzert am 22.3. nicht durchzuführen. Jeder mag selber beurteilen, ob unser „Bauchgefühl"  von sachlich begründeter Vorsicht oder durch übertriebene Panikmache geprägt wurde. Auf jeden Fall musste eine Entscheidung gefällt werden.

Nach der wirklich grandiosen Chorprobe am vergangenen Dienstag, bei der wir im musikalisch-theologischen Ausdruck schon enorm differenziert waren und die vielfältigen Glaubensaussagen der Messe von Antonin Dvorak sehr überzeugend rübergebracht haben, ist es uns beiden Chorleitern wichtig, nicht sang- und klanglos, das Dvorak-Messen-Projekt zu beenden, sondern mit einer gemeinsamen letzen Probe, bei der wir eine Aufnahme machen werden, die wir der Hospizgruppe anbieten (zum Verkauf, Verschenken oder wie auch immer).
Auch an eine eventuelle Aufführung der Messe am Sonntag, den 28. Juni zu Winfrieds Kannengießers Verabschiedung denken wir. 
Der Weg ist das Ziel, das haben wir immer wieder bei den gemeinsamen Proben gesagt, gerade bei der Beschäftigung mit geistlicher Musik ist es unsere Hoffnung, dass ihr Chorsänger auch durch die Proben einen geistlichen „Reichtum" mitnehmen könnt. Wir beiden Chorleiter haben das so erfahren.


In der Hoffnung auf Ihr/Euer Verständnis und Euer weiteres ökumenisches Zusammenhalten

Ihre/EureSusanne Hiekel und Winfried Kannengießer

Liebe Gemeinde,

Präses Rekowski hat am Freitag, 13. März 2020 die Superintendentinnen und Superintendenten unserer Kirche angeschrieben: „Im Blick auf die Gottesdienste am kommenden Wochenende sind die Vorgaben der zuständigen Behörden auf Landesebene und die der Kommunen selbstverständlich strikt zu beachten. Die Vorgaben sind innerhalb des Bereiches der Evangelischen Kirche im Rheinland naturgemäß uneinheitlich. Unabhängig davon gilt grundsätzlich, dass wir als Kirche die Verantwortung für die uns anvertrauten Menschen tragen und deshalb auch das Mögliche tun sollten, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Hier sind situationsgerechte Entscheidungen notwendig, die gegebenenfalls auch über die staatlichen Vorgaben hinausgehen", so der Präses. Über das weitere Vorgehen wird mit den Superintendentinnen und Superintendenten zeitnah beraten.

 

Präses Rekowski beschäftigt sich in seinem aktuellen Blog mit dem „Leben mit der Angst". Seinen Blogbeitrag, zu dem auch ein Fürbittgebet gehört, können Sie hier nachlesen:

Leben mit der Angst (13. März 2020 von Manfred Rekowski)

 

„In der Welt habt ihr Angst" (Joh 16,33), sagt Jesus. Menschen haben Angst. Alle sind mehr oder minder davon betroffen. Viele von uns spüren das. Gerade in diesen Tagen. Mache ich mir nicht genauso Sorge um die Ausbreitung des Corona-Virus, wie der Rest der Welt? Sitze ich nicht genauso erschrocken vor den täglichen Nachrichten mit neuen Infektionszahlen? Was wird da noch auf uns zukommen?

 

Jesus weiß um unsere Angst. Und er redet sie nicht einfach weg. Er sagt nicht: Denkt eben an etwas anderes! Wir können der Ungewissheit und der Angst nicht einfach entfliehen. Wie auch der Prophet Elia seiner Angst nicht entkommen konnte, als er in die Wüste geflohen ist. Dort, in seiner Angst, hat Gott ihm allerdings einen Engel geschickt. Und der hat ihn gestärkt für einen weiten Weg: „Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. Und er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes, dem Horeb." (1Kön 19,7f)

 

So ruft uns auch Jesus in all unseren Sorgen und Ängsten zu: „Aber seid getrost!" (Joh 16,33)  - Trotz aller Angst getrost zu sein, das heißt: Auf den zu blicken, der uns trägt. Auf Gott zu vertrauen, der uns in Seiner guten Hand hält. Trotz allem. Seht die Stärkung, die Gott für euch bereitgestellt hat und die Euch jetzt die Kraft gibt für die nächsten Schritte. Für das, was jetzt zu tun ist. Miteinander Verantwortung zu übernehmen im Kampf gegen das Virus. Und das genau da, wo ihr seid, nämlich mitten in Eurer Angst.

 

Das können und dürfen wir uns gesagt sein lassen, von Gottesboten an unserer Seite und schließlich von dem, der selber in die Angst der Welt gegangen ist. Und der eben damit diese Welt überwunden und der Angst, die wir haben, eine Grenze gesteckt hat.

 

Herr, unser Gott,

 wir klagen über den Schrecken und das Leid, das das neue Coronavirus auf der Erde verbreitet.

 Wir denken an die Menschen, die schwer erkrankt sind.

Wir denken an die Menschen, die gestorben sind.

Wir denken an die, die Angst haben, vor dem was kommt.

Wir bringen unsere Klagen vor dich.

 

So bitten wir dich heute für alle Menschen, die in den Arztpraxen und Krankenhäusern tätig sind;

für die Männer und Frauen, die für die medizinische Versorgung verantwortlich sind.

Wir bitten dich für die Menschen in den Gesundheitsämtern, für die Forscherinnen und Forscher, die nach Medikamenten und Impfstoffen suchen.

Wir bitten für alle, die in Staat und Gesellschaft besondere Verantwortung tragen für die Schutzmaßnahmen.

Wir bitten für alle, die unter den wirtschaftlichen Folgen der Quarantäne leiden.

Weil Du unser Gott bist, der uns ins Leben ruft, danken wir trotz aller Gefahr für Deine Gnade

und loben trotz aller Angst Deinen herrlichen Namen.

 

Du willst, dass wir leben.

Wir hoffen, weil Du uns liebst.

Eile, guter Gott, komm‘, um zu helfen,

der du zugesagt hast uns zu helfen.

 

Amen

____________________________________________________________________________________________

 

Aktuell gilt für unsere Gemeinde: Die Gottesdienste sollen und werden weiter angeboten, zur Presbytereinführung wird es spätestens ab Dienstag, 17. März 2020 eine Empfehlung der Landeskirche geben, über die wir baldmöglichst informieren werden.

Alle unsere gemeindlichen Gruppenangebote stehen auf dem Prüfstand, und viele werden vermutlich bis zum Ende der Osterferien abgesagt.

 

Hinweise zum Besuch unserer Gottesdienste während der Corona-Epidemie

Wir setzen unsere gottesdienstlichen Veranstaltungen fort. Dazu weisen wir auf folgende Schutzmaßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung der Epidemie hin:

  • Wir bitten darum, dass Besucherinnen und Besucher mit Symptomen von Erkältung und grippalen Infekten auf die Teilnahme verzichten. Bitte nehmen Sie die Fernsehgottesdienste und Streamingdienste der Evangelischen Kirche in Anspruch.
  • Bitte nehmen Sie mit Abstand in den Bankreihen Platz.
  • Die Schutzumschläge unserer Gesangbücher, die Sie am Eingang erhalten, wurden desinfiziert.
  • Wir verzichten auf das Händereichen zur Begrüßung, beim Verabschieden und beim Friedensgruß des Abendmahls.
  • Wir feiern auf Empfehlung unserer Landeskirche das Abendmahl nur mit Brot und vertrauen auf die Gegenwart Christi auch beim Verzicht auf den Gemeinschaftskelch.
  • Wir geben den Kollektenbeutel nicht mehr durch die Bankreihen, sondern sammeln eine Ausgangskollekte, die in ihren Zwecken geteilt wird.

 

Wir, das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Kaiserswerth, bitten um Ihr Verständnis, wenn zurzeit nicht alles wie gewohnt abläuft. Beten wir, dass möglichst bald wieder normale Verhältnisse einkehren mögen.

 

Bleiben Sie gesund!

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Beruflich und ehrenamtlich Tätige

Gemeindebüro:

 

Kirchenmusikerinnen:

  • Susanne Hiekel (Kantorin, hauptamtliche Kirchenmusikerin)
  • Anja Aulmann (nebenamtliche Kirchenmusikerin)

 

Küsterinnen und Küster:

  • Peter Drawert (Jonakirche)
  • Uwe Filmann (Stadtkirche)
  • Barbara Günther (Mutterhauskirche) 

 

Weitere Predigerinnen und Prediger:

 

 

Gemeindebüro

Fliednerstr. 6
40489 Düsseldorf
Tel.: 0211 40 12 54
Fax: 0211 408 98 16

Öffnungszeiten:
Dienstag: 15:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag & Freitag: 9:00 - 12:00 Uhr


Flüchtlingshilfe

Kaiserswerth: 0159-038 591 89
Lohausen: 0211 43 29 20


Kirchengemeinde Kaiserswerth Spendenkonto

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